Wiko Wax im Test: Günstiges Smartphone mit LTE und Quad Core Prozessor

Wiko Wax im Praxistest: Im Laufe der letzten Monate haben wir schon mehrere Android Smartphones des französischen Herstellers Wiko unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren getestet und nun liegt uns seit einigen Tagen das neue Wiko Wax vor, welches seit einigen Tagen endlich auch in Deutschland verfügbar ist und gegenwärtig zu einem Kampfpreis von knapp unter 200 Euro angeboten wird. Nachfolgend ein erster Testbericht zum Wiko Wax sowie Detailfotos zum brandneuen LTE Smartphone mit NVIDIA Tegra 4i Quad-Core Prozessor, welches sich seit einigen Tagen im Dauertest befindet und sich hierbei auch gegen starke Konkurrenten, wie dem HTC Desire 816 und anderen aktuellen Angeboten bei LTE Smartphones behaupten musste.

Wiko Wax Erfahrungen und Testbericht zum günstigen LTE Androiden

Wiko Wax TestWie bereits in verschiedenen Testberichten zu günstigen Smartphones und diversen “Exoten” geschrieben, geht man beim Test eines derartig günstigen Geräts nicht mit den den gleichen Erwartungen heran, wie bei einem Samsung Galaxy S5 oder dem noch wenig verbreiteten One Plus.

Verarbeitung und Handling des 4,7 Zoll Smartphones ist auch beim Wiko Wax wieder gelungen und sowohl das Gewicht mit gerade einmal 119 Gramm, als auch die ungewohnt edle Optik in dieser Preisklasse lassen so manchen Mitbewerber im Regen stehen, wie auf den nebenstehenden Fotos hoffentlich recht gut zu erkennen sein dürfte.


Wiko Wax im VergleichDer Lieferumfang des Wiko Wax ist wie gewohnt gut und neben den obligatorischen Kopfhörern, USB Kabel und Netzteil hat Wiko den Käufern auch wieder ein gedrucktes Handbuch, sowie diverse SIM-Adapter spendiert, um das neue Android Smartphone auch wirklich gleich in Betrieb nehmen zu können.

Im Gegensatz zu diversen Anderen Anbietern setzen die Franzosen auch beim Wiko Wax auf hohe Bedienfreundlichkeit und so kann wieder die komplette Rückblende abgenommen, der Akku gewechselt und auch eine Micro-SD Karte zu Erweiterung des Speichers eingesetzt werden, was uns beim Wiko Darkmoon Test vor einigen Monaten noch etwas gestört hatte.


Weitere Infos zum Wiko Wax LTE Smatphone findet ihr direkt auf der offiziellen Wiko Webseite der detaillierten Produktseite und natürlich auch bei Facebook. Der nachfolgende Wiko Wax Test ist zwar noch nicht vollständig abgeschlossen, aber dennoch können wir das Teil ohne Vorbehalte empfehlen und werden dieses Testbericht in den folgenden Wochen immer weiter ergänzen, sofern es irgendwelche Änderungen an dieser ersten Einschätzung zum Wiko Wax geben sollte.

Wiko Wax Details und technische Daten des LTE Smartphones

Wiko Wax ErfahrungenDas Wiko Wax bietet ein 4,7 Zoll HD IPS-Display mit einer Auflösung von 1280 x 720 Pixeln und im Inneren werkelt ein Nvidia Tegra 4i SL440 Quad-Core-Prozessor mit 1,7 GHz und 1 GB RAM, was beim Wiko Wax eigentlich für alle Anwendungen und Spiele ausreichen dürfte und zudem um den ersten Nvidea Prozessor mit integriertem LTE Modem handelt. Warum beim Wiko Wax jedoch auf wieder auf einen zeitgemäßen NFC Chip verzichtet wurde, kann ich mir nicht erklären.

In ersten Praxistest brachte der Download via LTE beim Wiko Wax im Netz von o2 stattliche 46 Mbit/s und bei T-Mobile immerhin noch 31 Mbit/s, wobei hier schnell auf HSDPA+ geschaltet wurde.

Die 4 GB Speicher des Wiko Wax sind zwar eher mager, aber hierfür stellt uns der Hersteller wieder einen SD-Kartenslot bereit, um das Gerät anständig und kostengünstig aufrüsten zu können. Poweruser sollten hierbei aber auch wieder Programme wie Apps2SD etc. verwenden, um wertvollen Speicherplatz im Gerät zu sparen.

Wiko Wax Hans OnBeim 4,7 Zoll HD IPS-Display hat Wiko wieder einmal nicht gespart und auch bei Sonnenlicht sind unter dem kratzfeste Gorilla Glas alle Inhalte einwandfrei zu erkennen und selbst Fotos lassen sich so sehr angenehm betrachten.

Obwohl die 8 Megapixel Kamera des Wiko Wax keine Revolution darstellt, sind die Fotos ausgesprochen gut und gerade bei Tageslicht sehr scharf und kontrastreich, was in dieser Preisklasse schon fest eine Seltenheit ist.

Im Auslieferungszustand im beim Wiko Wax Android 4.3 voristalliert und zum Glück nicht mit nervigen Erweiterungen oder angeblichen “Verbesserungen” verbastelt worden, wie man es gerade von den Marktführern her zu genüge kennen dürfte. Aus diesem Grund wurde das Wiko Wax auch nicht schon nach wenigen Minuten genervt gerootet, aber sobald es soweit sein sollte, folgt selbstverständlich an dieser Stelle eine entsprechende Wiko Wax Root Anleitung.

WIKO WAX Test und Vergleich

 

In unseren Augen eine klare Kaufempfehlung für all diejenigen, die nicht schon wieder 500 Euro und mehr für ein neues Smartphone berappen möchten, aber dennoch Wert auf entsprechende Leistung und einen ordentlichen Datendurchsatz legen. Wer sich immer noch nicht 100% sicher sein sollte, kann ja im Notfall vom verbraucherfreundlichen Fernabsatzgesetz in Deutschland Gebrauch machen…

Achso: Wer Wiko kennt, geht natürlich wieder von einem Dual-SIM Smartphone aus, denn dieses Feature war bis jetzt eines der Alleinstellungsmerkmale des Anbieters. Mit dem neuen Modell hat Wiko aber offenbar einen neuen Weg eingeschlagen, denn zumindest unser vorliegendes Testgerät verfügt nur über einen einigen SIM-Karten Einschub. Ich persönlich hätte mich natürlich wieder über die gleichzeitige Nutzung von 2 SIM-Karten gefreut, aber den meisten Käufern des Smartphones wird dieses fehlende Feature wohl kaum negativ auffallen.

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