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Beschwerden über Telekom: Kundenbeschwerden und Ärger mit der T-Com

Telekom Beschwerden sinnlos? Offenbar scheint die Deutsche Telekom AG mit den Beschwerden von Kunden gerne einmal auf die leichte Schulter zu nehmen und wer sich bei der T-Com über Störungen oder andere Probleme beschwert, kann beim Ex-Monopolisten oft leider nur darum beten, auch entsprechendes Gehör zu finden!

Wer sich bei der Telekom per Brief oder Telefax beschwert, sollte ebenfalls  extrem viel Geduld mitbringen, denn hier eine Antwort zu erhalten, scheint teilweise so gut wie unmöglich zu sein, wie diverse Foreneinträge zum Thema “Telekom Beschwerdebrief” etc. eindrucksvoll belegen, und offenbar scheinen diese Beispiele  nicht die einzigen Probleme mit dem Kundenservice der Deutschen Telekom AG zu sein…

Telekom Techniker kommt nicht und Kundenbeschwerden bei der Telekom

Wir wollen uns jetzt nicht über eventuell überforderte oder gar genervte und unfreundliche Mitarbeiter in der Kundenhotline der Telekom auslassen, denn wer schon einmal mit diesen Genies Probleme hatte, wird sich in Zukunft wohl auch während eines Gesprächs Datum und Uhrzeit, sowie den Namen Telekom Mitarbeiters notieren…


Wer seinen Telefonanschluss von der Deutschen Telekom AG zu einem anderen Anbierter portiert hat, kennt vielleicht die daraus resultierenden Probleme und die offensichtliche Behinderung des Wettbewerbs durch die T-Com, da hier Termine nicht eingehalten werden, der Telekom Techniker mehrmals nicht erscheint und der Kunde bei Leitungsproblemen – und für die Leitungen ist immer noch die Telekom zuständig – schlicht und ergreifend in die Röhre guckt, was wohl auch die Suche nach dem Begriff “Telekom Techniker kommt nicht” bei Google dokumentiert!

Natürlich kommt selten ein Techniker der T-Com selbst, sondern hier werden leider nicht selten Fremdfirmen als Subunternehmen eingesetzt, die dann wieder Subunternehmer haben etc. Aber den Kunden mehrfach stundenlang warten zu lassen, nicht zum Termin zu erscheinen und dann auch noch die Frechheit zu besitzen und behaupten, dass der “Kunde nicht angetroffen” wurde und man eine “Karte eingeworfen” hätte, ist in mehreren nachgewiesenen Fällen schlicht und ergreifend eine Frechheit und eine vorsätzliche Lüge!


Telekom Beschwerden und Behinderung des Wettbewerbs durch die DTAG

Bereits vor 2 Jahren veröffentlichten die Medien den skandalösen Umgang mit Kundenbeschwerden bei der Telekom und deckten auf, dass bei der Telekom Beschwerden systematisch nicht bearbeitet wurden, was in den nachfolgenden Quellen nachzulesen ist.

Telekom: Kundenbeschwerden landen im toten Briefkasten
“…mehrere zehntausend Reklamationen auf dem Telekom-Rechner in einem “toten Briefkasten”. Sie wurden zwar nicht gelöscht, aber auf Anordnung schlicht nicht bearbeitet…” (stern.de)

Telekom ließ Kundenbeschwerden absichtlich liegen
“…nichts hören, nichts sehen, nichts sagen: Die Deutsche Telekom hat in den vergangenen Monaten Zehntausende Beschwerden einfach ignoriert…” (spiegel.de)

Da Beschwerden von Mitbewerbern bei der Bundesnetzagentur leider selten Aussicht auf Erfolg haben, sollten Sie sich direkt an die Bundesnetzagentur wenden, falls eine offensichtliche Behinderung von Mitbewerbern durch die Deutsche Telekom AG vorliegt oder Mitarbeiter der T-Com ihrem Auftrag auf die “Grundversorgung” nicht nachkommen.

Beschwerde bei der Bundesnetzagentur:
Bundesnetzagentur Verbraucherservice
Postfach 8001 in 53105 Bonn
Telefon: 030 22480500
Internet: Bundesnetzagentur.de

Dass diverse Mitbewerber der Telekom mehrfach Beschwerde bei der Bundesnetzagentur eingereicht haben und Vodafone die Deutsche Telekom sogar wegen Behinderung des Wettbewerbs verklagt hat, ging hinreichend durch die Medien, aber leider kann sich die DTAG immer noch auf dem fetten Polster eines ehemaligen Monopolunternehmens ausruhen und da damals die Deutsche Post die Leitungen aus Staatsmitteln, also Steuergeldern, finanziert hat, wurden diese Leitungen und Leitungsrechte eben einfach von der Telekom mit übernommen…

Natürlich kann es auch bei jedem anderen Telefonunternehmen zu Pleiten, Pech und Pannen kommen, aber in unseren Augen übersteigt das gegenwärtige Verhalten der Telekom, bzw. einzelner Mitarbeiter der T-Com derzeit die Grenze des Zumutbaren! Wer ebenfalls Probleme mit der Telekom, Mitarbeitern der T-Com Kundenbetreuung oder nicht erschienenen Technikern der Deutschen Telekom AG hat, wird hiermit gebeten, seine Erfahrungen in die Kommentare zu schreiben!

79 Antworten

  1. Telekom Freund sagt:

    “…aber in unseren Augen übersteigt das gegenwärtige Verhalten der Telekom, bzw. einzelner Mitarbeiter der T-Com derzeit die Grenze des Zumutbaren!”
    Mich würde echt mal interessieren wie ihr zu dieser Schlussfolgerung kommt? Messt ihr den Eingang der Beschwerden oder wie geht das von statten? Man kann bei Google jeden bekannten “Laden” eingeben, sei es Vofafone, O2, Netcologne, 1&1 und man findet überall hunderte von Beschwerden im Netz. Je größer ein Laden, je größer auch die potenzielle Zahl der Leute, die unzufrieden sind.
    Komischerweise gibt es auch jede Menge unabhängige Umfragen über alle Anbieter hinweg, bei denen die Telekom gar nicht schlecht da steht!
    Dieser Artikel ist auch nur eine weitere Hetzkampagne gegen die ach so böse Telekom!

  2. Nico sagt:

    Im Internet habe ich auch schon vieles darüber gelesen, dass Beschwerden nicht bearbeitet wurden. Ich selbst habe aber eine andere Erfahrung gemacht. Klar erfolgte die Klärung nicht in 24 Stunden, aber innerhalb von wenigen Tagen war zumindest meine Beschwerde bearbeitet und das zu meinen Gunsten.

  3. Kundepflegeleichtundnununzufrieden sagt:

    Ich wohne in der Nähe von Leipzig, hatte jahrelang einen Telekom-Anschluss, welcher mir jetzt einfach zu teuer wurde. Ich habe dummerweise vor einem Jahr gekündigt und versuche nun seit Juli 2010 über verschiedene Anbieter einen Neuanschluss zu bekommen. Bisher ohne Erfolg. Nun habe ich erfahren, dass die TCom den Anschluß zusagt und dann 5 Tage vor Schaltung immer absagt, weil angeblich die Kapazität nicht da ist. Kann nicht sein, da vor etwa 6 Jahren modernes Glasfaserkabel verlegt wurde und der Anschluss ja in meinem Haus nun “frei” ist…
    Ich fühle mich von der TCom verarscht und genötigt. Das Verhalten ist eine unverschämte
    Behinderung des Wettbewerbs. Nun wende ich mich
    als Kunde an die Bundesnetzagentur!!!
    Lieber kein Telefon als eins bei der TCom!!!

  4. Monilein sagt:

    Hallo, ich grüße alle die genauso Probleme mit den Telekom Technikern sowie mit dem Anbieter (bei mir vodafone) haben, oder solche die es bestimmt mal haben werden.
    Bin vodafone Neukunde, Anschluss sollte am 22.09.10 von einem Techniker freigeschalten werden, …… dieser kam natürlich nicht.
    Vodafone sagt dazu nur, dass sie nichts dafür können und auch nicht wissen, warum der Techniker nicht gekommen ist. Sie geben mir einen neuen Termin, aber der kann frühestens am 06.10.10 sein. Naja warte ich eben nochmal den ganzen Tag auf dem Techniker, der bestimmt wieder nicht kommt und keiner weiß warum, so wie mal wieder keiner daran schuld sein will.
    Mich ärgert jedoch die Frechheit des eigentlichen Anbieters (vodafone) viel mehr, als die Tatsache, dass der Techniker nicht gekommen ist. Ich bin in erster Linie Kunde bei meinem gewählten Anbieter und nicht bei Telecom. Wenn ich Kunde bei Telecom wäre, hätte ich folglich dort auch einen Ansprechpartner, hab ich aber nicht, bzw. darf/kann mir vodafone nicht nennen. D.h im Klartext ich bin hier voll und ganz auf meinen selbst gewählten Anbieter angewiesen (vodafone) also muss meiner Meinung der sich darum kümmern, dass mein Anschluss freigeschaltet wird und nicht die t-com und wenn was schief läuft ist in erster Linie mein Anbieter daran schuld.
    Eine einzelne Privatperson oder auch mehrere zusammen haben gegen den Konzern Telecom sowieso keine faire Chance, vielmehr muss es Aufgabe der anderen Anbietern sein Druck auf die Telecom auszuüben…..doch auch die werden erfolglos scheitern bzw. sind es schon.

