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Proinkasso Mahnungen für Gewinnspiele: Video zur Proinkasso Abzocke

Mahnungen von Proinkasso: Immer wieder kommt es vor, dass irgendwelche Firmen oder angebliche Gewinnspieldienste und Eintragungsdienste für Gewinnspiele ohne Genehmigung Privathaushalte telefonisch belästigen, aber jetzt scheinen auch Inkassounternehmen mit diesen Abzockern zusammenzuarbeiten und verschicken massenhaft Rechnungen und Mahnungen für eine angebliche Teilnahme an irgendwelchen Gewinnspielen oder Gewinnspieldiensten.

Auch die Proinkasso GmbH aus Neu-Isenburg scheint mit einem oder mehreren Anbietern dieser telefonischen Cold Calls verbandelt zu sein, denn in den letzten Wochen erhalten immer mehr Bürger Zahlungsaufforderungen und andere schriftliche Einschüchterungen dieser Inkassofirma

Proinkasso GmbH: Abzocke und Rechnungen für angebliche Gewinnspiele

Die Firma Proinkasso wurde nach Medienberichten mittlerweile auch aus dem Verband der Inkassounternehmen ausgeschlossen und gegen den Geschäftsführer der Proinkasso GmbH aus Neu-Isenburg ermittelt nun wohl auch die Staatsanwaltschaft Offenbach wegen Betrugs.


Wer ebenfalls Rechnungen oder Mahnungen der Proinkasso GmbH aus Neu-Isenburg erhält, wird dringend gebeten, seine Erfahrungen in die Kommentare zu schreiben.

Gerne könnt Ihr uns auch eingescannte Schreiben (wir schwärzen natürlich Eure Namen etc.) per Mail schicken, welche dann an dieser Stelle zum Download bereitgestellt werden, denn es fallen leider noch immer zu viele Menschen auf die dreiste Abzocke von Gewinnspielbimmelbuden und anderen Vertretern der Nutzlosbranche herein!


Uns war es leider heute nicht vergönnt, Herrn Stefan Straßburg als Geschäftsführer der Proinkasso GmbH persönlich telefonisch zu erreichen, aber da wir in der nächsten Woche sowieso in Frankfurt sind, fahren wir einfach mal in der Frankfurter Straße 181 in 63263 Neu-Isenburg vorbei um vielleicht so ein Statement zu den aktuellen Mahnungen dieser Firma zu erhalten…

Proinkasso GmbH: Neue Abzocke mit Mahnungen für angebliche Gewinnspiele

Danke für den Hinweis auf dieses neue Video! Gruß geht mal wieder an Konsumer.info !

Proinkasso: Weitere Artikel zu den Abzocken der Proinkasso GmbH

Proinkasso Abzocke und Mahnungen der Proinkasso GmbH aus Neu-Isenburg

Inkassofirma “Proinkasso” kassiert für Gewinnspieleintragungsservice ab
“…eine ältere  Dame soll bei einem Gewinnspieleintragungsservice angemeldet sein und nicht bezahlt haben. Das berüchtigte Inkassounternehmen Proinkasso verweist auf einen mündlichen Vertragsabschluss. Es gebe einen Mitschnitt des Telefongespräches gibt…” (konsumer.info)

Verbraucherschützer warnen vor Proinkasso
“…Verbraucherschützer warnen vor der Firma Proinkasso mit Sitz in Neu-Isenburg. Zurzeit beschweren sich zahlreiche Verbraucher über Mahnschreiben, wie die Verbraucherzentrale Berlin am Freitag mitteilte…” (yahoo.com)

Proinkasso: Hanau kündigt Internet-Kassierern fristlos
“…Proinkasso macht durch rigorose Mahnschreiben im Dienst dubioser Internetseitenbetreiber von sich reden. Bei der Hanauer Staatsanwaltschaft gehen täglich Strafanzeigen gegen Geschäftsführer Stefan Straßburg ein…” (fr-online.de)

Wer ebenfalls eine Mahnung oder Zahlungsaufforderung der ProInkasso GmbH für die angebliche Teilnahme an einem Gewinnspiel erhält sollte Ruhe bewahren und natürlich den geforderten Betrag nicht bezahlen, sondern die Verbraucherzentrale informieren.

