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Ist unsere Heimat im Arsch? Kurioses Fundstück aus dem Netz…

Unsere Heimat im Arsch? Was für ein unflätiger und obszöner Titel auf einem solch soliden Webseite… Aber keine Angst, wir werden uns hier nicht zu einem “Blut und Boden Blog” entwickeln und unseren gesunden – wenn auch manchmal derben – Humor nicht verlieren!

Also bleiben wir beim romantischen Thema “Heimat im Arsch”, denn dieses Fundstück aus der rennomierten Ärztezeitung sollte man sich nicht entgehen lassen.

Da selbst die Redaktion der Ärztezeitung sich einem gewissen Zynismus verschließen konnte, müssen wir dies auch nicht tun und irgendwie passt diese Überschrift ja auch indirekt zur aktuellen Finanzkrise…


Heimat im Arsch bzw. unsere Heimat im Dickdarm:

An dieser Stelle möchten wir einen direkten Auszug aus der Ärztezeitung veröffentlichen. Den Link zum vollständigen Text findet Ihr – wie immer – am Ende des Zitats:

“…einen eher ungewöhnlichen Fund hat ein Internist aus dem baden-württembergischen Eppingen am Faschingsdienstag gemacht. Während einer Vorsorgekoloskopie bei einer gesunden Patientin blickte ihm der Schriftzug “Unsere Heimat – echt & gut” aus dem Dickdarm entgegen. Das gut erhaltene Etikett lag etwa 30 Zentimeter tief im Sigma. Schallendes Gelächter, beschreibt Dr. Gebhardt die Reaktion der Anwesenden beim Blick auf das “fotogene Etikett”. “Und das gerade zum Faschingsdienstag.” Die Patientin, die ansonsten gesund war, konnte sich das Etikett nicht erklären und wusste auch nicht, wann sie es gegessen haben könnte…”
(Quelle und Originaltext: aerztezeitung.de)


Wer es nicht wissen sollte, eine Koloskopie ist nichts anderes, als eine Darmspiegelung und zu diesem Thema gibt es noch eine sehr schöne Beschreibung aus der Wikipedia, die wir Euch nicht vorenthalten möchten:

“…zu Beginn der Untersuchung liegt der Patient auf dem Rücken. Während die Narkose zu wirken beginnt, wird der Patient mit leicht angewinkelten Beinen in eine stabile linksseitige Lage gebracht. Das Instrument wird unter Sicht mit Begradigungs- oder Umlagerungsmanövern vorgeschoben bis der Blinddarm (Caecum) bzw. der letzte Teil des Dünndarmes (terminales Ileum) erreicht ist. Beim Rückzug des Koloskops wird dann mittels Luftinsufflation (Lufteinblasung) der Darm zur Entfaltung gebracht und die gesamte Darmschleimhaut sorgfältig nach krankhaften Veränderungen abgesucht. Die Untersuchung dauert normalerweise etwa 25 Minuten. Das zur Darmentfaltung eingeblasene Luftvolumen von einigen Litern kann während und auch nach der Untersuchung kurzzeitig Darmblähungen (sogenannte „Winde“) verursachen, die allerdings meist schnell wieder verschwinden…”
(Quelle und Originaltext: wikipedia)

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