    Dieser Artikel richtet sich gegen unsere Servicewüste Deutschland…

  5. Doris sagt:

    es ist echt der absolute hammer…. bei meinem sohn brauchte die telekom 4 anläufe um den auftrag von alice zu bearbeiten… das heißt 4 mal war ich für meinen sohn vor ort und kein techniker kam… dann kam eine vertragsstrafe ins haus geflattert, weil angeblich niemand anzutreffen war, (stimmte natürlich nicht) und es wurde eine Karte im Briefkasten eingeworfen (stimmte natürlich auch nicht) als dann endlich mal ein Techniker auftauchte, wurde zwar das telefon freigeschaltet und angeschlossen, nicht aber der dazugehörige internetanschluss…. also nochmal das ganze spiel…. sauerei…. echt absolute sauerei, so nun warte ich auch schon den dritten termin auf meine Internet überprüfung, andauernde ausfälle und zu wenig leistung… tja die herren Technicker von der T COM erscheinen nicht, somit können auch keine weiteren arbeiten oder fehler festgestellt werden woran diese ausfälle nun liegen…. und ich darf zahlen für die nicht vorhandene Leistung…. nur weil die T COM technicker nicht kommen…. absolute abzocke… nehmt denen das Monopol wieder weg…..die steuerzahler haben die leitungen bezahlt, warum dürfen die nicht auch bestimmen was damit geschieht????

  6. Harald sagt:

    Ich war mehrere Jahre Kunde bei der Telekom uns muss sagen: Mich wundert da gar nichts mehr. Ich bin gespannt, wie lange die ihre Kunden noch so schlecht behandeln, bis ihnen alle weggelaufen sind …

  7. Jutta sagt:

    Hallo
    was bei uns passierte ist unglaublich. Am 28.09.2010 haben wir um Umstellung auf das bei uns jetzt mögliche DSL 6000 beantragt. Was dann geschah ist unfassbar. Am 16.09 war überhaupt kein DSL mehr vorhanden.
    100 mal bei der Störung angerufen, Techniker sollten kommen, keiner kam. Letzten Mittwoch am 13.10.2010 ein Wunder, das DSL funkionierte ganze 8 Stunden. Dann war wieder Funkstille. Man versprach das am 18.10.2010 ein Techniker kommen würde. Wir haben wieder gewartet. Keiner kam. Nach einem erneuten Anruf bei unzähligen Hotline Mitarbeiter die Nachricht ” es gäbe kein Termin” jetzt will ein Techniker am Mittwoch kommen. Glauben können wir das nicht!!!! Aber die Rechnung mit DSL wird trotzdem zur Zahlung gewünscht. Wenn ein anderer Unternehmer so geschäftlich unterwegs wäre, na ja.
    Liebe Telekom, wenn Ihr Eure Kunden behalten möchtet, dann bitte anders.

  8. Arnold sagt:

    Hab eben ähnlich nette Erfahrung mit einem Subunternehmen der Telekom gemacht. Mein Alice Internet hätte heute freigeschalten werden sollen. (zwischen 8-16:00 !!) der Techniker kam wo ich mich erst einmal gefreut hab. Er fragt ob der Verteilkasten offen wäre, woraufhin ich antwortete, dass der Hausmeister diesen auf Anruf öffnen würde. Daraufhin sagte er das ich einen neuen Termin ausmachen müsste und ging…

  9. Marion sagt:

    Wir haben derzeit auch Riesenärger mit der lieben Telekom mal wieder. Von heute auf morgen geht das Festnetztelefon nicht mehr, d.h. mal wird einfach abgeklemmt mitten im Gespräch, mal kann man weder anrufen u. kann auch nicht angerufen werden, gestern war jetzt endlich ein Techniker da u. der behauptet unser Telefon sei einfach kaputt u. wir sollen ein neues Gerät kaufen, nur komisch dass es angeblich kaputt sein soll aber jetzt können wir auf einmal wieder angerufen werden aber selber können wir nicht anrufen, wir vermuten da was ganz Anderes, wir haben nämlich eine Flatrate fürs Festnetz u. haben da dann logischerweise schon oft angerufen u. das wird der lieben Telekom natürlich gar nicht passen.

  10. Manfred sagt:

    Die Deutsche Telekom

    Meine Lebensgefährtin hat seit 2 Jahren einen Vertrag über eine Telefon- und Internet-Flatrate bei Tele2 und die „letzte Meile“ hat die Telekom.

    Vor unserem Umzug innerhalb des Hauses in die Nachbarwohnung (die T-kom-Buchse befindet sich ca. 10 Meter von der alten Buchse) und und dem 14 Tage vorher angemeldeten Umzug bei der Tele2 wurde am 1.10.2010 die T-kom-Buchse in der neuen Wohnung zum telefonieren über die tele2 freigeschaltet und funktionierte auch. Nun wartete die Tele2 auf die Freigabe der Internet-Verbindung durch die Telekom. Nach 14 Tagen informierte ich mich bei Tele2 über den Stand der Dinge. Es bestünde immer noch keine Freigabe doch deren Techniker wären an der Sache dran. Dann folgten viele Telefonate hin und her mit Telekom und Tele2 wobei einer dem anderen die Verantwortung zuschob. Ziemlich genervt wurden wir durch Wartezeiten, Inkompetente Techniker, und den ständig neu zu vermittelnden Sachverhalt durch uns, den Kunden. Nichts passierte. Am Donnerstag, 04.10.2010 stellten wir fest, das unser Festnetzanschluss tot war. Kein Freizeichen, keine Möglichkeit zu telefonieren. Bei Anruf auf diesen Anschluss sah es so aus als ob es klingelt bei Anrufer aber der Anruf kommt nicht an. Wieder Telefon-Terror mit der T-kom bis wir dann mal einen Techniker hatten dauerte es fast 2 Stunden. Da ich das Telefon an einem anderen Anschluss auf dessen Funktion getestet hatte – es funktionierte dort – konnte es nur an der „letzten Meile“ der Telekom liegen. Es wurde der für den Techniker nächstmögliche Termin (4 Tage später) ausgemacht. Soviel zum 24-Stunden-Service der Telekom. Just an dem vereinbarten Termin meldete der Techniker seine Absage weil er sonst was zu tun hätte! Ein anderer Techniker den wir noch am gleichen Abend an der Handy-Strippe hatten, sagte der Kundenauftrag des Technikers wäre storniert worden, wovon wir nicht das geringste wussten. Nun warten wir weiter! Auch wussten wir nichts von einem Call & Surf-3000 Vertrag dessen Auftragsbestätigung uns vor einer Woche erreichte. Dieser wurde sofort telefonisch (nach einer Wartezeit von 49 Minuten) gekündigt. Dann sagte uns einen Tag später ein Techniker, DSL wäre bei uns nicht möglich, weil kein Port vorhanden wäre. Ein anderer sagte der Port könnte gerade an die Tele2 gemeldet worden sein und wir könnten bald mit Internet rechnen. Tele2 wusste nicht davon! Nichts war bis dato. Die beiden Vormieter der Wohnung nutzten insgesamt 10 Jahre lang DSL ! Am 12.11. rief mich abends ein Techniker an um mir mitzuteilen, dass er ausnahmsweise, obwohl es nicht rechtens sei, die Port für DSL freigeschaltet hat. Er bemerkte daraufhin, nachdem ich auf mein Recht auf freie Kommunikation hingewiesen hatte, wenn ich bei der Telekom alles gebucht hätte, keine Probleme hätte. Ein Schelm der Böses dabei denkt! Auf die Frage, warum die Tele2 nicht über die Umstellung informiert würde, sagte er mir das dieses nicht Usus sei. Meine Frage ob ich der Tele2 nun Bescheid geben soll, antwortete er mit einem schlichten „Ja“.
    Was ist das für eine Firma? Und das in Deutschland, dass für seine technischen Innovationen bekannt ist. Der Spruch: Italien hat die Mafia – Deutschland hat die Telekom scheint sich allmählich nicht nur als Spaß herauszustellen!
    Bei vielen Betrieben gilt die Marche: Der Kunde ist König, bei der Telekom ist er das nur, wenn auch bedingt, wenn er zu Gunsten der Firma, sprich den Anschluss ausschließlich bei ihnen bucht!
    Es ist mir ein Rätsel wie man so mächtig werden kann bei den Voraussetzungen: Moral = Null !
    Ich kenne viele Leute denen es ähnlich ergangen ist, wir sind also beileibe kein Einzelfall.
    Abschließend möchte ich noch folgendes bemerken. Die von der Telekom angebotene Servicenummer 0800……….  entspricht keineswegs dem Servicestandard des 21 Jahrhundert. Wer diese Nummer anruft ist verlassen, verraten und verkauft, ist den Launen und der Arbeitslust des Call-Centers hilflos ausgesetzt, abgesehen von dere immensen Zeitverschwendung.
    Abgesehen davon das man mit ständig neuen Mitarbeitern (den kompletten Sacherverhalt ständig wiederholen muss) spricht und nicht einen festen Ansprechpartner hat, habe ich das ehrliche Gefühl das man nur hingehalten wird. Hauptsache es nimmt jemand ab und was weiter geschieht kann ohnehin nicht nachvollzogen werden. Diese Erfahrung habe ich nicht das erstemal mit der Telekom gemacht. T-Online ist genau so bescheiden im Kundenservice! Ich hatte Wartezeiten bis zu 90 Minuten (hab das mal ausgetestet). Die kürzeste Warte zeit betrug ca 15 min. Das Wort Kundenservice sollte die Telekom schleunigst aus ihrem Vokabular streichen wenn sie nicht als psychologisch von der Telekom in Mitarbeiterschulungen zum Betrüger erzogene Arbeitnehmer bezeichnet werden wollen.