32 Antworten

  1. oce sagt:

    Wer eine Webseite geschäftlich nutzt, so wie ich, darunter auch Blogs, kommen leider nicht ohne ein Impressum aus.Somit wird man all täglich mit Gewinnbenachrichtigungen konfrontiert welche seit rund einem jahr verstärkt meine Email Konto erreicht. Nach dem Motto “You are the winner” of a amount 6.657,786 USD please contakt us… usw es nervt gehörig und ich weiss nicht wie ich diesen Spam entgegenwirken kann. Wer weiss eine Antwort…

  2. Dorn, Wolfgang sagt:

    Hallo,
    auch ich werde von Proinkasso zur Zahlung von 285 Euro an Goldenwin bedrängt. Können diese “Firmen” bei einem derartig schlechten Ruf (Betrug und Abzockerei) vor Gericht überhaupt noch ihre Forderungen durchsetzen?
    Freundlichen Gruß!
    Wolfgang Dorn

  3. HaWk sagt:

    Hallo an alle !
    Ich habe vor kurzen ebenfalls einen (mittlereile sogar einen zweiten, da ich zuerst nicht reagiert habe) Brief von Proinkasso bekommen in der ich aufgefordert werde 285,06Euro an die abavo UG zu überweisen Auftraggeber ist “Goldenwin-gewinnspieleintragungsdienst” ich erinnere mich an das Telefonat und auch die “Hörzu” habe ich bekommen, allerdings nie auch nur einen brief in denen beschrieben wird in welchen Gewinnspielen ich angeblich angemeldet wurde, geschweige denn eine Rechnung oder auch nur einen Vertrag, den ich unterschreiben sollte…
    Dazu kommt, dass die Website, die angegeben wurde (Goldenwin.at) nicht existiert.
    nun meine Frage:
    Muss ich nun tatsächlich zahlen? Ich habe per e-mail innerhalb eines Monats wie in den Widerrufsbelehrungen beschrieben gekündigt. Nur leider die Mail nicht mehr zur Hand:(…

  4. Bella sagt:

    Guten Tag..

    Meine Oma hat heute auch so einen brief erhalten wo drin steht das sie 285€ zahlen muss sie ist 84 jahre alt hat auf gut deutsch gesagt keine ahnung vom internet… Angeblich hätte meine Oma ein vertrag per telefon oder internet gemacht, was nicht sein kann den meine Oma Versteht nicht gut deutsch sie spricht hauptsächlich nur rumänisch. könnte mir da jemand ein tipp geben wie ich das ganze anpacken könnte?? Die Abzocker sind GOLDENWIN und PROINKASSO

    MFG

  5. HaWk sagt:

    Hab die ganzen Schreiben von der PROINKASSO an meine Anwältin weitergereicht…
    Ist das beste, was man machen kann, würde ich sagen…
    Am besten man hat ne Rechtsschutzversicherung, heutzutage braucht man die einfach 😉

  6. Alfred sagt:

    Guten Tag,

    uns ist es genauso ergangen wie Bella mit unserem
    Opa.
    Leider ist es nicht das 1.Mal.
    Was sind die Folgen, wenn wir nicht bezahlen?

    Mfg CF

  7. Nadine sagt:

    Heute haben meine Eltern ein Schreiben von der Proinkasso GmbH erhalten. Ich habe mich bereits an Akte2010 von Sat. 1 gewannt, da ich mich ein einen Betrag diesbezüglich erinnern konnte.Die neue Adresse: FrankfurterStr. 181,63263 Neu-Isenburg ist ja bereits bekann. Jedoch ist hier eine neue Bank : abavu UG (haftungsbeschränkt) wirecard bank, Konto-Nr.: 154 55, BLZ: 512 30 800 aufgefürt und das neue Unternehmen: Bonustipp49 ist ein Gewinnspieleintragungsdienst. Der angebliche Mandant nennt sich CSS Kontor GmbH 3, Neuer Kamp 30, 20357 Hamburg. Die Adresse von Bonutipp49, Postfach 75, 1151 Wien.Der Betrag hat sich auch fast verdoppelt, von ca. 139 € auf 244,71 € Also ihr leiben Leute da draußen, seit gewarnt vor Proinkasso, sie sind wieder da 😉

  8. Hans Schimmel sagt:

    Hab heute ein Schreiben von PROINKASSO erhalten und soll 285 Euro für ein Gewinnspiel der Fa.CSS Kontor GmbH”Goldenwin” bezahlen.Was soll ich jetzt machen.

    Mit freundlichem Gruß
    Hans Schimmel

  9. Tini sagt:

    Hallo,

    ich habe heute einen weiteren Breif von Proinkasse bekommen.Ich soll einen Betrag von 285,06€ bezahlen, sonst geht das ganze vor Gericht.Für die Firma “Goldenwin”!!! Nun habe ich aber erfahren,das die nicht ganz geheuer sind. Nun weiss ich nicht wie ich daraf reagieren soll.
    Kann mir vielleicht jemand einen Rat geben?????

