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Kino.to User fürchten Strafverfahren für Video Streaming über www.kino.to

Kino.to und der Staatsanwalt: Wie bereits im Juni 2011 berichtet, versuchen sowohl die Rechteinhaber, als auch die ermittelnde Staatsanwaltschaft gegen die User des mittlerweile geschlossenen Streamingportals kino.to juristisch vorzugehen und wer in den letzten Jahren seinen kostenpflichtigen Premium Account bei kino.to mit PayPal bezahlt hat, sollte sich jetzt vielleicht einmal Gedanken um die möglichen Konsequenzen machen.

Als Reaktion auf die umstrittene Razzia bei Kino.to stand im Sommer 2011 unter anderem die Webseite der GVU unter massivem Beschuss und die aktuellen Meldungen zu den jetzt gefundenen Daten der Premium User von Kino.to werden mit Sicherheit auch im Netz entsprechende Reaktionen hervorrufen.

Kino.to Berichte zur möglichen Strafverfolgung der User in den Medien

Hier eine kurze Übersicht zu den aktuellen Berichten in den Medien zu einer strafrechtlichen Verfolgung der Nutzer des Streamingportals Kino.to, welches im Sommer 2011 in einer großangelegten Polizeiaktion geschlossen wurde, jedoch bereits nach kurzer Zeit einige Nachfolger fand.


Weitere Infos zu den Ermittlungen gegen die Betreiber von Kino.to folgen in Kürze, denn die GVU will ja offenbar noch in diesem Monat Strafantrag stellen und eine juristische Verfolgung der User von Kino.to würde ohne Frage mehrere tausend Bundesbürger über Nacht kriminalisieren.

Zusätzlich sollte man sich hierbei natürlich fragen, warum ausgerechnet der PayPal zur Bezahlung bei kino.to genutzt wurde und ob sich der eBay Bezahldienst in diesem Fall vielleicht nicht selbst strafbar gemacht haben könnte, denn mitverdient hat PayPal in jedem Fall…


Kunden illegaler Filmportale droht Strafverfahren
Die Staatsanwaltschaft fand auf den beschlagnahmten Rechnern von Kino.to die Daten von Premium-Kunden der Seite. Sie zahlten für einen werbefreien Zugang zu den Filmen per PayPal… (via)

Kino.to: Tausende Nutzer müssen mit Strafverfahren rechnen
Tausende ehemalige Nutzer des im Juni 2011 stillgelegten Internetfilmportals kino.to müssen nach “Focus”-Informationen mit einem Strafverfahren durch die Generalstaatsanwaltschaft Dresden rechnen… (via)

Kino.to und Kinox.to: PayPal-Zahlern droht strafrechtliche Verfolgung
Schlechte Nachrichten für Nutzer von Kino.to und Kinox.to: Nutzer der illegalen Filmportale müssen nun mit Strafanzeigen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden rechnen… (via)

Illegales Filmportal: Ex-Nutzern droht Strafverfahren
Die Staatsanwaltschaft fand die Daten von Premium-Kunden der Seite. Sie zahlten per PayPal für einen werbefreien Zugang zu den Filmen… (via)

2 Antworten

  1. Marc Senn sagt:

    Hmm
    Wer meldet sich als premium kunde den beim Kino.to an, sicher keine leute die Freie filme laden oder Quuatschen mit anderen????

    Also werde sie ja nicht ohne grund krimialisiert.

    Wegen Paypal tja wo man geld machen kann ist man hald dabei(firmen hald).

  1. 9. Dezember 2013

    […] Kanzlei Urmann + Collegen berufen sich übrigens auf ein Urteil des Amtsgerichts Leipzig zum Thema Kinto.to, bei der es jedoch um die Betreiber der beliebten Webseite, nicht aber um die Nutzer der […]

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