    Heute, 12.11., wurde mir von der Tele2 die Auftragsbestätigung mitgeteilt und das nun das DSL über Tele2 bearbeitet werden könne, es dann „nur“ noch 8 – 10 Tage dauert bis es nutzbar ist!
    Freitag, 19.11.2010:
    Nach meinem heutigen Anruf bei Tele2 wegen Zusendung der Zugangsdaten für die obige Zusage, wurde mir mitgeteilt, das die DSL-Leitung erst am 12.12. 2010 von der Telekom freigegeben wird. Noch Fragen?

  11. TelekomAdieu sagt:

    Nach 11 Jahren als treudoofer Kunde der Telekom habe ich vor 2 Tagen entschieden zu einem anderen Anbieter zu wechseln.
    Seit 3 Monaten geht mein Festnetz nicht, DSL läuft weiter. Habe 49 Störungs-Tickets im Kundencenter ausgelöst, Telefon geht immer noch nicht. Angeblich soll heute ein Techniker den Verteilerkasten prüfen, nach 3 Monaten!!!
    Vor 6 Jahren hat die Telekom mir zu viel abgebucht und ich habe denen die Einzugsermächtigung entzogen. Seitdem zahle ich Euro 61,98 im Monat für ISDN, dsl flat class und DSL 2000, Telefonate kosten zusätzlich. Im Schnitt zahle ich Euro 78 pro Monat.
    Bei dem anderen Anbieter gehe ich auf den 25 Euro Tarif, habe Festnetz Flat und surfe mit 32.000 kbit/s (16 Mal schneller als bei Telekom) und zahle ein Drittel.

    Meine ganze Telekom Geschichte habe ich in meinem blog veröffentlicht: http://www.Telekomadieu.de Dort steht auch wie der Vorstand auf meine Behandlung reagiert hat. Ein Witz, ein ganz schlechter. Ich hätte vor Jahren wechseln sollen, Mist!!!

  12. Carsten sagt:

    Tja, ich kann mich im Moment auch nicht wirklich freuen – erster DSL-Anschluss-Termin war der 27.9.10 ..Vertragspartner ist z.Z. noch Vodafone…

    Bis dato habe ich ca. 10x mit der Kundenbetreuung telefoniert (ich könnte mittlerweile dort anfangen, da ich immer das selbe gehört habe und dies nun auswendig kann), etliche Minuten in der Warteschleife gehangen und 2 Beschwerdebriefe an den obersten Geschäftsführer geschrieben habe.
    Nett war auch, daß mir bereits der Betrag für die DSL-Nutzung abgebucht wurde…

    Angeblich hat man jetzt direkt von der Chefetage von VF eine Mahnung an die Telekomdochmal geschickt und es soll bald was passieren…

    Ich hoffe (sollte ich tatsächlich nächste Woche mein DSL kriegen), ich sag dem Techniker dann nicht: ja, is denn heut scho Weihnachten ?….

    Liebe Telekom-Techniker : Humor ist, wenn man’s trotzdem macht…

  13. diethelm sagt:

    das habe ich heute der Bundesnetzagentur geschrieben:
    Verbraucherservice Bundesnetzagentur
    Per Fax 030 224 80 515

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    die Telekom weigert sich,meinen Vertrag von Alice übernehmen zu lassen.
    Anbei ein heutiges Schreiben an die Telekom.
    Als Anlage 2 Schreiben der Telekom wegen Beendigung des Vertragsverhältnisses,
    und von Alice über meine Stornierung des Auftrages ,da Alice nur ab dem 2.6.2011,bis zu diesem läuft mein eigentlicher Vertrag bei der Telekom,übernehmen kann.
    Was kann ich sonst noch tun?

    Mit freundlichen Grüßen Diethelm Zeiträg

    6.12.2010

    Telekom

    Vorab per Fax 0335 685 71 96
    0800 33 01009

    Betrifft: xxxxxxxxxxxx

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    seit Wochen torpedieren Sie meinen Auftrag bei ALICE,um damit einen Anschluss ,bzw. Übernahme meines Anschlusses durch Alice zu verhindern.

    Ich hatte Ihnen geschrieben,dass ich zur Zeit im Ausland bin,und dass ich wegen der hohen Kosten bei Ihnen den Vertrag vorzeitig kündigen will.
    Um trotzdem meine Mails und meiner Frau eine Nutzung des Telefons und Internets zu gewährleisten,will ich ,dass Alice,da wesentlich kostengünstiger als die Telekom,den Anschluss übernimmt.

    Eine Abmeldung vom ……. habe ich Ihnen zugefaxt,und Ihre Bestätigung einer Beendigung des Vertrage und eine Bestätigung,dass Alice den Anschluss übernehmen kann,habe ich auch von der Telekom erhalten.
    Trotzdem lassen Sie eine Übernahme nicht zu.
    Zweimal wurde es Alice nicht erlaubt,den Vertrag kurzfristig zu übernehmen,sondern erst ab dem …..2011.

    Das ist mal wieder dasselbe,was ich laufend in den Medien höre,es gibt Probleme bei der Vertragbeendigung mit der Telekom.

    Das lasse ich mir aber nicht bieten,entweder sie lassen Alice den Vertrag übernehmen,oder ich wende mich an meinen Anwalt,bzw. auch an den Verbraucherverein und an die Telekommunikationsbehörde mit einer Beschwerde.
    Das heisst,das werde ich sofort unternehmen.
    Ich werde heute einen Neuen Antrag bei Alice stellen,sollte der wieder von Ihnen unrechtmässig abgelehnt werden,geht die Angelegenheit zu meinem Anwalt.

    Bitte um kurze Bestätigung meines Schreibens.

    Mit freundlichen Grüßen D.Z.

  14. Ursprünglich aus Holland habe ich in 4 andere Länder gewohnt, ich habe nie so viele Probleme mit einem Telecom Unternehmen gehabt wie Deutsche Telekom. Während die 4 Jahren in Deutschland waren wir bei der DT, auf zwei Adressen, bei der Umzug nach der 2. Adresse ging vieles schief, es dauerte Wochen bis die DT alles in Ordnung gemacht hat. Wir wurden einen Erstattung versprochen für die 5 Tagen dass wir kein Internet hatten, kam nie. In Februar 2010 kam eine Junge Dame an der Tür die uns ein neues Vertrag met der DT verkaufte, für eine schnellere Verbindung. Da wir vielleicht ins Ausland umziehen würden innerhalb der Vertragszeit fragte ich ob dass ein Problem sie. Nein, sagte sie, aber ob es ein Problem war! Wir sind in September frühzeitig nach England umgezogen, wir wurden daraufhin aufgefordert bis Februar 2012 noch zu bezahlen, dürfte aber nur die Hälfte davon zu bezahlen, immerhin fast 400 euro für überhaupt keine Leistung von der DT!!! Meine Argumente wurden ignoriert. Diebstahl ist es, ich werde immer wütend wenn ich daran denke! Aber machen kann man nichts…

  15. Habe mitte Dezember meinen Umzug angekündigt und eine Bestätigung von T-com zum Umzug erhalten zum 03.01.11. nachdem ich etwa 1 Stunde in der Warteschleife gestanden habe, hat sich ein Techniker entschuldigt und mir freundlicherweise die 60 € Umzugspauschale erlassen. Mein Betrieb läuft nun 6 Tage bis zum 08. nur über Handy und surfstick. wer bezahlt mir das ???

