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Pirat verklagt die Bundesregierung auf 10000 Euro: Menschenrecht bizarr!


Pirat Ali Mohamed A.D. verklagt die Bundesrepublik: Normalerweise gehören Piraten ja über die Planke“, oder wie zum Glück vor einigen Tagen geschehen, schlicht und einfach erschossen

Aber der feine Herr Mohamed A. hat in seiner ausgiebigen Piratenfreizeit in Afrika offenbar auch von den wundersamen Errungenschaften der westlichen Welt gelesen und will nun medienwirksam die Bundesrepublik Deutschland auf Schadensersatz verklagen, da dem armen Muselman ja angeblich gar “schreckliches Leid” angetan wurde!

Nur zur Information: Der Verbrecher Ali Mohamed A.D. war von der Bundeswehr festgesetzt worden, da er mit Komplizen versuchte, einen deutschen Frachter zu überfallen, was nach internationalem Seerecht eben auch als Piraterie bezeichnet wird…


Die unsagbaren Leiden des moslemischen Piraten bei den bösen Christen:

Mit der widerrechtlichen Inhaftierung der heldenhaften Kämpfer gegen die fiese Christianisierung der Weltmeere begann also das grauenvolle Martyrium des heiligen Mohamed A. und es wäre gar ein göttlicher Frevel, wenn es nicht sofort bundesweite Solidaritätskampagnen ,Mahnwachen und Lichterketten gegen die bösen Soldaten der Bundeswehr geben würde! Aber unser tapferer Freiheitskämpfer hielt sich wacker und ertrug selbst die Schmach, als deutsche Bundeswehrsoldaten täglich seine Toilette reinigten, während er sich über die mangelnde Privatsphäre Gedanken machte…

So, jezt aber Schluss mit Lustig und endlich mal Klartext!


“…während der Fahrt waren die Piraten von der Marine eingekleidet worden, sie bekamen als Moslems spezielle Verpflegung („Piraten-Teller“), während ihrer Gebetszeiten gab es auf dem Kriegsschiff keine Lautsprecher-Durchsagen. Ein für sie reserviertes Klo wurde regelmäßig von den Marinesoldaten geschrubbt…”
(Quelle und Originaltext: bild.de)

Der Verbrecher Ali Mohamed A.D. hat (leider) die Festnahme überlebt und wurde auf einem Kriegsschiff der Bundesmarine wie ein Gast behandelt und bewirtet. Im Gegensatz zu seinen Landsleuten oder Glaubensgenossen, sind die Soldaten der Bundeswehr mit einem schäbigen Piraten ausgesprochen zuvorkommend umgegangen… Im Heimatland von Mohamed A. wäre dieser wahrscheinlich gesteinigt oder zumindest ausgepeitscht worden und nach dem Feindstrafrecht hätte unser putziger Pirat wohl eher schlechte Karten gehabt, denn selbst nach international geltenden Gesetzen gilt Piraterie immer noch als kriegerische Handlung!

Will der Pirat Mohamed A. die westliche Welt mit den eigenen Waffen schlagen?

“…der Kläger befindet sich in einer eigentlich für vier Mann ausgerichteten Gemeinschaftszelle, allerdings mit neun weiteren Männern.“ Seine Notdurft verrichte er – wie alle Zellengenossen – in einen Eimer, der in einer Ecke des Raumes platziert ist – ohne Sichtschutz. Eine Privatsphäre existiere nicht. Die Zellen hätten keine Türen, sondern seien rundherum vergittert. Ein Bett werde nicht zur Verfügung gestellt, lediglich Matratzen auf dem Boden…”
(Quelle und Originaltext: tz-online.de)

Jetzt jammert also der arme Pirat Mohamed A. über seine angeblich “menschenunwürdige Behandlung bei der Bundeswehr”, denn er durfte ja am Leben bleiben und der Besatzung zur Last fallen, welche den Verbrecher auch noch ernähren durfte… Aber HALT! Mohamed A. ist ja schliesslich nicht nur Pirat, sondern auch Moslem!!! Also sollten demnächst wohl alle Einheiten der Bundeswehr mit einer Art “Moslem-Überlebenskit” ausgestattet werden, um es den inhaftierten Verbrechern möglichst heimelig zu machen oder wie soll ich das jetzt verstehen???