    Vielen dank

    Mfg

  10. HaWk sagt:

    Hallo Tini !
    die Seite, die in dem Schreiben angegeben ist EXISTIERT GAR NICHT ! .. Ebenso ist die Firma Proinkasso schon einschlägig bekannt…
    ICh habe die ganzen Schreiben meiner Anwältin gegeben. Das war für sie EIN SCHRREIBEN und der Spuck hatte ein Ende…Die sind sofort von ihren Forderungen zurückgetreten.. hat mich nichtmal 50 Euro gekostet…
    heute geh ich zur Polizei und zeig die an ! 😉
    lg
    HaWk

  11. Peter sagt:

    Habe heute ebenfalls eine Zahlungsaufforderung von PROINKASSO erhalten, 244,71 € für eine angebliche Anmeldung zum Gewinnspieleintragungsservice “LottyZahl13,15, 33,35,38,43,49”
    Es ist immer wieder erstaunlich,wie man ohne jegliche Grundlage solche Forderungen und Drohungen verschicken kann.
    Gehe Montag zur Polizei !
    Peter

  12. Annett sagt:

    Hallo ihr!!
    Habe gestern auch so ein schreiben bekommen.
    Ich soll auch für Bonustipp 49 eine summe von 244,71€ bezahlen.
    War sehr durch einander gewesen und wuste nicht wie ich mich verhalten soll.
    Habe dann im Internet gegoogelt und bin auf diese Seite gekommen.
    Kann mir einer sagen was ich machen soll???
    Soll ich denen ein schreiben schicken, dass ich daran nicht Teil genommen habe oder soll ich es einfach ignorieren??
    Wäre über einen Tipp von euch sehr dankbar.
    Bezahlen werde ich auf keinen Fall.
    Da kann ja jeder kommen 🙂

    Lg Annett

  13. Ronnard sagt:

    Hallo,

    jetzt gibt es anscheinend eine ganz neue Masche:
    Ich erhielt an 2 Tagen hintereinander Anrufe, daß ich in Lotto42 ein zunächst kostenloses Abo hätte, daß in ca. 1 Monat kostenpflichtig würde.

    Der Sinn war, daß ich den Anrufer beauftragen sollte, dieses Abo ( wahrscheinlich kostenpflichtig ) zu kündigen. Natürlich habe ich diese Gespräch abgebrochen.

    Man sollte in Zukunft am Telefon nur noch mit Personen sprechen, die man kennt. Ansonsten nur alles schriftlich erledigen.

    Ronnard

  14. Marcus Reiser sagt:

    Hallo
    Ich selber habe ein Schreiben von Proinkasso bekommen. Auch wegen CSS Kontor.
    An alle die nicht wissen was Sie machen sollen:

    1. Garnix, am besten totstellen.
    2. Anschreiben kann man Proinkasso, aber man bekommt nur maschinelle Antworten mit vorgefertigten Schriftsätzen.
    3. Nach § 174 BGB muss Proinkasso erst mal nachweißen das Sie von CSS bevollmächtigt worden sind so eine Forderung zu fordern. Dieses geht nur mit der original Vollmacht und keiner Kopie oder Zweitschrift.Wenn man dieses Original sehen möchte, gibt es Vordrucke für solche Schreiben bei den Verbraucherzentralen als PDF zum Download. Meistens bleibt es bei diesem Anschreiben, weil es wird kein Original geben.
    Diese Vollmacht wird Proinkasso nicht haben.
    4. GANZ WICHTIG — NICHT ZAHLEN !!!!
    5. Man muss erst reagieren wenn ein gerichtlicher Mahnbescheid kommt. Diesem kann man dann Widersprechen und sollte ihn innerhalb von 14 Tagen an das Gericht zurückschicken.
    Das kostet den Antragsteller erst mal schon Geld und was wollen diese dubiosen Geschäftemacher vor Gericht vorlegen ?—
    Sie können nichts vorlegen und somit hat die Sache ein Ende.
    Ausserdem hat die CSS Kontor für solche sog. Factoringdienstleistungen keine Erlaubnis bzw. Zulassung von der BAFIN. Ebenfalls ist CSS dort nicht eingetragen.
    Bonustip 49 aus Östereich ist genauso Schwindel wie alles hier in diesem Fall.

