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Chrysler insolvent: US Autohersteller Chrysler meldet Insolvenz an

Chrysler ist insolvent: Die Gerüchte über eine bevorstehende Insolvenz des amerikanischen Automobilherstellers Chrysler haben sich als richtig erwiesen und bereits schon in der kommenden Woche wird die ehemalige Tochter von Daimler wohl in die Insolvenz beantragen.


Wie viele Arbeitsplätze von der bevorstehenden Insolvenz bei Chrysler betroffen sein werden, wurde noch nicht bekannt gegeben.

Seitens des drittgrößten Autoherstellers der USA gibt es derzeit auch noch kein Statement zur bevorstehenden Insolvenz des Konzerns, aber nach den aktuellen Medienberichten wird sich jetzt wohl auch die Geschäftsführung von Chryser zu Wort melden müssen…


Chrysler Insolvenzantrag – Stimmen aus der Presse:

„…der marode US-Autobauer Chrysler geht in die Insolvenz. Die ehemalige Daimler-Tochter werde Gläubigerschutz nach „Kapitel 11″ beantragen, hieß es aus Regierungskreisen in Washington. Die Gespräche mit den Gläubigern seien gescheitert. Die US-Regierung hatte Chrysler eine Frist bis Donnerstag gesetzt, um ein überarbeitetes Sanierungskonzept für weitere Staatshilfen vorzulegen…“
(Quelle und Originaltext: dw-world.de)

„…lange hatte der Konzern gekämpft – doch vergebens. Der drittgrößte US-Autohersteller ist zahlungsunfähig. Der Grund: Einzelne Anleihegläubiger wollten sich am Restrukturierungsplan der Regierung nicht beteiligen…“
(Quelle und Originaltext: ftd.de)

„…der US-Autobauer Chrysler [CBS.UL] wird nach Angaben aus Regierungskreisen Insolvenzantrag stellen. Die ehemalige Daimler(DAIGn.DE: Kurs)-Tochter werde Gläubigerschutz nach „Chapter 11″ beantragen, hieß es am Donnerstag weiter. Zuvor seien Gespräche mit Gläubigern gescheitert…“
(Quelle und Originaltext: reuters.com)


„…nach übereinstimmenden Berichten aller großen Nachrichtenagenturen wird Amerikas drittgrößter Autokonzern die geordnete Insolvenz beantragen. Den Berichten zufolge ist der Konzern am Ende nun doch an seinen Schulden erstickt. Der Konzern hat enorme Liquiditätsprobleme. Bislang erhielt das Unternehmen vier Milliarden Dollar an Staatshilfen…“
(Quelle und Originaltext: spiegel.de)

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2 Antworten

  1. Sebastian sagt:

    Füher oder später war es mal klar, dass es soweit kommen musste.

    Und vor einem guten halben Jahr, gedachten die Drei grössten US.-Autobauer, also Chrysler, Forn und GM mehr oder weniger zu firmieren, bzw. fusinoieren .. das wäre dann ja die totale Katastrophe geworden!

  2. Simon sagt:

    Ich denke das war absehbar, dass einer der großen Drei der USA in die Knie gehen wird.

    Bin mal gespannt was jetzt mit GM passiert.

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