“…ein Bett werde nicht zur Verfügung gestellt, lediglich Matratzen auf dem Boden. “Die Nahrungsversorgung ist extrem dürftig – in diesem Zusammenhang ist allerdings wesentlicher, dass auf die Religionszugehörigkeit des Klägers, islamischen Glaubens, keine Rücksicht genommen wird. Vegetarische Kost ist nur auf ärztliche Anordnung möglich, so dass der Kläger, will er denn nicht verhungern, unweigerlich auch Schwein essen muss…”
(Quelle und Originaltext: stern.de)

“…ein wegen des Angriffs auf den deutschen Frachter “MV Courier” verhafteter mutmaßlicher somalischer Pirat verklagt dagegen die Bundesregierung. Deutschland solle Ali Mohamed A.D. “all den materiellen und immateriellen Schaden ersetzen”, der diesem durch seine “unrechtmäßige Überstellung” an Kenia entstehe…”
(Quelle und Originaltext: welt.de)

Wenn der Typ das vorgesetzte Essen nicht essen möchte, kann er es ja auch sein lassen oder muß die Bundesmarine demnächst noch einen Imam an Bord haben, der eventuellen Gefangenen – sofern sie denn zufälliger Weise Moslems sind – den Hammel mit Linsen (oder auch Linsen mit Hammel) auch noch halal serviert?

“…Unterstützung für die Schiffsentführer am Horn von Afrika: Islamistische Gruppen in Somalia haben die jüngsten Piratenangriffe als “Kampf gegen den Westen” gelobt. Der Rundfunksender Garowe berichtete am Montag auf seiner Webseite, die Islamisten hätten die Attacken der Seeräuber als Schutz der somalischen Küstengewässer gewürdigt. “Ausländische Mächte wollen das Land teilen, und die Piraten schützen die Küste gegen die Feinde Allahs…”
(Quelle und Originaltext: spiegel.de)

Am allerschönsten wäre es jetzt, wenn unser heldenhafter Pirat aufgrund des Medienrummels auch noch Asyl in Deutschland beantragen dürfte, denn die Verhandlung für sein Verbrechen findet schließlich im sonnigen Kenia statt und da könnte es ja tatsächlich sein, dass er es in Deutschland irgendwie angenehmer findet…

Lassen wir uns also überraschen, denn so wie ich unsere Regierung einschätze, wird vielleicht schon bald der bemitleidenswerte und “schrecklich misshandelte” Ali Mohamed A.D. irgendwo in Deutschland sitzen und sich freuen, dass ihm die gebratenen Tauben vielleicht demnächst direkt in den Mund fliegen könnten…

Humanität ist schon geil, aber ich plädiere immer noch dafür, dass Piraten – scheissegal, ob Christen, Moslems, Juden oder sonst einer Religion zugehörig – einfach dem Meer übergeben werden… klingt hart, aber ist so und könnte auf Dauer dieses Problem Final lösen!

3 Antworten

  1. Siegfried sagt:

    Deine Meinung hat was und trifft sicher die Meinung einer großen Mehrheit. Hat nur einen Haken: Dass durch solche Maßnamen die Piraterie irgendwann gestoppt wird, ist praktisch ausgeschlossen. Und im Fall der moslemischen Piraten sowieso. Diese werden von den Anderen dann einfach zu Märtyrern erklärt und finden sofort Nachahmer. Für jeden Piraten, den man zu den Haien schickt, kommen 10 neue auf’s Meer.

    Früher hat man die Piraten in einen engen Käfig gesteckt und in diesem Käfig im Hafen aufgehängt, bis sie tot waren, und selbst danach noch lange hängen lassen. Das sollte abschrecken. Das mit der Abschreckung hat nur nie funktioniert.

    Nicht, dass ich das besonders lustig finde, dass man den Piraten Alles in den Arsch schiebt. Zumindest momentan wäre es sicher kostengünstiger, sie gleich auf See einfach über Bord zu werfen. Nur eben löst das das Problem nicht.

  2. Jürgen sagt:

    also langsam wird es doch echt lachhaft….armes Deutschland wo gehst Du hin das jetzt schon die Somalier mit Dir V…. spielen!!!

  3. Marcel sagt:

    ???

    …Meer übergeben… steht im “Grundgesetz” was von Todesstrafe für Piraterie auf der Nord und Ostsee???
    lachthaft…

    Wieso Martyrer???

    Würde es Dir gefallen wenn du Jahre lang Bäume fällst, diese verkaufst quasi Geld damit verdienst, plötzlich jedoch kommt einer und schlägt in jeden Baum mehrere Kupfernägel die Bäume gehen ein und was machst du dann…?

    Spass bei Seite.

    Diese Armen Teufel leben vom Fischfang, jedoch kreuzen Frachtschiffe diese Fischgründe, vertreiben also die Fische, Menschen die davon leben, können nun nichts verkaufen ergo nix geld. Große Unternehmen würde es bei ihrem Umsatz wenig interressieren ne größeren Bogen um SüdOstAfricas Küste zu machen. Aber nein…

    Was sollen die Schwarzen machen???

    Ich sags Euch: Im großen Stil zuschlagen.

    Nur dies ist ein Beispiel für Ausbeutung…

    “Macht die Augen auf”

    mfG Marcel

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