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Ebola in Hamburg: Frau in Hamburg offenbar mit Ebola-Virus infiziert

Ebola in Hamburger Krankenhaus: Nach aktuellen Informationen soll es derzeit einen Fall von Ebola in Hamburg geben und die betreffende Frau ist im Krankenhaus mittlerweile von anderen Patienten isoliert worden.

Nach Angaben der Hamburger Universitätsklinik sei eine Gefährdung der Bevölkerung durch das hochgradig aggressive Ebola-Virus aber ausgeschlossen. Noch sind keine weiteren Meldungen verfügbar, aber wir melden uns, sobald wir neue Informationen über den Ebola Fall in Hamburg erhalten.

Hoffen wir also, dass es sich hierbei um eine Falschmeldung handelt…


Update zum Ebola Verdacht in Hamburg (13:10 Uhr)
Der Verdacht auf eine Erkrankung mit dem Ebola-Virus in Hamburg scheint sich bestätigt zu haben. Mittlerweile berichten auch die Medien über die Ebola Erkrankung in Hamburg:
“…das in Afrika vorkommende Ebola-Virus gehört zu den gefährlichsten Krankheitserregern der Welt. Es führt in 50 bis 80 Prozent der Fälle zum Tod. Trotz intensiver Forschung gibt es weder eine vorbeugende Impfung noch ein Heilmittel…”

(Quelle und Originaltext: welt.de)

“…im Universitätsklinikum Eppendorf wird eine Frau wegen Verdachts auf eine Ebola-Infektion behandelt. Das gab das Krankenhaus am Dienstag bekannt. Demnach ist die Patientin in einem Behandlungszentrum für hochansteckende Erkrankungen isoliert worden. Eine Gefährdung der Bevölkerung sei laut UKE ausgeschlossen. Am Nachmittag will die Klinik weitere Einzelheiten mitteilen…”
(Quelle und Originaltext: abendblatt.de)


“…der meist tödliche Ebola-Virus wird bei direktem Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen. Die Krankheit löst schwere innere Blutungen aus, die meist in kurzer Zeit zum Tod führen. Eine Heilung gibt es nicht, 50 bis 90 Prozent der Infizierten sterben…”
(Quelle und Originaltext: focus.de)

Update zum Ebola-Fall in Hamburg (13:30 Uhr)
Offenbar besteht tatsächlich kein Risiko, denn die infizierte Frau ist selber Medizinerin und kam im Labor mit dem Ebola Virus in Kontakt, so dass eine Übertragung aus andere Personen wohl ausgeschlossen werden kann

“…Eine Wissenschaftlerin des Hamburger Bernhard-Nocht-Tropeninstituts hat sich möglicherweise mit dem hochgefährlichen Ebola-Virus angesteckt. Bei Arbeiten im Hochsicherheitslabor habe die Frau am Donnerstag durch ihre Schutzkleidung eine Nadelstichverletzung erlitten, teilte das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf am Dienstag mit. Die Forscherin wurde weltweit erstmals mit einem Impfstoff mit einem gentechnisch veränderten Virus behandelt. Sie sei derzeit völlig beschwerdefrei, hieß es. Für die Bevölkerung bestehe keine Gefahr..”
(Quelle und Originaltext: mz-web.de)

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