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Ist “Der Spiegel” pleite, oder warum soviel Werbung?

Was ist nur mit dem Spiegel los? Das die Verkaufszahlen des Spiegels rückläufig sind, ist lange schon kein Geheimnis mehr… Aber dass sich SPON derartig für die Werbebranche prostituiert, grenzt schon fast an ein Wunder – Man beachte bitte die Aufteilung zwischen "redaktionellen Teil" und der Werbung…

ist derSpiegel pleite?
(Quelle: Screenshot der Webseite Spiegel.de – liegt im Orinial vor)

Watt is da los? Früher brauchten Eure 68er Studis und Berufsrevoluzzer doch nur was zum Kiffen… seid Ihr jetzt etwa auf teures  "Schnelles" umgestiegen, oder wie? Selbst der Tutsi hat (als Privatperson) weniger Werbung auf seiner Seite…  Schämt Euch! … oder geht es dem Verlag wirklich so scheiße?


Nehmen wir einmal den "Axel Springer Verlag" und eine der Onlinegazetten als Vergleich, so scheint es SPON (Spiegel Online) wirklich nicht gut zu gehen – Bitte auch hier auf den Anteil der redaktionellen Artikel und der Werbung achten…

Compurerbild mit weniger Werbung als SPON
(Quelle: Screenshot der Webseite Computerbildl.de – liegt im Orinial vor)


Macht mal weiter so, Eure Stammleser haben sich sowieso schon abgewendet…

6 Antworten

  1. Yvonne sagt:

    wow, ist ja echt krass. gerade so ein portal wie spiegel sollte doch weniger an die einnahmen als an die informationsvermittlung denken!

    wenn dem nicht so ist, dann sollen sie es ganz lassen. aber das finde ich echt richtig krass, leser dafür zu nutzen, nur um sich zu bereichern. dabei will der spiegel doch immer besser sein als bildzeitung etc!

  2. Rasiukiewicz sagt:

    Ja, da will jeder gerne ein Stück vom 976 Millionen Euro Kuchen haben… Aber einige verlieren leider das Gespür um zu verstehen, wann es mit Werbung genug ist 🙂 Um trotzdem solche durchseuchten Seiten lesen zu können, kann man als Firefox-User AdBlock Plus installieren, und schon hat man wieder freie Sicht auf den Inhalt. Der ist aber bei Spiegel und Bild bekanntermaßen sowieso verdeckungswürdig 😉

  3. Steffie sagt:

    also dass der spiegel so viel werbung drinne hat ist doch wohl nichts neues … auch wenn ich sowas nicht lese… allein wieviel werbung die für die zeitung selbst machen … und was die da für themen nehmen worüber die schreiben … dann merkt man , wenn man einen gesunden verstand hat doch gleich, dass sie nur auf kohle ausgerichtet sind .. und sie berichten nur das was die masse lesen will

  4. tommynator sagt:

    Schonmal was von Werbeblockern gehört? Für mich hat SpiegelOnline so viel Werbung wie immer – keine!

  5. Christoph sagt:

    Dem muss ich zustimmen – das nimmt in letzter Zeit bei Spiegel Online überhand: Inzwischen muss man sogar Werbung gucken, während man von der Startseite auf den Artikel weitergeleitet wird. Richtig schlecht ist diesbezüglich aber der Spiegel-Abonnent dran: In dieser Woche beispielsweise kam das Magazin mit einer eingehefteten mehrseitigen dicken Auto-Reklame, die fast genauso viel Umfang wie der “redaktionelle” Teil hatte – und der wiederum besteht inzwischen auch zu schätzungsweise 50% aus Werbung. Ich werde mein Spiegel-Abo kündigen. Im Web kann man wenigstens noch Werbeblocker nutzen.

  6. Roman sagt:

    Also wer keine Werbung sehen möchte sollte mal Kaspersky auf seinen PC machen 😀 der bescheurte Anti Virus sperrt ja alles, was man sehen möchte.

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