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Besoffene Polizistin überfährt Fußgänger und begeht feige Fahrerflucht

Die Polizei, Dein Freund und Helfer: Leider nicht für  Gunnar H. im kleinen hessischen Ort Freigericht, denn der Familienvater wurde von einer besoffenen Polizisten zunächst mit dem Auto angefahren und dann sterbend auf der Straße zurückgelassen!

Die 31jährige und offenbar vollkommen betrunkene Bundespolizistin Ulrike P. aus Rodenbach (darf man den Nachnamen hier eigentlich ausschreiben?) hielt es in ihrem Schweinesuff aber auch nicht für notwendig, sich um ihr schwer verletztes  Opfer zu kümmern, sondern beging auch noch Fahrerflucht!

Und da die Polizei ja bekanntlich gut zusammenhält, teilen die ermittelnden Beamten wohl auch der Öffentlichkeit nicht die wirkliche Promillezahl ihrer Kollegin mit, und dass die betrunkene Polizistin den tödlichen Unfall definitiv bemerkt haben muss, zeigt die spätere Selbstanzeige bei Ihren Kollegen, die der Dame dann freundlicherweise auch gleich den Führerschein wegnahmen…


Im Pressebericht der Polizei liest sich diese Tötungsdelikt der Beamtin wie folgt:
“…Nach tödlichem Unfall geflüchtet, dann gestellt – Freigericht-Somborn: Kurz nach 22 Uhr fuhr eine 31-jährige Frau aus Rodenbach mit ihrem Mazda auf der Barbarossastraße in Richtung Innenstadt. Ein 53-jähriger Mann aus Somborn wollte gerade von rechts kommend die Straße überqueren, als er von dem Auto der Frau erfasst und gegen die Hauswand geschleudert wurde. Durch den Aufprall erlitt der Fußgänger tödliche Verletzungen und verstarb an der Unfallstelle. Die Unfallverursacherin flüchtete vom Unfallort und stellte sich um 01:40 Uhr mit ihrem Rechtsanwalt bei der Polizeistation Gelnhausen. Da die Frau unter Alkoholeinfluss stand, wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein einbehalten. Die Unfallfluchtgruppe sucht unter der Rufnummer 06183/911550 nach Zeugen des Unfalls…”
(Quelle und Originaltext: presseportal.de)

Was wäre passiert, wenn ein besoffener Zivilist einen unschuldigen Polizisten im Dienst zu Tode bringt und auch noch Fahrerflucht begeht? Die Medien wären voller Fotos und Details über den “fiesen Polizistenmörder”… Aber da der Täter diesmal ein Polizist ist, müssen wir uns nicht wundern, wenn der angebliche Gleichheitsgrundsatz in Deutschland hier keine Anwendung findet, also Täterschutz vor Operschutz?


3 Antworten

  1. Genervter sagt:

    Was soll denn die Anmerkung, dass die Kollegen das Ergebnis der Blutprobe verheimlichen würden?
    Das Ergebnis wird laut objektiven Berichten für diese Woche erwartet, dauert nun mal ein bisschen. Hier von Vetternwirtschaft zu schreiben halte ich für übertrieben und wird auch hoffentlich nur von solchen Menschen geglaubt, die Aluminiumhüte tragen, damit Ausserirdische ihre Gedanken nicht lesen können…

  2. candygirl sagt:

    ich sag dazu nur wenn ich der frau begegnen werde, spuck ich ihr ins gesicht. es war ein sehr guter bekannter der familie den sie getötet hat und es ist das letzte das er wegen ihr das leben verlieren musste und das sie wahrscheinlich ohne jegliche strafe davon kommt ist echt scheise. in solchen momenten sollte jm wie sie nicht mal mehr ne chance bekommen im wahren leben weiter zu kommen, geschweige denn den job behalten.

  3. Jürgen sagt:

    Sorry aber ich hätte nix anderes erwartet.Seht Euch doch nur mal unserer Behörden und öffentlichen Organe an.
    Halbe Kinder die beim ersten Buuhhh davonrennen oder aber Sie sind so alt das schon fast der Herzschrittmacher stehenbleibt.
    Wo soll da denn Ordnung und Respekt herkommen…

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