  16. S.Egler sagt:

    23.12. Störung gemeldet Kundennummer : 210…….
    24.12. war ein Techniker vor Ort und bestätigte dass es eine Störung gibt und er vermutet dass es an der Stele ist an der die Äste auf der Leitung lagen und ein Auftrag zur Behebung raus geht.
    27.12. 08:00 Uhr Anruf bei der Störungsstelle Auftrag ist raus das ist alles
    10:15 Uhr Anruf Störungsstelle mit der Erklärung das der Schaden behoben ist, wurde neu
    aufgenommen als ich erklärte das nicht.
    14:08 Uhr Anruf Störungsstelle, man kann keine Auskunft geben
    28.12. 08:10 Uhr Anruf Störungsstelle, man kann keine Auskunft geben.
    14:20 Uhr das gleiche.
    29.12. 10:45 Uhr Anruf bei der Störungsstelle, die Dame versprach mich bis 11:00 Uhr zurückzurufen
    wollte sich erst mahl informieren, leider bekam ich keinen Rückruf.
    11:10 Uhr Meldete sich ein Techniker der das Kabel Ausfegseln sollte und sich erkundigte ob er auf der richtigen Straße sei und mit dem Fahrzeug einen 7,5 T LKW durchkähme.Ich erklärte Ihm wo er hin müsse und das mit diesem Fahrzeug nicht möglich sei. Ich traf mich dann mit dem Mann und brachte Ihm mit unserem PKW zu der angegeben Stelle. Leider ist diese nur nach ca.300 m Fußweg ereichbar.Der Techniker besprach sich mit seinem Leiter und ich bekam die Zusage das man am 30.12. mit dem richtigen Fahrzeug den Auftrag erledigen würde. Ich wies Sie gleich drauf hin das es angebracht wäre um nicht eine Arbeit auszuführen die nicht erforderlich sei erst einmal zu messen ob der Schaden an diesem Ort sein.Antwort,,kein Messgerät und der Auftrag lautet auswechseln“.
    30.12. gegen 11:00 Uhr meldete sich der Techniker dass sie anfangen
    11:51 Uhr Arbeit erledigt Problem nicht gelöst.
    12:21 Uhr Anruf bei der Störungstelle,trotz meines Hinweises dass das Kabel gewegselt
    wurde bekam ich zur Antwort das man beim Beheben sei.
    17:43 Uhr Anruf Geschäftzkundenvertrieb, man kann mir was Verkaufen aber ist nicht
    für die Probleme da!!
    17:59 Uhr Anruf bei der Störungsstelle, nach dem man mich 15 min in der Leitung
    warten ließ bekam ich die Antwort das man niemanden mehr erreicht ich soll
    es morgen ab 08:00 Uhr versuchen.
    31.12. 08:15 Uhr Anruf bei der Störungsstelle, es wird bearbeitet.
    03.01. 09:40 Uhr Anruf bei der Beschwerdestelle, diese leitete mich zur Störungsstelle wo eine Dame
    mir erklärte das man Baume fällen müsse, als ich Ihr höflich erwiderte das nicht
    bekam ich zur Antwort dann braucht Sie sich nicht mehr mit mir unterhalten und
    legte auf.
    09:49 Uhr Nach dem ich erst mahl über diese Unhöflichkeit und Frechheit mich beruhigte Anruf
    bei der Störungsstelle mit der Bitte die Teamleiterin zu sprechen. Nach dem ich Ihr alles
    noch mahl vorgetragen hatte von der Info über die gewegselte Leitung bis zur
    Unhöflichkeit der Dame versprach Sie mir sich zu informieren und mich
    zurückzurufen. Auf diesen Anruf warte ich immer noch!!
    14:08 Uhr Anruf bei der Störungsstelle, diese Dame informierte sich auch erst wieder 16 min und erklärte mir zu meinem Erstaunen das die Leitungswegselung noch nicht im System ist und darum gehe es nicht weiter.Desweiteren erkundigte Sie sich warum wir keine Umleitung auf unser Handy machen lassen, darauf hin erwiderte ich Ihr das unsere D1 Handys schlechten Empfang haben und nur unser D2 Handy gut arbeitet und uns die Umleitung zu teuer ist. Mit Erstaunen musste ich zur Kenntnis nehmen das die Dame erklärte das es sich doch um eine Störung handelt und es für uns kosten los sei. Dieses Angebot nahm ich gern an. Nach dem Gespräch rief ich sofort bei dem Techniker an der die Leitung gewegselt hatte und erkundigte mich warum noch keine Meldung über die Erledigung des Auftrages erfolgte. Dieser sagte zu das heute noch zu klären.
    Dan meldete sich der Herr der die Weiterleitung einrichten soll und informierte mich das doch kosten entstehen worauf hin ich diese Stornierte.
    04.01. 08:18 Uhr Anruf in der Störungsstelle, der Herr sagte zu mich zurück zu rufen wenn er sich
    informiert habe, ich musste Ihm leider mitteilen das das schon viele vor Ihm auch
    versprachen. Aber es geschehen noch wunder er rief zurück teilte mir auch sein
    Unverständnis mit und informierte mich darüber das man einen Techniker rausschicken
    wird der ermitteln soll wo die Störung genau sei.
    10:13 Uhr Ich bekomme den Techniker der die Leitung gewegselt hat und dieser teilte mir mit
    das er selbst dabei war wie gestern Abend die Meldung an die Telekom per Email
    rausgegangen ist.
    11:28 Uhr Anruf bei der Störungsstelle, nach 16,4 min Warteschleife aus der Leitung geworfen.
    11:59 Uhr Anruf bei der Störungsstelle wieder Leitung muss gewegselt werden, bleiben Sie in der
    Leitung ich muss mich bei Technik Netze erkundigen. Nach nur 10 min in der
    Warteschleife die Auskunft es dauert noch mindestens 1 Woche.

    Unsere Hinweise dass wir weit außerhalb leben, ein kleines Unternehmen sind und tätich in der Gefahrenabwehr für die Behörden sind interessiert keinen.
    Auf Grund dieser Probleme sind wir weder für die Behörden noch für Kunden erreichbar so dass es langsam aber sicher um die Existenz geht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Svitlana E

  17. A. Beermann sagt:

    Seit Oktober 2010 habe ich immer wieder massive Störungen in der Telefonleitung- Telefonate während des Gespräches einfach abgebrochen, massive Probleme mit dem Internet – kein Verbindungsaufbau. Immer wieder – zum Teil einmal wöchentlich – wandte ich mich an die Störungsstelle Tel. 08003302000. Jedes Mal wurde mir etwas anderes mitgeteilt, Störung käme von außen, meine Daten wären nicht mehr auffindbar, müsse mir einen neuen Router kaufen, Leitung sei eingefroren.

    Am 10.12.2010 teilte mir dann ein Mitarbeiter mit, dass ein Techniker zu mir nach Hause kommen müsste. Mir wurde bei Handy mitgeteilt, dass ich mich bei der Störungsstelle mit der Ticket -ID melden soll, damit ein Termin mit dem Techniker vereinbart werden kann. Erst mal folgten wieder die Aussagen, wir haben Ihre Daten nicht, dann erst die dritte Mitarbeiterin vereinbarte einen Termin zum 16.12.2010, 17 Uhr bis 20 Uhr. Um 20 Uhr rief ich nochmals an, da kein Techniker kam, da hieß es dann, ich hätte um 16 Uhr anrufen müssen, ob der Auftrag herausgegangen ist.

    Es wurde ein neuer Termin vereinbart, am 22.12.2010, 17 Uhr bis 20 Uhr. Aufgrund der vorherigen negativen Erfahrungen rief ich zweimal, am 21.12. und 22.12., wieder bei der Störungsstelle an und jedes Mal wurde mir zugesagt, der Techniker kommt. Der Techniker kam am 22.12.2010 nicht. Ich rief nochmals die Störungsstelle an, die tat höchst erstaunt, ich hätte doch mal vor geraumer Zeit angerufen. Ich bedankte mich und bat um die Adresse der Beschwerdestelle.

