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Schweinegrippe Impfung mit Pandemrix: Lebensgefahr durch Impfung?

Gefahren durch Pandemrix Impfung: Nachdem ein 30-Jähriger Mann nach einer Impfung mit dem Schweinegrippe Impfstoff einen lebensbedrohenden anaphylaktischen Schock erlitt und nur durch beherztes Eingreifen des Arztes überlebte, werden die Zweifel an der Massenimpfung gegen den H1N1-Virus bzw. die Schweinegrippe immer lauter und in Schweden ist es bereits zu bisher 5 offiziellen Todesfällen durch die Schweinegrippe-Impfung gekommen.

So wundert es nicht, dass nun auch in Deutschland sehr kritisch über den Impfstoff Pandemrix berichtet wird und vielleicht fragen sich jetzt auch immer mehr Menschen, warum ausgerechnet dieser Impfstoff für die Massenimpfung ausgesucht wurde, wenn dieser nach Presseberichten noch nicht einmal an Kleinkindern und Schwangeren erprobt wurde…


Wie gefählich ist die Pandemrix Impfung gegen Schweinegrippe?

Nach Angaben der Neuen Reinischen Zeitung könnte eine Impfung mit Pandemrix für die Patienten sogar ein höheres Risiko, als die Schweingerippe selbst darstellen…

Lebensgefahr durch Pandemrix Impfung?


Warnung vor Pandemrix:
“…Pandemrix stellt wegen fehlender Sicherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimpfungen dar. Wegen der Haftungsfreistellung des Herstellers durch die Bundesregierung liegt das Risiko von Nebenwirkungen und/oder bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten…” (nrhz.de)

Natürlich bin ich kein Arzt, aber warum soll ich mich mit einem offensichtlich unzurechend getesteten Präparat impfen lassen, wenn für angeblich wichtige Bevölkerungsgruppen, wie Minister, Bundesbeamte und Soldaten, ein offenbar besserer und ausgereifterer Impfstoff zur Verfügung steht? Sollen sich doch unsere Damen und Herren Abgeordneten zu Testzweckern erst einmal alle selber dieses Zeug spritzen lassen…

Mann nach Schweinegrippe-Impfung fast gestorben:
“…Bei der Schweinegrippe-Impfung in Deutschland sind erstmals lebensgefährliche Komplikationen aufgetreten. In Düsseldorf erlitt ein etwa 30-jähriger Mann nach der Impfung einen lebensbedrohlichen anaphylaktischen Schock…” (focus.de)

Was viele Menschen nicht über den Impfstoff Pandemrix des Pharmaherstellers GlaxoSmithKline wissen, ist dass Pandemrix aus Hühnereiern gewonnen wird, in welche kleine Mengen des H1N1 Erregers der Schweinegrippe gepritzt werden und die so behandelten Eier nach einigen Tagen eine virushaltige Flüssigkeit beinhalten…

Profit durch die Schweinegrippe: Sehr kritischer Beitrag zum Massenimpfstoff

Schweinegrippe und die Impfung gegen den H1N1 Erreger

Weitere Artikel zum Thema Schweinegrippe und den Meldungen rund um die Ausbreitung des H1N1-Erregers:

Nebenwirkungen von Pandemrix:

Pandemrix Risiko bei Impfung gegen SchweinegrippeIm offiziellen Informationsblatt der European Medicines Agency finden wir folgende Auflistungen einiger Nebenwirkungen von Pandremix,welche ebenfalls in einer Informationsschrift zusammengestellt wurden und als PDF zum Download zur Verfügung stehen:

“…welches Risiko ist mit Pandemrix verbunden? Die häufigsten Nebenwirkungen von Pandemrix (beobachtet bei mehr als 1 von 10 Dosen des Impfstoffes) sind Kopfschmerzen, Athralgie (Gelenkschmerzen), Myalgie (Muskelschmerzen), Reaktionen an der Injektionsstelle (Verhärtung, Schwellung, Schmerzen und Rötung), Fieber und Mattigkeit (Müdigkeit). Die vollständige Auflistung der im Zusammenhang mit Pandemrix berichteten Nebenwirkungen ist der Packungsbeilage zu entnehmen. Pandemrix darf nicht bei Personen angewendet werden, bei denen in der Vergangenheit eine anaphylaktische Reaktion (schwere allergische Reaktion) auf einen der Bestandteile des Impfstoffes oder auf Substanzen auftrat, die in sehr geringen Konzentrationen in dem Impfstoff enthalten sind, wie Eier- oder Hühnerprotein, Ovalbumin (ein Protein im Eiweiß), Formaldehyd, Gentamicinsulfat (ein Antibiotikum) und Natriumdeoxycholat. Während einer Pandemie kann die Verabreichung des Impfstoffes an diese Personen dennoch angezeigt sein, sofern Einrichtungen zur Wiederbelebung verfügbar sind…”

Jetzt stelle ich mir natürlich die Frage, wie es mit den offiziell bekannten Nebenwirkungen des “Elite-Medikaments” aussieht, welches aber natürlich nur für die “wichtigen Menschen” dieser Rebublik zur in ausreichender Menge zur Verfügung stehen wird…Irgendwo hatte ich doch mal gelesen: “Alle Menschen sind gleich, Aber manche sind gleicher…” oder betraf das vielleicht doch nur die Schweine?

