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Swift-Abkommen abgelehnt: Europäisches Parlament blockiert USA Spionage


Europäisches Parlament lehnt Swift-Abkommen ab: Kaum zu glauben, aber das Europäische Parlament hat sich gegen die Datenspionage der USA ausgesprochen und das umstrittene Swift-Abkommen zwischen den USA und der EU abgelehnt, so dass die selbsternannte Weltpolizei nun doch keinen Zugriff auf die Bankdaten aller EU-Bürger erhält.

Unter dem Deckmantel der “Terrorabwehr” sollte nach dem Willen der EU-Bürokraten und der US-Regierung die Terrorfahnder in den USA komplette Einsicht in die Banküberweisungen der Europäer nehmen können. Jetzt wurde auch bekannt, dass Hillary Clinton, Timothy Geithner und andere Repräsentanten der “Neuen Weltordnung” bereits im Vorfeld der Abstimmung versuchten, Parlamentarier der Europäischen Union unter Druck zu setzen!

EU Parlament wehrt sich gegen USA und stimmt gegen Swift-Abkommen:

Gestatten: Die neue Macht in Europa
“…am Donnerstag hat das Parlament erstmals seine Muskeln gezeigt: Völlig zurecht hat es Swift gekippt: das umstrittene transatlantische Bankdatenabkommen, das massiv in die Grundrechte der Bürger eingreift. Und es hat einen Pflock eingeschlagen…” (ftd.de)


Vielleicht erklärt und die USA jetzt auch endlich die Bundesrepublik Deutschland zu einem “Schurkenstaat” und bombardiert gleich morgen früh den Reichstag, denn mit völkerrechtswidrigen Angriffskriegen – und deren nachträglicher Legitimation – kennt man sich im Pentagon ja ganz gut aus… Wir hätten niemals gedacht, dass die Papiertiger der EU soviel demokratisches Rückrat besitzen!

EU-Parlament stoppt Zugriff von US-Terrorfahndern auf Bankdaten
“…das SWIFT-Abkommen sollte US-Fahndern im Kampf gegen den Terrorismus auch künftig den Zugriff auf die Daten von Millionen europäischer Bankkonten erlauben. Die Daten verwaltet der belgische Finanzdienstleister SWIFT…” (derstandard.at)


EU-Parlament stoppt Zugriff auf Bankdaten
“…Diplomaten fürchten, dass das Scheitern des Abkommens das Verhältnis mit den USA belastet. Vor der Abstimmung des EU-Parlaments hatten die USA die Europa-Abgeordneten stark unter Druck gesetzt…” (abendblatt.de)

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