    Am 24.12.2010 rief mich dann der Techniker an, er könne jetzt vorbeikommen. Ich erklärte ihm, wir haben heute Weihnachten und dass diese Art völlig schräg sei. Termine nicht einzuhalten und dann mal eben zu Weihnachten vorbeizukommen, ohne Vorankündigung.

    Am 28.12.2010 erhielt ich dann die Nachricht per Handy, die Störung zu der Ticket-ID sei behoben.

    Die Telefonleitung funktioniert allerdings immer noch mit Störungen, Internetverbindung genauso grauenvoll.

  18. Hans-Joachim sagt:

    Meinen Telefonanschluss und Internetzugang habe ich zu Kabel-BW verlegt. Es ging mit ein paar kleineren Pannen erstaunlich gut. Ein Lob an die Mitarbeiter der Telekom, die mir freundlich und kompetent halfen.
    Ein Bekannter dem ich bei Telefon, Internet und E-Mail mit Rat zur Seite stand, versuchte ebenfalls zu Kabel BW zu wechseln. Hatte seit 2 Jahren Ärger ohne Ende. Nachdem er im letzten Jahr verstarb, war ich der Witwe bei den Problemen mit der Telekom behilflich und habe so etwas noch nicht erlebt. Schriftliche Anträge werden nicht bearbeitet. Telefonische Aufträge nicht weitergegeben. Hohe durch vermutlich mit einem Virus befallenen Router verursachte Kosten wurden berechnet. Die Ursache konnte erst nach Monaten von vergeblichen schriftlichen und telefonischen Anfragen geklärt werden. Obwohl ein rechtskräftiges Landgerichtsurteil existiert, das der Telekom in einem ähnlichen Fall eine Pflichtverletzung bestätigt und ihr die Kosten aufbrummte, versucht die Telekom die Kosten bei der Witwe einzutreibenh. Sie wären gar nicht in der Höhe entstanden, wenn auf die Anfrage reagiert worden wäre. Ich verstehe das Chaos bei der Telekom nicht mehr. Eine Beschwerde an den Vorstand der Telekom wurde nicht weitergeleitet usw. usw. Ich bin sprachlos!!!

  19. knuth sagt:

    was man mit diesem unternehmen erlebt ist nur noch unzumutbar. ich kann nur das bestätigen, was hier schon erwähnt wurde. es reicht von – beim umzug ein neuer vertrag-24monate laufzeit- wird gemacht ohne zu fragen oder eine information zu geben. techniker halten die termine nicht ein(obwohl spanen von 2-4std vorgegeben sind) wenn sie dann überhaupt erscheinen. informationen seitens der hotline(wenn man dann mal nach ewigen wartezeiten dran ist) fehlanzeige. unser anschluss funktioniert seit 12 monaten nicht ordnungsgemäss(störungen reichen vom stundenlangen totalausfall, gesprächsunterbrechungen bis hin das anrufer gar keinen anschluss unter der nummer haben). div. urlaubstage mittlerweile geopfert für techniker gar nicht gekommen sind oder nix gefunden haben. fehler sind immer noch da. und keiner der verantwortlich ist. jeder betrieb der unter normalen umständen so arbeiten würde wäre längst pleite. okay, bei den meisten anderen anbietern ist es auch nicht besser – aber da hat man den ärger wesentlich billiger jeden monat.

  20. Dagubert sagt:

    T-Com 1. Anschluss sollte zum 01.07.2009 freigeschaltet werden! Am 20.07.2009 kam ein Techniker und danach die Rechnung des Technikers!
    In den Anschlussgebühren ist ja nicht der Techniker für das Anschließen der T -Com Dose enthalten!
    Im Juli 2010 dann das Beste der Telekom! Wackelkontakt in der Zuvor von der Telekom angschlossenen Dose dadurch störungen beim Internet und beim Telefonieren eigentlich Sache der Telekom! Nein
    Kunde soll zahlen !
    Rechnung von Juli 2010 im August 2010 durch Einzug bezahlt im Novomber 2010 noch einmal in Rechnung gestellt und die Technikerkosten von 159€
    März 2011 nach Weigerung der Zahlung und mehrfachen Reklamierens wird das Telefon abgeschaltet aber der Vertrag läuft weiter und der Ärger mit der T-Com auch, es liegt Vertragsbruch seitens der Telekom vor sowie der Versuch des gewerblichen Betruges so geht es bei der Telekom und seinen Vorstand.
    Laut Auskunft der Telekom solle ich meine Beschwerden an den Vorstand der Telekom per Fax schicken (bei abgeschaltenen Telefonanschluss) !
    Clevere Aussage vom Callcenter
    MFG
    Dagubert

  21. Hans sagt:

    Hallo Ihr da draußen,
    bin seid vielen Jahren Kunde der Telekom.In der heutigen Zeit reist man ja quasi seinem Job immer hinter her. Wenn dann ein Vertrag mit der Telekom vorhanden ist, hackt sich jeder ins Bein. Ich zumindest! Laut schwachsinnigen Richtern, ist der Vertrag mit der Telekom Standort gebunden. Man kommt da nicht raus, und obwohl sich jeder denken kann, dass man ja seine Leitung nicht von einem Bundesland ins nächste mit nehmen kann, zahlt man weiter für eine Buchse, die sich die Telekom dann doppelt vom Nachmieter bezahlen läßt!
    Ich vermute einmal, hier stimmts mit dem alten Sprichwort, wessen Brot ich èß,dessen Lied ich sing! Gleiche Richter die solche Urteile fällen, sitzen wohl auch irgendwie mit der Telekom zusammen, anders ist solcher Schwachsinn nicht rüber zu bringen oder?
    Die Telekom gibt sich da auch noch generöß, bietet aus Kulanz an, am neuen Wohnort als Anbieter mit neuem Vertrag und dann aus dem alten zu entlassen. Toll! 2 Jahre weiter an den Verein gebunden, mit Tarifen, die den Herren nicht bloß goldene sondern gleich Platin-Nasen bescheren!
    Jeder der Kunde bei der Telekom werden will, sollte es sich nicht doppelt sondern 10-fach überlegen!
    Danke für Euer Interesse
    MfG Hans

  22. Hauke sagt:

    Hallo…

    Ich warte heute zum dritten mal auf den Techniker von der Telekom. Insgesammt warte ich seit ende November 2010 auf die Möglichkeit, überhaupt DSL beantragen zu können… Zuerst war nämlich eine Leitung zu wenig. Nun ist die Leitung da und ich kann immer noch nicht telefonieren, geschweige denn im Internet surfen. Bei meinem Anbieter habe ich auch schon angerufen (VF). Die meinen nur, das ich mich um 16 Uhr nochmal melden soll, weil dann die Rückmeldung vom Techniker da sei. Ich habe auch schon aus Frust bei der Telekom angerufen. Da hat man mich nach ca. 4 min. Gespräch einfach aus der Leitung geworfen. Was die Telekom sich erlaubt, ist schlicht und einfach eine Frechheit.

  23. Peter sagt:

    also wer auch immer zur telekom geht.bitte macht das nicht,der sevice ist sehr schlecht,wollte mein dsl umändern,weil ich umgezogen bin,musste aber warten bis mein vertrag abläuft,benutze jetzt 6000dsl…und zahle trotzdem fast soviel,es wird immer gesagt,das wir auch kostpflichtige nummern anrufen würden,und deswegn sind die gebühren so hoch,nur das komische ist,das ich bei 16000dsl noch mehr telefoniert habe und vllt nur ein oda zwei euro mehr gezahlt habe,wollte zu alice wechseln,aber telekom gibt keine auskunft und das ist schon über 2monate her,und zu guter letzt hat sogar telekom meinen vertrag auf 2jahre erhöht,ohne mein wissen,die meinten ich hätte das so vereinbart…wie ich aber jetzt rausgefunden habe,ist das ein katz und maus spiel mit dem kunden,also falls sowas bei jemanden passiert,einfach mit dem geschäftsführer sprechen.weil dann gebn die kleinbei,weil das kundencenter zu doof ist,was hingeschissen zu bekommen,und drehen den kunden extra was an,damit sie bloss nicht kündigen…..