    Ich hoffe wenigstens ein bisschen geholfen zu haben.
    LG M.Reiser

  15. Eberhard Royek sagt:

    Hallo zusammen,
    auch ich bin hereingefallen bzw. habe eine Mahnung über 253.21€ erhalten. Habe Widerspruch eingelegt und natürlich nicht bezahlt, mir ist einfach nicht klar, warum hier die Staatsanwaltschaft nicht härter durchgreift. Es dürften solche Mahnungen einfach nicht zulässig sein. Werde auch den Verbraucherschutz informieren.

  16. Gertrud sagt:

    Ich habe auch einen Brief von Proinkasso bekommen, dass ich 345 euro zahlen muss. Hallo?! 345 euro! Das ist echt viel Geld! Was soll ich jetzt machen?

  17. Wilfried sagt:

    Hi, Community
    Ich habe im April der Teilnahme am Dienst “Goldenwin”
    widersprochen. Ich hatte eine schriftliche Teilnahme-
    mitteilung erhalten, die ich schriftlich gekündigt hatte.
    Die Kündigung wurde nie beantwortet, dafür erhalte ich nun die Ankündigung einer gerichtlichen Zahlungsaufforderung.
    Ich bin nicht gewillt, die Forderung zu bedienen.
    Hat jemand schon mal ein Gerichtsverfahren am Hals gehabt, weil er nicht bezahlt hatte?

  18. Manfred Mayer sagt:

    Berliner Zeitung, 26.11.2010
    KOLUMNE
    Dr. No und die Geldeintreiber
    von Klaus Staeck, Verleger und Grafiker
    Langsam gewöhnen wir uns daran, dass das spekulative Zugrunderichten einer Bank oder eines ganzen Finanzsystems auch noch mit fürstlichen Boni belohnt wird. So verzögert sich gerade der Abgang des Dr. No genannten Chefs der HSH Nordbank so lange, bis der Begriff “goldener Handschlag” zur schamlosen Untertreibung gerät. Die HSH ist jene Bank, die das Vermögen zweier Bundesländer ernsthaft gefährdet hat.
    Doch bei aller Aufregung kehrt man immer wieder zum Alltag zurück, geht zum Briefkasten und findet einen drohenden Mahnbrief der Proinkasso GmbH aus Neu-Isenburg. Der Adressat wird aufgefordert 253,21 Euro auf ein Konto bei der Berliner Bank einzuzahlen. In einem Telefongespräch mit der “Euro Win Group” habe er angeblich die Teilnahme an einem Gewinnspiel zugesagt. Falls die Erinnerung aussetzen sollte, kann man sich dieses Telefonat auch im Internet noch einmal aufrufen. Datenschutz gefällig? Wer zeichnet Telefonate auf und reicht sie an Inkassojäger weiter? Das ist nicht die einzige Frage, die offen bleiben soll. Die Euro Win Group gehörte im Sommer dieses Jahres zu einem Konglomerat von Gewinnspielfirmen unter dem Dach einer DTM Service GmbH, deren Konten eingezogen wurden. In der Umgangssprache würde man von Gewinnspielmafia reden, die Berliner Staatsanwaltschaft nennt es höflicher ein Unternehmen, gegen welches wegen “gemeinschaftlichen gewerbs- und bandenmäßigen Betruges” ermittelt wird.
    Fragt man nun bei der Berliner Bank, ob denn bekannt sei, dass sie Konten führe, die von den Neu-Isenburger Geldeintreibern für ein undurchsichtiges Unternehmen angelegt wurden, bleibt man ohne Antwort – der Schutz der Kunden steht im Mittelpunkt. Auch auf die Bitte, die Geschäftsführung und den Justiziar zu informieren, um doch Schaden von der Bank abzuwenden, steht eine Antwort aus. Ein Blick ins Internet. Dort bietet http://www.proinkasso.de in sechs osteuropäischen Sprachen plus Türkisch seine Dienste an und wirbt mit dem kühnen Spruch “Bekannt durch Rundfunk und TV”. Das trifft zu, denn nicht nur der SWR hat einschlägig recherchiert, mit welchen zweifelhaften Methoden die bereits aus dem Inkasso-Berufsverband ausgeschlossene Firma arbeitet. Da werden schon mal Rentner hoch in den Achtzigern, die noch nie in ihrem Leben “online” waren, zu Tode erschreckt, des illegalen Downloads gewaltiger Gigabyte-Mengen verdächtigt und zur sofortigen Zahlung aufgefordert.
    Im vorigen Jahr residierte Proinkasso noch bestens subventioniert im Hanauer “Technologie- und Existenzgründerzentrum”, bis der Stadtrat ihnen fristlos kündigte. Jetzt überziehen sie vom Neu-Isenburger Standort unter den Augen von örtlicher Polizei und Offenbacher Staatsanwaltschaft, denen Hunderte Anzeigen aus ganz Deutschland vorliegen, das Land mit zigtausend Serien-Mahnbriefen. Wenn nur 10 Prozent aus Angst vor Gerichtsverfahren, Renten- und Besitzpfändungen die Summe an die Berliner Bank (übrigens eine Tochter der Deutschen Bank) überweisen, dann haben alle an dem Mafia-Geflecht Beteiligten ein schönes Geschäft gemacht. Sicher, weit unterhalb jener Boni-Summen, die an Banken-Bankrotteure ausgeschüttet werden. Aber auch die ersten Millionen muss man sich schließlich zunächst einmal hart erarbeiten.

