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LG Optimus L3 im Test: Android Smartphone für Einsteiger im Praxistext

LG Optimus L3 im Praxistest: Und wieder kommt ein günstiges Android Smartphone auf dem Markt und bei einem gegenwärtigen Verkaufspreis von nur knapp über 100€ ist das LG Optimus L3 ein wirklich günstiges Angebot und sieht auf den ersten Blick auch recht vielversprechend aus, weswegen ich mir das Teil einmal etwas näher angesehen habe.

Das LG Optimus L3 läuft mit Android 2.3.6 Gingerbread und wird von einem 800 MHz Prozessor angetrieben und verfügt zudem nur über einen Arbeitsspeicher von mageren 384 MB RAM sowie einen internen Speicher von 1 GB, der wiederum mit einer microSD-Karte um 32 GB erweitert werden kann, so dass wenigstens in diesem Punkt das LG Optimus L3 auch mit den großen Smartphones mithalten kann.

LG Optimus L3: Technische Daten und Details zum LG E 400

Auch wenn man von einem Smartphone in dieser Preisklasse keine waren Wunder erwarten sollte, können sich einige Features des LG Optimus L3 durchaus sehen lassen und hier die technischen Details zum neuen Einsteiger Smartphone:


LG Optimus L3 technische Daten:

  • Abmessungen: 103x62x12 Millimeter
  • Gewicht: 110 Gramm
  • Display: kapazitiver TFT Multitouch
  • Auflösung: 320×240 Pixel
  • Speicher: 384 MB RAM, 1 GB ROM
  • Prozessor: 800 MHz
  • Betriebssystem: Android 2.3.6
  • Kamera: 3 Megapixel
  • Daten: GSM, GPRS, UMTS, HSDPA, WLAN
  • Frequenzen: Dualband, Triband, Quadband

Auch wenn das LG Optimus L3 für diesen Preis kein schlechtes Angebot ist, würde ich es mir nicht als Zweittelefon zulegen wollen, da selbst ältere Geräte bessere Leistungen bieten, wie beispielsweise im Samsung Galaxy Y Test nachzulesen ist, aber wie bereits geschrieben, ist dieses Smartphone Angebot für Einsteiger durchaus interessant und in jedem Fall eine bessere Investition, als z.B. das Samsung Galaxy Pocket


LG Optimus L3 im Test: Günstiges Smartphone mit erheblichen Schwächen

Die Verpackung des Android Smartphones hat eigentlich einen ansprechenden Eindruck gemacht und bei mir den klassischen “Habenwollen-Effekt” ausgelöst, weswegen ich das LG Optimus L3 (E 400) auch gleich aus dem Mediamarkt mitgenommen habe und mittlerweile den zweiten Tag auf Herz und Nieren teste, wobei hier leider keine wirkliche Begeisterung aufkommen will, da das Display des LG Optimus L3 lediglich 240 x 320 Pixel darstellen kann und entsprechend pixelig und verschwommen wird, was auch bei einem billigen Android Smartphone für Einsteiger nicht unbedingt sein muss.

Warum LG aber auch bei der Kamera des E 4000 so extrem gespart hat ist nicht so ganz zu verstehen, denn bei bescheidenen 3 Megapixeln, einem fehlender Blitz und nicht mal einer Autofokus Funktion hätte man bei der Planung LG Optimus L3 auch komplett auf die Kamera verzichten können.

Mit 1500 mAh ist der Akku des LG Optimus L3 erstaunlich leistungsfähig und hält aktuell das Gerät schon über 36 Stunden am Leben, wobei der Hersteller hier sogar von einer Standbyzeit von 600 Stunden und einer Gesprächszeit von 750 Minuten spricht, was ich persönlich für komplett übertrieben halte…

Wer aber lediglich telefonieren möchte und nur von Zeit zu Zeit Apps benutzt oder über das Smartphone ins Internet geht, ist mit dem LG Optimus L3 eigentlich recht gut bedient, denn trotz des günstigen Preises, wirkt das Teil recht wertig und liegt auch gut in der Hand.

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