  24. Torsten sagt:

    Der “Service” der Telekom ist wirklich so schlecht, wie er in allen Foren beschrieben wird. Mein Telefonanschluss ist seit drei Wochen gestört. Erst immer mal wieder, dann lief er gut so ein bis zwei Stunden wieder, nachdem die SMS mit “Es konnte keine Störung festgestellt werden” gekommen war, jetzt ist er seit fünf Tagen endgültig tot. Alle erneuten Meldungen bei der Störungshotline brachten nichts, ausser das Warten auf einen Anruf der Diagnose, der in Aussicht gestellt war, aber nie erfolgte. Schliesslich, nach etwa 14 Tagen, rief ein Techniker an, der wie alle Telekom Mitarbeiter keinen Namen nannte und mit unterdrückter Rufnummer anrief (man will ja nicht wiederholter Ansprechpartner sein müssen), der einen Termin Zuhause als notwendig erklärte, weil man bis zum Kasten keinen Fehler gefunden hätte. (Dafür brauchten die also 2 Wochen?!) Also, Terminvorschlag der Dame im Kundencenter gegeben (8-11 oder ab 14 Uhr am Mittwoch), am nächsten Tag ruft die Dame an, die den Termin bestätigen soll (auch ohne Namen und mit Rufnummernunterdrückung), die Donnerstag vorschlägt (häh?), aber dann doch Mittwoch akzeptiert, jedoch ohne sagen zu können, wann genau der Techniker käme. Von 8-11 und ab 14 Uhr wäre als Zeitfenster auch notiert. Um 13.30 Uhr am Mittwoch Rückkehr nach Hause (morgens war der Techniker nicht da), Karte im Briefkasten. Techniker war um 12.15 Uhr da, vergebliche Anfahrt wird in Rechnung gestellt. Nun echt sauer, rufe ich bei der Bundesnetzagentur an, da die “Service”Hotline sagt, dass man den Techniker nicht erreichen könnte, ausserdem sei als Termin 12 – 20 Uhr abgemacht gewesen. Nun, die Bundesnetzagentur empfiehlt äusserst routiniert einen Anruf beim Servicecenter des Vorstandes und gibt eine “echte” Telefonnummer raus, keine 0800 30malkannstduanrufenbisduerfolghastnummer. Ich habe eine Dame mit Namen (!), die versucht, den Techniker zu erreichen, und zumindest definitiv verspricht, dass noch am selben Tag ein Techniker kommen soll! Ich fühle mich wie ein kleiner König! Nicht, weil der Anschluss schon wieder funktioniert, nicht, weil der Techniker tatsächlich schon da war, nein, weil ich eine Rufnummer mit einer Ansprechpartnerin habe! Kein Mensch, der nur dafür da ist, Dich in Deiner Hoffnung am Leben zu erhalten, bis in weiter Ferne doch noch mal die Störungsbeseitigung in Gang kommt, sondern jemand, der etwas tut! Wenn ein Unternehmen derart schlecht organisiert ist, dass man erst über eine Behörde zu einer Mitarbeiterin gelangen kann, die tatsächlich zu der Lösung eines Problems beitragen kann bzw. die einen eigentlich selbstverständlichen Vorgang, nämlich die zeitnahe Entstörung, einleiten kann, dann ist an dem Unternehmen grundlegend etwas organisatorisch nicht in Ordnung. Wenn ein Techniker eine Stunde nach dem Anruf bei der Bundesnetzagentur bei mir zu Hause ist, nachdem über zwei Wochen diejenigen, die eigentlich dafür zuständig sind, nämlich Technischer Kundendienst und Techniker nicht in der Lage waren, das zu bewerkstelligen, frage ich mich, wieviele überflüssige Arbeitsplätze bei der Telekom abgebaut werden könnten, wenn die Beschwichtigungs- und Kundenvertröstungsstelle in eine produktive Abteilung umgewandelt würde? Ich habe in den letzten drei Wochen sechzehn Mal mit dem technischen Kundendienst telefoniert (weil der Anschluss ja immer zwischendurch mal funktionierte und daher die Störung von der Telekom annuliert wurde und neu gemeldet werden musste), dreimal mit einem Techniker, zweimal zur Terminvereinbarung, einmal mit der Bundenetzagentur und zweimal mit der Dame vom Servicecenter des Vorstandes. Dazu kommen noch vier E-Mails an die Info Adresse der Deutschen Telekom (davon drei unbeantwortet). Alles für die Behebung der Störung eines Telefonanschlusses, der nicht an der voerundzwanzigsten Düne links in Namibia liegt, sondern in einer 100.000 Einwohner Stadt 30 km von Telekomcity am Rhein entfernt. Ich bin jetzt mal naiv: Störung am Anschluss, ich rufe die Telekom an, die nimmt es auf, schickt einen Techniker zur Überprüfung des internen Netzes. Da es kein Fehler im System ist, ruft mich die Telekom an und macht einen Termin mit dem Techniker, der pünktlich kommt. Macht 1 Anruf im Kundencenter, ein Telefonat mit der Terminvergabe und einen zufriedenen Kunden mehr! Gespart sind 15 Telefonate (mal im Schnitt fünf Minuten) = 75 Minuten. 1 vergebliches Anreisen des Technikers = 30 Minuten. 4 E-Mails lesen und eine schreiben = 30 Minuten. Kontakt Bundesnetzagentur und Servicecenter Vorstand = 15 Minuten. Gesamtersparnis insgesamt also: zweieinhalb Stunden, die man zur Störungsbehebung eines anderen Anschlusses hätte einsetzen können. Nicht einberechnet die interne Verwaltungsarbeit, die bei der Bearbeitung der Störung sicherlich auch noch jedes Mal anfällt.
    Nur, wie gesagt, das wäre naiv, anzunehmen, dass das Leben so einfach läuft, wie beschrieben. Leben ist nicht leicht, ist schliesslich Leben mit Deutsche Telekom!

  25. Dirk sagt:

    Hallo allerseits,
    ich habe mir ein Haus in einem Neubaugebiet gekauft und hatte mich vorher auch erkundigt, wie es dort mit DSL aussieht. Also die Telekom angerufen mit der Antwort, Ja an ihrer neuen Adresse ist 16.000 DSL verfügbar. Demnach also 1Monat vor Umzug den neuen DSL Anschluss schon beantragt. Nachdem ich eine Bestätigung mit Schaltungstermin erhalten habe kam der Herr dann auch an dem vereinbarten Termin, hatte mir aber nur einen Telefonanschluss geschaltet, mit dem Hinweis es wäre kein Port verfügbar. Vollkommen verwundert habe ich mich mehrmals an die Telekom gewandt, was das denn soll. Nach mehr als 1,5Jahren habe ich immer noch kein DSL, obwohl die Leerrohre zu meinem Haus liegen, obwohl Glasfaserkabel bis zum Verteiler verlegt ist und obwohl ein weiterer Verteilerkasten nahezu fast komplett bestückt ist. Ich habe 3 Auftragsbestätigungen erhalten mit 3 Schaltungsterminen und ich habe nicht mal eine Absage von der Telekom bekommen, dass keiner kommt. Die letzte Frechheit war, dass die Telekom behauptet hat, dass die Stadt dies beauftragen müsse, was sich aber nach der Rücksprache mit der Stadt als Unwahrheit heraus gestellt hat. Es liegt hier ganz alleine an der Telekom, die es nicht für nötigt ansieht, dass letzte fehlende Teil in den Verteiler zu setzen und diesen zu aktivieren. So eine Frechheit und Dreistigkeit ist mir noch nie untergekommen.

  26. Astrid sagt:

    Mein Mann und ich sind im März 2011 in unser Haus gezogen. Telefon, Internet braucht man in der heutigen Zeit auch, deswegen haben wir uns bei Alice angemeldet. Am 23.3. hätte die Freischaltung sein sollen. Ist vielleicht auch passiert, leider weiß ich das nicht, da wir nicht telefonieren können und nicht ins Internet kommen. Seit dem machen wir über Alice mit der Telekom rum, dass endlich ein Techniker kommt. Beim ersten Termin erschien niemand. Am darauf folgenden Tag war dann jemand da (dieser Termin war gar net ausgemacht), laut Benachrichtigungskarte. Natürlich war von uns niemand da. Gut, einen zweiten Termin ausgemacht. Ich bin extra nicht arbeiten gegangen. Ein paar Tage später bekomme ich von Alice die Nachricht, dass ein neuer Termin ausgemacht werden soll. Dort angerufen und erfahren, dass am zweiten Termin angeblich ein Techniker da war, aber vor Ort niemand aufgefuden hat.
    Nun ist ein dritter Termin ausgemacht worden. Bin gespannt, ob nun jemand kommt. Für mich ist das reinste Schikane!

  27. Sunny sagt:

    Meine Erfahrung mit der Telekom:

    Wir sind umgezogen und unsere Leitung musste wohl von der Telekom frei geschaltet werden… Techniker ist gekommen, hat nur Stecker rein gesteckt (was ich auch hätte machen können) und Leitung ist frei gewesen… es hat sich für die ja gelohnt… 1 Min. gearbeitet und voll dem anderen Anbieter (wir sind bei Netcologne) in Rg. gestellt.