  19. Mexxi sagt:

    Hallo!

    Bekomme mittlerweile alle halbe Jahre Post von irgendwelchen Inkassounternehmen. Zuerst nur mit Postfachadressen, mittlerweile ist es heute die Proinkasso GmbH. Ich steh auch etwas ratlos da, denn bis jetzt habe ich diese Schreiben immer mit dem Vermerk “Empfänger unbekannt verzogen” zurückgehen lassen. Hört das irgendwann mal auf?

    Vielleicht werde ich den Tipp beherzigen und das ganze an meinem Anwalt geben.

  20. Christel sagt:

    Hallo,

    habe heute auch diesen fürchterlichen Brief von Proinkasso erhalten. Ich soll 214,71 € wegen eines nicht mitgemachten Gewinnspiels bezahlen. Ich denke im Traum nicht daran und werde nun sofort die Verbraucherzentrale informieren. Das Gewinnspiel heist “Die Gewinnschance 24 – Gewinnspieleintragsdienst”.
    Wenn ich nicht sofort bezahle drohen sie mir mit weiteren Folgekosten und Unannehmlichkeiten. Es ist gelinde gesagt eine Große Sauerei die Leute so auszutricksen. Also ich werde die ganze Geschichte an die Verbraucherzentrale weiterleiten und abwarten.
    Nun noch viele Grüße und Geduld an alle Geschädigten mit der Hoffnung auf einen guten Ausgang.

    Christel

  21. sonny sagt:

    Auch ich habe am 26.11.2010 das gleiche Schreiben wie meine Vorschreiberin Christel erhaltenmit dem gleichen Betrag, den gleichen Androhungen und der “Bestätigung”, dass eine Tonaufnahme mit meiner Genehmigung vorhanden sei. Ich abe erst an den Deutschen Inkassoverband geschrieben und die bestätigten mir, dass Proinkasso bei Ihnen nicht mehr Mitglied ist. Anschließend schrieb ich an die Verbraucherzentrale Mecklenburg Vorpommern, die mir zur Ruhe geraten haben. Verbraucherzentrale Baden-Württemberg will erst 19 €, bevor sie mir einen schriftlichen Rat geben, ich könnte aber eone 0900- Nummer anrufen, pro Minute 1,75€ Kosten. Nun, ich sitze das aus, ich warte so lange, bis vom Gericht ein Bescheid kommt und der kommt nicht, da Proinkasso dann finanzielle Vorleistungen zahlen muß für einen Prozess, den Proinkasso nie gewinnen kann.
    Also, nicht die Ruhe verlieren, da passiert nichts.
    sonny

  22. Barbara Dorn sagt:

    Am 18.01.2011 bekam mein Mann einen Brief vom focus Forderungsmanagement CSS Kontor GmbH
    (Bonustipp49)Fischertwiete 2 20095 Hamburg
    Forderung 300,56 €
    angeblich Bonustipp 49 vom 15.10.2008
    dazu bekamen wir ein Überweisungsformular für die Postbank in Hamburg.
    Wir werden nicht zahlen.Ich habe unsere Hausbank darüber informiert,die aber nur meinte,wir sollen die Verbraucherzentrale informieren.

  23. Robert Frühauf sagt:

    Hallo Barbara Dorn,

    Du wirst lachen aber ich habe das ganz gleiche schreiben am 20.01.2011 erhalten.

    Gleiche Adresse wie Du beschrieben.

    Zahle natürlich nicht. Alles Abzocke !!

