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Blackberry mit 80% Einbruch: Kündigt RIM erneut 2000 Mitarbeitern?

Blackberry vor dem Ende? Research in Motion (RIM) kündigt zum 1. Juni 2012 offenbar 12% seiner Belegschaft, so dass sich ganze 2000 Menschen einen neuen Job besorgen müssen und nicht nur in Deutschland schrumpft der Absatz von Blackberry Geräten von Jahr zu Jahr weiter. Die RIM Bosse gehen zwar immer noch davon aus, dass es irgendwie möglich sein könnte, das ehemalige Vorzeigeunternehmen zu retten und setzen hierbei offenbar nach wie vor auf die angebliche Wunderwaffe Blackberry 10 mit dem Betriebssystem QNX.

Eine Sprecherin wollte sich zu den möglichen Entlassungen bei Research in Motion zwar noch nicht äußern, aber Brancheninsider vermuten sogar, dass die Entlassungen beim Blackberry Hersteller RIM mehr als 5000 Stellen betreffen könnten.

RIM plant Massenentlassungen hält aber am Blackberry fest

Wer erinnert sich nicht noch an die Zeiten, als der Blackberry als das Nonplusultra der mobilen Kommunikation galt und wer am Flughafen so richtig den erfolgreichen Businessmenschen rauhängen lassen wollte, kam selbstverständlich niemals um die RIM Geräte herum.


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Nun hat Research in Motion aber vollkommen den Trend in der Entwicklung verschlafen, wurde entsprechend schnell von Android und dem iPhone überholt, fristet nun zusehends ein trauriges Nischendasein und einige Pessimisten sprechen sogar von einer drohenden Insolvenz des angechlagenen Unternehmens


Am 02.06.2012 will RIM seine Quartalszahlen vorlegen, so dass hier auch ein Einbruch des Aktienkurses zu erwarten sein dürfte und inzwischen haben auch mehrere Führungskräfte das angeschlagene Unternehmen verlassen. Bereits im Sommer 2011 wurden bei RIM 2000 Mitarbeiter entlassen, um das Unternehmen aus den roten Zahlen zu führen, aber der Niedergang von Research in Motion wird wohl nicht mehr aufzuhalten sein, sofern hier nicht grundlegend umgedacht werden sollte…

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