    Dann haben wir 2 x warum auch immer kein Telefon gehabt und auch hier Telekom immer Termine mit Techniker von Telekom gemacht und keiner ist gekommen und irgendwann funktionierte es wieder. 2 x hat sogar der Techniker bei uns angerufen und sich persönlich angemeldet und ist nicht gekommen… das fand ich die Bodenlosigkeit an Frechheit.

    Nun haben wir seit dem 23. April (in der Nacht vom 22. auf den 23. Unwetter) kein Telefon und kein Internetanschluss. Hier muss nun gesagt werden, dass unser Dorf kein Anschluss hat.

    Nun hat man ja nicht mit allen Kontakt, doch unsere Hausbesitzer haben ebenfalls Netcologne und 2 andere sind Telekom Kunden. Was soll ich sagen, die Telekom Kunden haben seit dem 03.05. wieder einen funktionierenden Anschluss und wir nicht. Termin wurde für den 04.05. vereinbart und wer ist mal wieder nicht gekommen… die Telekom. Anschluss funktioniert immer noch nicht… nun habe ich folgende E-Mail versandt an den Verbraucherschutz der Regierung:

    An poststelle@bmelv.bund.de gesandt:
    Sehr geehrte Damen und Herren,

    heute wende ich mich an Sie mit der großen Bitte doch was gegen die Monopolstellung der Telekom (so sehe ich die in Bezug auf die Leitungen) zu unternehmen bzw. neue Gesetzte zur Regelung von Störungen frei zu geben oder den anderen Anbietern die Möglichkeit Kosten der Telekom in Rechnung zu stellen bei Nichteinhaltung von Terminen bzw. Störungen.

    Unten genannter Brief wurde von mir am 03.05.2011 an versandt. Die Telekom hatte einen Termin mit Netcologne für uns vereinbart für heute den 04.05.2011 zwischen 13:00 Uhr und 17:00 Uhr. Es ist wie gewohnt keiner gekommen. Da ich persönlich gerade auf Arbeitssuche bin und ganz dringend einen voll funktionierenden Internetanschluss brauche, bin ich natürlich umso mehr verärgert. Es kann doch nicht sein, dass die andauernd Termine vereinbaren und diese nicht einhalten und man umsonst sich zu Hause aufhält. Genauso wenig kann es sein, dass sie die Leitungen im Ort von Ihren Kunden reparieren, jedoch nicht die von Netcologne. Hier Unterstützt man doch nur die Telekom, wenn Sie dies so einfach machen können, denn nicht jeder Kunde sagt sich das Netcologne nichts dafür kann, so wie wir. Viele wechseln dann zu Telekom damit sie von der Telekom auch sofort bedient werden bei Störungen und somit haben Sie doch noch Ihre Monopolstellung. Dies können Sie doch nur, da sie eh mit keinen Konsequenzen rechnen müssen und da muss man doch in der Regierung was machen können, oder?

    Es ist halt bei uns das Dritte mal das wir solche extreme Probleme haben und ich gebe gerne meine Daten bei Netcologne für Sie zur Prüfung frei.

    Nun habe ich natürlich die Hoffnung, dass ich nicht die Einzige bin die sich bei Ihnen diesbezüglich beschwert. Denn leider regen sich viele auf, unternehmen jedoch nichts.

    Vielen herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

  28. Michelle sagt:

    Am 6.5.11 habe ich über die Hotline meinen Vertrag verlängert und ein neues Handy bestellt. Ich hatte dummerweise den Adresszusatz vergessen anzugeben, also war Empfänger unbekannt. Das Handy lag also im Lager… Ich habe (nachgezählt) in eineinhalb Wochen 25x mit der Hotline telefoniert und 25x mal die Geschichte neu erzählt. Hatte derzeit schon über ein Diktiergerät nachgedacht^^. Jedesmal Warteschleife, jedesmal wurde mir versichert, dass mein Adresszusatz weitergeleitet wurde und ich das Päckchen in den nächsten 2 Tagen bekommen müsste. Tja, jedesmal kam es nicht. Letzte Woche Donnerstag hatte ich dann die Schnauze voll…. Das Päckchen war immer noch nicht unterwegs, also habe ich wieder die Hotline angerufen, meinen kompletten Auftrag (Vertragsverlängerung, Handy und Tarifumstellung) storniert. Prompt bekam ich am Nachmittag einen Anruf von der Post. Ich konnte mein Päckchen im Postlager abholen. Die nette Dame hat mir sogar gezeigt, dass bis zu diesem Tag der Adresszusatz immer noch nicht dort eingetroffen ist und ich das Päckchen bloß abholen kann, weil dort die Stornierung des Auftrages eingegangen ist. Ich habe also das Handy gleich wieder zurückgeschickt und auf dem Retourenschein “sonstiges- stornierung der vertragsverlängerung” angekreuzt. In der Zwischenzeit war ich im Shop und habe dort 3 Stunden mit dem Shopbetreiber gesprochen, dass ich meinen Vertrag dort verlängere. Die Tante an der Hotline hatte mich falsch beraten und ich habe ein total sinnloses Handy zu dem neuen Tarif bestellt. Heute nachmittag sollte ich dort anrufen, und mich nach der Stornierung erkundigen.
    Heute früh kam allerdings eine SMS von DHL mit einer Sendungsverfolgungsnummer. Ich habe heute also nochmals bei der Hotline angerufen. Dort wurde ich nur vertröstet mit der Aussage “es tut mir leid, aber was soll ich jetzt tun? Das gleiche Handy wurde heute nochmal als Umtauschware (?!?!) an Sie verschickt”. Ich dachte mich tritt ein Pferd. Ich hab dann heute nachmittag wie versprochen im Shop angerufen. Herr D. traute seinen “Ohren” nicht. Er rief ebenfalls gleich im Shop an. Nun soll ich das Päckchen nocheinmal entgegennehmen, gleich wieder als Retoure zurückschicken. Und die Telekom hat angeblich im System vermerkt, dass das Telefon nicht nochmal verschickt wird sondern gleich die Stornierung erfolgt. Aber ich würde darüber noch eine SMS und einen Brief erhalten. Na da bin ich ja mal gespannt. Nun soll ich nächsten Dienstag nochmal im Shop anrufen.
    Eins steht für mich fest. Ich werde nie nie wieder auch nur irgendetwas über die Telekom-Hotline machen. Dann fahr ich lieber die paar Kilometer zum Shop!

  29. turbosebx3 sagt:

    die Telekom ist der letzte Laden!

    – korrupt!
    – massive Verstöß gegen das UWG-Gesetz!
    – schlechter Service!
    – überteuert!

    Ich bin echt stolz darauf, dass ich kein Kunde der DTAG bin und werde es auch nie werden!

  30. Hallo,

    ich bin Fachjournalist für IT und Telekom, was mich aber auch nicht gegen die Machenschaften des Deutschen Telekom GmbH Managements schützt.

    Kurz und gut: ich suche Gleichgesinnte, die sich an einer Sammelklage gegen die Deutsche Telekom GmbH beteiligen, die bis zum obersten Gerichtshof, dem BGH, gehen *könnte* (kostet ein wenig :-). Es geht darum, dass die Telekom – ohne vorherige Information des Kunden – einen DSL-/Telefon-Vertrag stillschweigend um 24 Monate nach einem Umzug verlängert.

    Die Telekom akzeptiert meine – rechtmäßige und fristgerechte – Kündigung nicht (“Call & Surf Sorgen” Paket). Mir droht nun, weil ich die weiter laufenden Monatsabbuchungen vom Konto, trotz des Verlustes der Einzugsermächtigung, zurück gehen lasse, sogar ein erheblicher finanzieller Schaden (§824 BGB), weil ein Mitarbeiter mit einem Schufa-Eintrag drohte. Wegen Nicht-Begleichung der Monatsrechnung, die nach meiner Auffassung strittig ist. Was ein Verstoß gegen die Schufa-Regeln ist, die Telekom aber nicht im geringsten mehr interessiert. Das Management (vor allem im Vertrieb wegen der hohen Kundenverluste) erkennt offenbar – nach meinen Erfahrungen – nicht mehr unsere Grundregeln (BGB) – sowie die Datenschutzgesetze – mehr an (was ich mit schriftlich Dokumenten darlegen kann). Was das noch mit Kundenzufriedenheit zu tun, entzieht sich meiner Kenntnis.