    Am besten tot stellen und garnicht Antworten.

    oder Anzeige bei der Polizei, meistens sagen die dann das gleiche.

    Gruß Robert.

  24. Frontschwein3 sagt:

    Habe nach so einem Brief von Pro Inkasso sofort an Akte geschrieben.Desweiteren habe ich denen
    mitgeteilt das ich mir gerichtliche Schritte
    vorbehalte wenn noch weitere solcher Schreiben
    bei mir eintreffen sollten.Da ein Vertrag nur
    mit meiner Unterschrift wirksam wird habe ich
    denen auch geschrieben.Bis jetzt kam kein weiterer Brief.Sollten die wieder Erwarten doch noch mal schreiben werde ich diese Typen anzeigen.Meine Meinung:Einsperren und Schlüssel wegwerfen! MfG Frontschwein 3

  25. Andy Koch sagt:

    Hallo! Hier mal meine Erfahrungen mit Pro-Inkasso, ähnlichen anderen Inkassounternehmen und die mit denen zusammenarbeitenden Scheingewinnspielunternehmen, die natürlich nicht wirklich existieren und keine Gegenleistungen für das Geld bringen, das gutgläubige Menschen denen in den Rachen werfen.
    Letztes Jahr kamen innerhalb ein-zwei Wochen ein Dutzend Anrufe von verschiedenen “Gewinnspielunternehmen” auf meinem Festnetz an.
    Ich habe immer gesagt:kein Interesse, aus Höflichkeit immer zugehört und nicht gleich aufgelegt (hätte ich gleich machen sollen).
    Später kamen Anrufe, ob ich weiter mitspielen will oder nicht, dann solle ich einen Datenabgleich machen, damit sie mich streichen können. Jetzt kommen Anrufe von “Firmen”, die mich vor Gewinnspielbetrug schützen wollen, ich mich mit sämtlichen Daten registrieren lassen soll(natürlich auch die Bankdaten) und dann Ruhe hätte.
    Zeitweise hatte ich 2 oder 3 Anrufe am Tag, hatte schon erwogen, ‘ne neue Anschlussnummer zu bekommen.
    Nun das Dumme: Um endlich Ruhe zu haben, habe ich Dussel mit einigen wenigen einen “Datenabgleich gemacht, damit ich gestrichen werde und nicht mehr telefonisch belästigt werde. Fataler Fehler! Es wurden Beträge von 30 – 70 Euro vom Konto abgebucht. Natürlich habe ich das Geld zurückbuchen lassen, ich habe ja nichts abgeschlossen.
    Ich bereue noch heute mein Vertrauen und meine Dummheit! Nie wieder gebe ich meine Daten und vor allen Dingen meine Kontodaten raus. Macht den Fehler nicht!
    Dann kurze Zeit später kamen etliche Briefe von Denen. Habe erst Panik bekommen, denn Drohungen mit Anwalt und Gericht lassen wohl kaum Jemanden kalt. Nach vielen schlaflosen Nächten und psychischer Belastung ab zur Verbraucherschutzzentrale. Die beruhigten mich gleich, denn es gäbe keinen gültigen Vertrag, das Schreiben über den “Vertrag” wäre förmlich und inhaltlich ungültig. Gar nicht reagieren oder besser ein Schreiben an die Betrüger zurück (habe ein Formblatt für Zurückweisung einer unbekannten und unberechtigten Forderung mitbekommen und dies dann für meine Fälle umgeschrieben). Sollte weiter gedroht werden, alles ignorieren und nicht darauf antworten! Erst wenn ein gerichtlicher Bescheid kommen sollte, unbedingt innerhalb von 14 Tagen Einspruch einlegen! Aber soweit kommt es nie, die Betrüger haben ja nichts Rechtliches gegen einen in der Hand!

    Hier die dubiosen “Firmen” die mich um mein Geld betrügen wollten (Verbraucherschutz kannte diese miesen, kriminellen Halunken auch schon längst):
    *CSS Kontor GmbH (Goldenwin) – Insbruck/Österreich
    *Global Factoring Inc. (Millionenpool) – Berlin
    *K & S GmbH & Co.KG (G-winner24 de.) – Düsseldorf

    Diese Scheinunternehmen waren dann telefonisch natürlich nicht zu erreichen (Nummer existiert nicht), E-Mails konnte mann auch nicht senden. Es existiert natürlich keines dieser “Unternehmen”, gibt nur einen Briefkasten für die Post und die Drahtzieher sitzen lachend und schwimmend im Geld irgendwo im Ausland und reiben sich die Hände wegen leichtgläubiger Trottel wie mir und anderen Leuten.

