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Firefox Trojaner Trojan-PWS-Nslog stiehlt Passwörter der Firefox User

Vorsicht vor Firefox Trojaner: Benutzer des Firefox Browsers sollten sich einmal genau ansehen, was ihr Browser so alles speichert, denn leider nutzen immer noch viele User die Möglichkeit ihre Zugangsdaten bequem im Browser zu speichern.


Wer Benutzernamen und Passwort direkt im Webbrowser speichert, darf sich natürlich nicht wundern, wenn Kriminelle Zugriff auf das PayPal Konto oder andere sensible Dienste bekommen, denn im Browser gespeicherte Passwörter lassen sich kinderleicht auslesen und seit geraumer Zeit kursieren auf „einschlägigen Seiten“ diverse Baukastensysteme für einfach programmierte Trojaner, die einzig und alleine darauf aus sind, genau diese gespeicherten Passwörter aus Eurem Browser auszulesen!

Neuer Variante des Firefox Trojaners merkt sich alle Eure Passwörter

Wer den Mozilla Firefox Browser benutzt, kann unter normalen Umständen dieses Sicherheitsrisiko minimieren, indem unter „Extras“ die Option „Einstellungen“ ausgewählt wird und danach unter dem Reiter „Sicherheit“ das Häkchen vor „Passwörter speichern“ entfernt wird.


In den Grundeinstellungen sollte der Mozilla Firefox Browser immer nachfragen, ob das jeweilie Passwort gespeichert werden soll. Solltet Ihr dort das Häkchen nicht manuell selbst gesetzt haben, ist es wahrscheinlich, dass der Firefox Trojaner Trojan-PWS-Nslog, oder einer seiner Nachfolger, bereits auf Eurem Rechner unterwegs ist…

In diesem Fall bitte mit einem vernünftigen Virenscanner den Rechner untersuchen und in jedem Fall den Browser komplett neu installieren.

Sollte Euer Rechner bereits vom Trojan-PWS-Nslog Trojaner befallen sein, wird Firefox jedoch weiterhin Benutzernamen und Passwörter speichern, um diese an seinen Programmierer weiterzuleiten. Hier lohnt es sich also, von Zeit zu Zeit einen Blick in die Sicherheitseinstellungen des Firefox Browsers zu werden!


Der Verantwortliche für den neuen Firefox Trojaner Trojan-PWS-Nslog scheint übrigens aus dem Iran zu stammen, denn Mitarbeiter der Firma Webroot haben die Spur des Hackers offenbar bis zu einer Facebookseite zurückverfolgen können, auf der ein iranischer Hacker einen Keylogger anbietet, der Nutzer von Microsoft Windows ausspionieren kann…

Dass der Mozilla Firefox Browser in jedem Fall die bessere Alternative zum Internet Explorer von Microsoft ist, bleibt natürlich weiterhin unbestritten 🙂

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