Impfung mit Pandemrix gegen die Schweinegrippe in der Presse:

Pandemrix: Was macht den Impfstoff so gefährlich?
“…die Testphase für Pandemrix war kurz -zu kurz für viele Experten. Denn die möglichen Nebenwirkungen und Gefahren konnten nicht ausreichend getestet werden. So verzichtet die Schweiz beispielsweise auf den Einsatz von Pandemrix bei Schwangeren und Kindern. In Deutschland ist der Impfstoff hingegen für die Bevölkerung vorgesehen…” (cecu.de)

An dieser Stelle möchten wir Frau Ulrike Mascher, die Präsidentin des Sozialverbandes VdK zitieren, welche in einem Interview sagte: “…Zweierlei Impfstoffe für Regierung und Bevölkerung ist das falsche Signal. Da verstärkt sich bei vielen Menschen der Eindruck, sie seien Patienten zweiter Klasse. Das zeugt von wenig Fingerspitzengefühl…”

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Schock nach Impfung:
“…der Arzt informierte das Paul-Ehrlich-Institut über den Vorfall. Dort betonte man, anaphylaktische Reaktionen nach Impfungen seien ausgesprochen selten. Sie kämen in geschätzten 1 bis 10 Fällen pro einer Million Impfdosen vor. Das Gesundheitsministerium von Nordrhein-Westfalen will den Vorfall nicht untersuchen…” (apotheke-adhoc.de)

Ich impfe mich nicht mit Pandemrix:

“…wir können seit Monaten in die Länder der südlichen Hemisphäre schauen. Dort hat sich nichts dergleichen abgespielt. Ich bin ein Impfbefürworter, ich bin ein richtiger Impffan. Aber ich impfe mich nicht mit Pandemrix, ebenso wenig wie unsere Praxismitarbeiter und meine Familie…” (welt.de)

Weitere Informationen zum Thema Schweinegrippe, der geplanten Massenimpfung und zum Pandemrix Impfstoff gegen den H1N1-Erreger folgen in Kürze!

Bildquelle und Genehmigung des satirischen Cartoons: titanic-magazin.de

8 Antworten

  1. wassolls sagt:

    Z.:

    “So wundert es nicht, dass nun auch in Deutschland sehr kritisch über den Impfstoff Pandemrix berichtet wird und vielleicht fragen sich jetzt auch immer mehr Menschen, warum ausgerechnet dieser Impfstoff für die Massenimpfung ausgesucht wurde, wenn dieser nach Presseberichten noch nicht einmal an Kleinkindern und Schwangeren erprobt wurde…”

    ja genau, ein Medikament wird zu allererst natürlich am Besten bei Neugeborenen und Schwangeren getestet und danach bei Erwachsenen. – tzzzz – augenroll – seid Ihr Autoren hier etwas verwirrt?

  2. Borstel sagt:

    Wie kommt man als Deutscher an Celvopan von Baxter heran ? Apotheken in Basel haben wahrscheinlich von deutschen Impftouristen schon die Schnauze gestrichen voll ! Österreich ? Gemäß Internet: negativ.

  3. uppity_homo sagt:

    Der Typ mit dem “lebensbedrohenden anaphylaktischen Schock” hatte übrigens gar keinen. Er wurde schon nach ner halben Stunde wieder aus dem Krankenhaus entlassen – es war wohl doch eher eine Panikattacke.

    Und so macht die eine Hälfte des Internet Panik wegen H1N1, die andere Hälfte macht Panik wegen der Impfung dagegen. Ich hab mich impfen lassen und es gut vertragen und hab jetzt ein gutes Gefühl, wenn ich im vollen Bus zur Arbeit fahre.

  4. nikaragua sagt:

    Wer bei aktuellen Datenlage, weiterhin das Gerücht verbreitet, Pandemrix habe nennenswerte Nebenwirkungen, ignoriert die Fakten. Da bereits viele Tausend Bundesbürger geimpft wurden und kein einziger Fall, bedeutender Nebenwirkungen eingetreten – zumindest nicht mit einem nachgewiesenen kausalen Zusammenhang – kann von einer ausgesprochen guten Verträglichkeit des Impfstoffs ausgegangen werden.
    Das Risiko-Nutzen-Verhältnis ist also nachgewisener Massen sehr gut.
    Selbst wenn man der Meinung ist, dass eine Impfung gegen H1N1 nicht unbedingt nötig sei, so kann diese Impfaktion dennoch als Übung für den Ernstfall betrachtet werden. Da die Impfung freiwillig ist, kann sich auch niemand genötigt fühlen, den Interessen irgend einer Gruppierung unterworfen zu sein.
    Man bedenke, dass die Bestellung des Impfstoffes zu einem Zeitpunkt erfolgte, an dem noch nicht abzusehen war, wie sich der Verlauf der H1N1-Grippe entwickelt. Die Bundesregierung bzw. Pharmaindustrie hat meines Erachtens ausgesprochen vorbildlich gehandelt.

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