    Dann schalteten sie aufgrund meiner Zahlungsunwilligkeit dubiose Inkasso-Firmen ein, die gern mit Betrügern zusammenarbeiten und sich dann das geprellte Geld schön anteilig aufteilen!
    Diese wollten von mir Beträge von 110 Euro, 170 Euro und 285 Euro haben – für nix!
    Hier die üblen und unberechtigten Drohungen (die natürlich nur Einschüchterungstaktik sind und niemals gemacht werden – wie auch ohne jegliches Recht an den Geldforderungen???):
    *Zwangsvollstreckung durch den Gerichtsvollzieher, *Pfändung sämtlicher Bezüge(Arbeitslosengeld/Rente/Bankguthaben/Versicherungen), *Abgabe der eidesstattlichen Versicherung, *Eintragung in die Schufa

    Nachdem ich darauf nicht reagiete wechselten die Betrüger auf ein anderes Inkasso-Unternehmen und die Post mit dem gleichen Inhalt kam erneut – nur ein anderer Auftraggeber!
    Jetzt wurde mit einem aufgezeichneten fernmündlichen Vertrag gedroht, ebenso einer schriftlich übermittelten Auftragsbestätigung

    Hier für alle die Inkasso-Firmen, die bei mir den Betrug mitmachen und auch daran verdienen wollen:
    *DEBITAS – Essen
    *PROINKASSO – Neu-Isenburg
    *ZENTRALE INKASSOSTELLE – Mainz
    *CWE DEBT-MANAGEMENT – Berlin

    Am Anfang hatte ich auch Angst und war eingeschüchtert, aber ich habe mich von Fachleuten beraten lassen. Und die haben mir alle Ängste genommen! Es sind alles bloß Drohungen! Die Betrüger wissen, dass sie gar nicht unrechtmäßig an euer Geld kommen können, so wird aufs Übelste eingeschüchtert, um den sensiblen und älteren Menschen Furcht einzujagen und somit zum Zahlen aus Angst zu verleiten!
    Jetzt lache ich nur noch, und bei telefonischer Belästigung werde ich unfreundlich oder lege gleich auf, sobald der Typ oder die Frau den ersten Satz zu Ende hat.
    Auf Drohschreiben reagiere ich gar nicht und lege die halb-gelesen in einen Ordner(zur Sicherheit)
    Ich bin ein wirklich netter, ruhiger Mensch – aber wenn ich einen von Denen persönlich vor mir hätte würde ich mit meinen 33 Jahren erstmals straffällig.
    ANZEIGE wegen Beleidigung und Körperverletzung heißt das glaub ich!

    Lasst euch nicht einschüchtern – nur durch ängstliche Menschen füllen die Typen ihre Konten und können existieren! Ignoriert alle Drohungen, meldet euch höchsten einmal zwecks Einspruch und befördert alle weiteren Schreiben in den Müll!
    Die haben rechtlich nicht das Geringste in der Hand!
    Erst bei einem gerichtlichen Bescheid unbedingt Einspruch einlegen! Aber dazu kommt es nie, denn die müssen die Kosten vorstrecken und würden niemals Recht bekommen! Mir ist nicht ein Fall bekannt, in dem so ein Betrügerunternehmen wirklich vors Gericht ging!

    Wer zahlt hat verloren, das Geld ist schnell im Ausland und man hat keine Chance es je wieder zu bekommen!
    Wer mutig bleibt und kontert behält sein Geld!

    Ich sage: Kein gültiger Vertrag, keine wirkliche Gegenleistung(200 Gewinnspiele,ha ha ha-nicht Eines!!!), keine rechtmäßige Forderung auf das Geld ——— KEINEN EINZIGEN CENT!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  26. Andy Koch sagt:

    PS zu meiner letzten E-Mail:

    Da die ganzen telefonischen Belästigungen bei mir innerhalb einer Woche kamen, muss irgendein Unternehmen, wo ich Kunde bin oder etwas bestellt habe meine Daten rausgegeben haben. Wahrscheinlich Datenhandel gegen Bares.
    Ich weis bis heute nicht wer, ich bin nur Kunde bei seriösen Firmen und bestelle nur bei vertrauenswürdigen Unternehmen, wo ich mich vorher gründlich drüber informiert habe.
    Es müssen also auch größere bekannte Firmen durch Datenhandel bei solchen Betrügern mit dran verdienen (nur wer, ich möchte hier keine Namen nennen, da ich es nicht nachweisen kann und vielleicht durch Denunzierung strafbar machen würde).
    Ich überlege jetzt genau an wen und welche Daten ich preisgebe.
    Bankdaten überhaupt nicht, und Telefonnummern sicher auch nicht!
    Immer aufpassen Leute, die Gewinnspielmafia boomt unvorstellbar und immer mehr eigentlich vernünftige Leute springen ins Boot mit hinein, um auch einen Teil des Kuchens zu bekommen!
    Ich vertraue so schnell keinem Unbekannten am Telefon. Lieber eine gesunde Portion Misstrauen, als eines Tages beim Abholen der Kontoauszüge eine vierstellige Zahl mit ‘nem großen Minus zu sehen und irgendwann unter einer Brücke schlafen zu müssen, mal ganz hart formuliert.
    Also aufpassen Leute, die wollen alle nur Euer Bestes —- Euer hart verdientes Geld!!!

  27. Helmi sagt:

    Hallo Leute!

    Ich war auch ein “Kunde” von Proinkasso.
    Das fing im August 2009 an, als ein Schreiben von denen kam, indem sie 130,61 Euro für ihren Mandanten CC Profi für die Anmeldung bei “Direkt Gewinn 24” von mir haben wollten.

    Das nächste Schreiben von Proinkasso kam Ende Oktober 2009 mit der gleichen Forderung.

    In diesen zwei Monaten dazwischen und auch noch später bettelte ich rechelrecht um einen Mahnbescheid, da ich diesen Betrag definitiv nicht zahlen wollte.
    Gleichzeitig forderte ich auch noch eine ladungsfähige Adresse ihres Mandanten CC Profi.
    ICH BBEKAM ABER BEIDES NICHT!

    Dafür kam eine nächste Forderung von Proinkasso Ende Dezember 2009 für einen Mandanten Next Invest für den Gewinnspieleintragungsdienst “Die Mega Chance 24” in Höhe von 131,71 Euro.
    Darauf reagierte ich nur noch durch eine E-Mail.

    Ende Februar 2010 kam noch ein letzter Brief zum Thema “Die Mega Chance 24”.
    Seitdem herrscht absolute Ruhe vor denen.

    Ich ging damals nach dem ersten Schreiben in die Offensive mit den Forderungen nach einem Mahnbescheid und der ladungsfähigen Adresse. Das erste Schreiben kam an einem Freitag an, ich saß das ganze Wochenende am PC und googelte nach denen und als ich schon viel Negatives über Proinkasso gelesen hatte, entschloss ich mich zu diesem Schritt.

    Proinkasso musste auch öfters die Bank wechseln. Bei jedem Schreiben, was von denen kam, war eine andere Bankverbindung angegeben.

    Also lasst Euch von denen nicht den Tag vermießen

  28. Burkhard sagt:

    Hallo,

    habe heute ein Schreiben von CWE Debt-Management bekommen soll 213 Euro überweisen da können die lange drauf warten. Ist schon der zweite Brief dieser Art innerhalb eines Jahres, beim ersten Mal war er von Pro Inkasso.

    Gruß Burkhard

  29. ERWIN sagt:

    HALLO

    HABE HEUTE 29.04.2011 EIN SCHREIBEN VON CWE Debt-Managment
    Dr.CHRISTIANE EICHHOLZ BEKOMMEN SOLLE BITTE SOFORT 213,00€ ÜBERWEISEN O.6 MONATSRATEN a 20,00€ ZAHLEN.

    ICH HABE BIS HEUTE 12 SCHREIBEN VON INKASSO BEKOMMEN INNERHALB 16 MONATEN

    GRUSS ERWIN

  30. Mathilda sagt:

    Hallo!

    Auch ich habe heute einen Brief von CWE Dept. Management (für gewinnchance24) mit einer forderung von 213Euro erhalten.

    Komisch…haben wohl gleich nen Bündel dieser Briefe mit der gleichen Summe rausgeschickt…tz tz tz…diese Verbrecher!!!

    Gruß, Mathilda.

  31. Frontschwein3 sagt:

    Habe letztens auch nen Brief von CWE Debt-Management bekommen.Die verlangen 213 Euro von mir.Pro Inkasso wollte etwas mehr Kohle für denselben Scheiß(Gewinnchance 24) haben.Hatte damals an Akte geschrieben.Die lernen es wohl nie diese Dummbeutel.Die können lange daraufwarten bis ich zahle,erst wenn es in der Hölle schneit! MfG Frontschwein 3

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