Safari Browser gesperrt: BKA 200€ Bußgeld Abzocke

Ist Dein Safari Browser gesperrt? Vorsicht vor neuer Safari auf iPhone und iPad, denn seit einigen Wochen wird massiv verbreitet, welche zur Zahlung von 200 Euro verleiten soll. Neuerdings erscheint bei vielen Nutzern im Safari Browser plötzlich eine Nachricht, welche über eine Sperre aufgrund einer angeblichen Straftat informiert. Wenn der Safari Browser gesperrt wurde, soll diese angeblich gegen eine Zahlung von 200 Euro in Prepaid Karten innerhalb von 24 Stunden aufgehoben werden. Beim Versuch, mit dem -Gerät im Internet zu surfen, erscheint die Meldung “Seite kann nicht  geöffnet werden – Safari kann die Seite nicht öffnen, da die Adresse ungültig ist.” und im Hintergrund ist ein entsprechend nett formulierter Text mit einer gefälschten Signatur des BKA zu sehen.

Bundeskriminalamt Fake: Safari Browser gesperrt

Diese Sperrseiten kommen in der Regel als Popup-Fenster und verhindern die weitere Nutzung des Browsers. In der Regel habt Ihr hier Internetseiten mit nicht gerade jugendfreien Inhalten oder Streamingdiensten aufgerufen, so dass sich der Dreck im Cache des Browsers festsetzen konnte. Natürlich handelt es sich hierbei wieder um einen dreisten Versuch, an Eure Kohle zu gelangen und wer mit dem Gedanken spielt, die 200 Euro zu investieren, kann das Geld auch einfach verbrennen! Aber keine Sorge, denn mit der nachfolgenden ist das Problem in wenigen Sekunden gelöst und die Mitteilung „Safari Browser gesperrt“ gehört in Zukunft der Vergangenheit an.


  • Ist der Safari Browser gesperrt, wechselt auf den normalen Homescreen
  • Öffnet jetzt Einstellungen über das Zahnradsymbol
  • Scrollt im Bereich Einstellungen bis zum Eintrag „Safari“ runter
  • Am Ende der Safari-Einstellungen den Punkt „Verlauf und Websitedaten löschen“ anklicken

Einfacher geht es wohl kaum und wir hoffen, Euch mit dieser kleinen Anleitung das Leben etwas erleichtert zu haben. Wer in Zukunft auf Nummer Sicher gehen möchte, kann auch einfach Javascript deaktivieren, denn es ist davon auszugehen, dass derartige Sicherheitslücken auch in Zukunft weiter ausgenutzt werden. Fragen, Tipps und eigene Erfahrungen können jederzeit in die Kommentare geschrieben werden.

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