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John Lennon ein Motherfucker und versoffener Schläger?


Wollte John Lennon seine Mutter ficken? Was jetzt hier nach einer deftigen und bösen Zote klingt, könnte vielleicht wirklich war sein, denn laut der neuen Biografie von Philip Norman über John Lennon, war der junge Beatle wohl doch nicht so ganz der Musterschüler…

Hier ein Zitat aus der John Lennon Biografie von Philip Norman:
"…der pubertierende John Lennon liegt auf dem Bett. Neben ihm seine schöne Mutter. Während er so daliegt, berührt er zufällig ihre Brust und fragt sich, ob er "nicht noch etwas anderes" tun sollte. "Ich denke immer, ich hätte es tun sollen. Vermutlich hätte sie es mir erlaubt…"
(Quelle und Originaltext: n-tv.de)

Das sich John Lennon gerne mal geprügelt hat, ist hinreichend bekannt (und in meinen Augen auch nicht sooo schlimm), aber gleich die eigene Mutter ficken wollen? Nach Aussage von Philip Norman war Lennon auch noch Mitglied in einem "Onanistenclub" – mir doch egal, denn JEDER Kerl wichst sich ab und zu einen – auch OHNE "Clubzugehörigkeit" 🙂


Der Verfasser des Artikels auf n-tv hat hierzu einen weiteren Vergleich gefunden, denn:
"…eine Liedzeile in Lennons berühmtem Song "Mother" liest sich nach der Lektüre der Biografie sicher anders: "Mother/You had me/But I never had you" – Deutsch: Mutter/Du hast mich besessen/Aber ich habe dich nie besessen…"
(Quelle und Originaltext: n-tv.de)

Auch wenn John Lennon vielleicht ein extrovertierter Spinner –  oder Wicher etc. –  gewesen ist, die Musik ist dennoch genial, also sollte auch der "der bekannte Beatles-Biograf Philip Norman" einfach mal die Fresse halten – ups, geht ja gar nicht – der Kerl will ja noch mit Toten auch noch einen ordentlichen Schacher machen…


Das einzige, was ich John Lennon definitiv bis in alle Ewigkeit nie verzeihen werde, ist die Heirat mit dieser Yoko Ono…

1 Antwort

  1. Gilly sagt:

    Der Ödipuskonflikt bezeichnet eine Theorie der Psychoanalyse Sigmund Freuds, wonach jedes männliche Kind im Laufe seiner Entwicklung eine „ödipale Phase“ durchläuft, in der es die eigene Mutter begehrt und mit dem Vater rivalisiert. Von einem Ödipuskomplex spricht man, wenn der Erwachsene immer noch in dieser Problemstellung verharrt, der kindliche Konflikt also nicht befriedigend gelöst werden konnte. Allerdings wird der Begriff Ödipuskomplex oft auch synonym im Sinne des kindlichen Ödipuskonflikts gebraucht.

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