Viber Erfahrungen: Test und Anleitung zum kostenlosen Viber Messenger

Viber App im Test: Bereits in der letzten Woche berichteten wir zu den Problemen mit dem Datenschutz bei Viber und haben uns in den letzten Tagen intensiv mit dem kostenlosen Messenger und VoIP Tool beschäftigt, das inzwischen auch in Deutschland immer mehr Anhänger bekommt und sich mit schwindelerregenden Downloadzahlen schon bald zu einer echten Konkurrenz für WhatsApp entwickeln könnte.

In diesem Viber Test gehen wir nicht noch einmal auf die Risiken und eventuell rechtlichen Probleme von Viber (und WhatsApp) ein, sondern möchten Euch möglichst anschaulich die Installation und die Funktionen von Viber erklären. Ob Ihr Euch letztendlich Viber installiert und entsprechend nutzt, ist dann letztendlich Eure Entscheidung.

Viber Anleitung, kostenloser Download und Installation des Messengers

Zur Erklärung vorab: Die kostenlose Viber Software ist eigentlich selbsterklärend und wer WhatsApp kennt, muss sich eigentlich nur kurz mit den vielseitigen Möglichkeiten von Fiber vertraut machen und bei der Installation nur die Reihenfolge der Geräte beachten.


Kostenloser Viber Download:

  • Viber Download für Windows (Klick)
  • Viber Download für Mac (Klick)
  • Viber Download für iOS (Klick)
  • Viber Download für Android (Klick hier)
  • Viber Download für Windows Phone (Klick)
  • Viber Download für BlackBerry (Klick)
  • Viber Download für Nokia/Symbian (Klick)
  • Viber Download für Bada (Klick)

Zusätzlich zur Messenger Funktion von Fiber ermöglicht dieses kostenlose Programm jedoch auch kostenlose Telefonie via VoIP und funktioniert, im Gegensatz zu WhatsApp und anderen Programmen, auch synchron auf allen anderen Geräten, denn eigentlich wurde Viber zunächst als kostenloser VoIP Client entwickelt.


Nach dem Download und der automatischen Installation von Viber wird ein kostenloser Account erstellt, bei dem Ihr lediglich eure Handynummer eingeben müsst, weswegen es notwendig ist, Viber zuerst auf eurem Smartphone einzurichten und erst später am PC oder Tablet zu nutzen.

Während der Einrichtung eures Accounts übernimmt Viber die Daten Eures Adressbuchs und gleicht diese (wie WhatsApp) über den eigenen Server ab, was natürlich mehr als kritisch ist und bereits im Artikel Viber und Datenschutz besprochen wurde. Solltet Ihr während der Installation von Viber die Frage nach dem Zugriff auf Eure Kontakte verneinen, funktioniert der Client natürlich nicht…

Viber Update, Berechtigungen und erste Schritte mit dem VoIP Messenger

Sobald die Installation von Viber auf eurem Smartphone durchgelaufen ist, bekommt Ihr auch schon alle Kontakte aus Eurem Adressbuch angezeigt, die ebenfalls bei Viber registriert sind und somit könnt Ihr eigentlich auch schon loslegen.

Ein großer Vorteil von Viber ist die permanente Synchronisation, so dass die Software auch auf jedem Rechner funktioniert. Hierfür müsst Ihr lediglich die entsprechende Software herunterladen und die Frage nach einem bestehenden Account auf Eurem Smartphone mit ja beantworten. Danach gebt Ihr Eure Handynummer ein, wobei darauf zu achten ist, das Ihr für Deutschland in trotz vorgegebener internationalen Vorwahl 49 Eure Rufnummer vollständig eingebt und (auch wenn es falsch ist) die führende Null Eurer Handynummer beibehaltet.

Damit hier kein Schindluder getrieben werden kann und Ihr Euch mit einer fremden Rufnummer bei Viber registriert erhaltet Ihr nach einigen Sekunden einen Aktivierungscode auf das Smartphone geschickt, den Ihr entsprechend am PC eingeben müsst. Nach einem kurzen Abgleich könnt Ihr nun Viber parallel auf dem Smartphone und PC verwenden und bei Bedarf natürlich auch noch die Software auf Eurem Tablet installieren, wobei es momentan wohl noch keine funktionierende Variante für das iPad von Apple gibt, obwohl Viber auch streifenfrei auf dem iPhone läuft.

Um über Viber nun die erste Nachricht zu versenden, oder ein kostenloses Telefonat zu führen, müsst Ihr lediglich auf einen der angezeigten Kontakte klicken und Euch danach für “Free Call” oder “Free Message” entscheiden. Für VoIP Telefonate via Viber solltet Ihr euch natürlich im WLAN befinden oder eine entsprechend stabile Internetverbindung auf dem Smartphone haben, denn mit 2G oder EDGE macht auch das Telefonieren mit Viber nicht so richtig Laune…

Testet ruhig einmal den Konferenzanruf (Gruppenchat) bei Viber, denn bei einer stabilen Internetverbindung können hier mehrere Teilnehmer in wirklich beeindruckender Sprachqualität miteinander telefonieren und wer wenigstens etwas Privatsphäre bei Viber genießen möchte, sollte in jedem Fall im Menü unter More > Settings > die Option Collect Data abschalten.

5 Antworten

  1. Marc Senn sagt:

    Ich frage mich immer wiso Noch ein Messenger haben wir nicht genug.
    Wiso nicht alle Skype oder icq oder msn und vertig und für den Android noch einer weil ich muss jetzt schon für android 3 installieren und am pc 5 Stück das ich alle ereiche.

    Und jetzt noch so ein Messenger.

  2. Gerd Blum sagt:

    Ich habe VIBER auf meinem Ipad 2 mit meiner Festnetznummer installiert und es gelingt mir nicht dies auch auf meinem IPhone zu installieren. Bitte um Hilfe.

  1. 17. Mai 2013

    […] die kostenlose Software auf beiden Endgeräten installiert ist. Demnächst legen wir noch einen Viber Erfahrungsbericht nach, denn natürlich wird auch dieses Programm noch ausführlich […]

  2. 8. August 2013

    […] von Sprachnachrichten, wobei die Gespräche nicht live via VoIP wie beim ebenfalls kostenlosen Viber Messenger, sondern eben auch als Nachricht hin und her geschickt werden, wobei in ersten Tests die […]

  3. 10. Oktober 2014

    […] bietet Line jedoch von Beginn an eine direkte Telefonfunktion via VoIP – wie z.B. auch beim Viber Messenger – an und ermöglicht ebenfalls Videotelefonie. Im Gegensatz zu WhatsApp konzentriert sich […]

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