    Es geht in dem Prozess darum – das Amtsgerichtsurteil von Minden (Az 21 C 405/09) – auf obere Gerichte und damit bundesweit – auszudehnen, weil AG-Urteile von der Telekom nicht ernst genommen werden. In dem Streit, zur Wiederholung, will die Telekom einen 24-Monats-Vertrag bei Umzug um weitere 24 Monate verlängern. Die Telekom ist als Monopolnetzbetreiber da kein Einzelfall.

    Wer:
    a) davon betroffen ist,
    b) von der Telekom – wie ich – nicht über eine Vertragsverlängerung informiert wurde,
    c) über ein regelmäßiges Einkommen oder eine gute Rechtsschutzversicherung verfügt,

    kann sich gerne bei mir melden. Die Kontakdaten findet ihr auf meiner Website.

    Viele Grüße
    Jürgen

  31. Nachtrag zu meinem Gesuch für eine Sammelklage gegen die Deutsche Telekom GmbH:

    Ich habe im August 2010 der Telekom mitgeteilt, dass ich umziehe. Ich erhielt eine Umzugsbestätigung und den Termin, wann ein Techniker am neuen Wohnort erscheinen sollte. Keine Rede von Vertragsverlängerung. In den AGB stand – zu diesem Zeitpunkt – nichts Vertragsverlängerung durch Umzug.

    Der Telekom-Techniker erschien zum genannten Zeitpunkt *nicht*. Als freier Journalist war ich zwei Tage ohne Arbeitsmittel.

    Meine Beschwerde brachte zwei (!) Auftragsbestätigungen für ein neues “Call & Surf Paket”, das ich so nicht beauftragt hatte. Der Techniker kam zwei Tage später, einen Tag später legte ich Widerspruch gegen die beiden Auftragsbestätigungen ein – und kündigte das gesamte Paket fristgerecht zum 26.5.2011. Die Telekom bestätigte diese Kündigung schriftlich am 20.10.2010.

    Per Zufall erfuhr ich nach Ablauf des 26.5.2011 und einer Rufnummernportierung zu Sipgate, dass die Telekom meine Rufnummer erst zum Mai 2012 freigeben würde.

    Ich schrieb der Telekom erneut (per Fax + Einschreiben per Post), legte alle Schreiben in Kopie bei – und erhielt heute eine neue Kündigungsbestätigung zum 5.10.2012 (!).

    Mir reicht es, hier helfen nur die Gerichte, notfalls mehrere, das geht so nicht mehr weiter. Die Unfähigkeit des Managements – insbesondere des Vertriebs bei der Deutschen Telekom – gehört an die Öffentlichkeit – nicht nur ins Internet.

  32. der ausgelieferte sagt:

    Seit 19 Tagen haben wir kein Telefon und kein Fax.
    Die Telekom schafft es nicht mal uns einen Termin zu nennen, wann ein Techniker vorbeikommt um die Masten zu kontrollieren.

    … Laden!!!

  33. Taylor sagt:

    Hej,

    ich habe am 07.05.2011 meinen Anschluss zum 01.07. beantragt.

    Die Telekom hat es bis heute noch nicht geschafft, den Anschluss freizuschalten. Angeblich läuft der immer in die Nachbearbeitung mit dem Fehlerhinweis “ANP”. Wobei ich mich schön langsam Frage, ob in der Nachbearbeitung überhaupt jemand sitzt.

    Ein versprochener Rückruf bis 27.07. wurde auch nicht eingehalten etc. etc.
    Ich dokumentiere das momentan auf meinem Blog mit und habe mich über Twitter auch an @Telekom_hilft gewandt.
    Die haben sich gemeldet und gestern eine Mail von mir erhalten.
    Mal schauen wann ich dann jetzt endlich einen Anschluss bekomme.

    Ich frag mich inzwischen echt, warum ich überhaupt zu diesem Unternehmen gegangen bin.

    Taylor

  34. Petra sagt:

    Hallo,

    na gut, Ihr wartet ja schon teilweise lange – kann ich aber toppen ;-), leider :

    Meine Tochter wartet seit 7 Monaten auf einen Grundanschluss!!!!!!

    Umgezogen ist sie 12/10, da es mit dem damaligen Telefonanbieter dort nicht klappte (erfuhr sie erst im Januar 2011), wechselte sie im Januar zur Telekom und wartet seitdem und wartet und wartet …..

    Petra

  35. maria lampel- reinhard sagt:

    Tochter in Bonn: Ausfall Internet seit 12.08.11 morgens. Anruf Telekom 15::00, Störung aufgenommen. Anruf abends ca 23:00, komischerweise keine Störung bekannt.innerhalb einer 24- std.- Frist soll allerdings die jetzt nochmals gemeldete Störung behoben sein, leider zählt Wochenende nicht dazu, aber Montag!!!
    Montag nachmittag noch nichts passiert, Nach Rückfrage Rückruf eines Technikers: keine Störung der Leitung, Modem wäre kaputt. Ein neues würde geschickt, es käme aber zu Lieferengpässen, man wüßte nicht genau, wann es ankäme.
    Nachfrage von mir, Anruf aus Saarland:Dame von Hotline keine Ahnung, kann Schadensfall nicht ersehen, meint er wäre erst mittags erstmals gemeldet.
    Dienstag morgen 8:15: Anruf bei Tochter mit Bitte um Rückruf.Tochter ruft zurück, man teilt mit, daß doch kein Modem unterwegs, sondern daß heute mittag zwischen 15 und 17 Uhr ein Techniker vorbeikäme( Zeuge des Anrufs: Mitbewohnerin.)Tochter verlegt Termine, wartet ganzen Nachmittag, ruft nach 17:00 bei Hotline an, weil kein Techniker da
    war:man teilt ihr mit, sie habe sich verhört, Techniker käme doch erst morgen.
    Frage mich langsam
    , wie es sein kann, daß 2 junge Frauen so schlechte Ohren haben können, daß sie beide einen falschen Termin verstehen?

  36. Wilfried Sedlag - Loy sagt:

    Ich bin auch seit dem 29.07.2011 Neukunde bei der Telekom. Ich habe einen ISDN-Anschluß mit DSL beantragt, sowie der Mitnahme meiner alten Rufnummern, da ich auch ISDN-Telefone habe. Es stellte sich nach längerer Zeit der Nichtfunktionen heraus, dass man mir einen Analoganschluß mit nur einer Rufnummer freigeschaltet hat. Ein Mitarbeiter im Telekomshop Neukölln gab sich sehr viel Mühe, um die Sache zu bereinigen. Leider weigert sich aber der Beamtenapperat
    da mitzumachen. Angeblich gibt es eine automatische Sperre, die eine Änderung erst nach drei Monaten zulässt. Dies ist schlicht und einfach eine Abzocke, um die Kunden drei Monate länger zu binden. Man will mir jetzt ab dem 01.11.2011 den ISDN-Anschluss mit der alten Hauptnummer und zei neuen Telefonnummern freischalten. Ich persönlich habe die Faxen dicke und der Telekom per Einschreiben mitgeteilt, dass sie bis Freitag dem 19.08.2011 mir den ISDN-Anschluss mit den alten Rufnummern freizuschalten hat. Ansonsten nehme ich mir das Sonderkündigungsrecht war und
    werde auch Schadensersatzforderungen stellen.
    Wilfried Sedlag – Loy

  37. Yuecel sagt:

    Sooo, Wut raus!!!

    Ich wohne bzw. Arbeite seit April ´11 im Untergeschoss, mein Nachbar ist vor ca 2 Wochen oben ( EG ) eingezogen.
    Bei mir hatte alles funktioniert, bis mir mein Nachbar sagte das der Techniker am 11.08.11 in die Wohnung kommt und auch an den Hauptverteiler muss. Bei ihm in der Wohnung war er auch an dem Hauptverteiler am Treppenhaus.
    An diesem morgen steh ich auf um mit meiner Arbeit anzufangen, funktioniert natürlich nichts.

    Rufe bei Vodafone an, sie sagen mir der Techniker muss her, der Termin wäre für 13.08. und ich freu mich das es so schnell geht, also warte ich von 8-12 Uhr, natürlich vergeblich.

    Rufe gegen Mittagszeit an und sage denen das wir shon mal so ein Problem beim Umzug hatten und es wahrscheinlich wiederholt, die beruhigen mich ( versuchen es zumindest ). Sie schaut auf ihrem Monitor und sagt:” Oh, der Techniker hat uns vor 10 min geschrieben das er es heute nicht mehr schafft”. Ich bin richtig verärgert weil ich auf diese “schweine” 4 Stunden warten muss, danach auf der Hotline weiter x- minuten warten muss und keiner ist in der age mich zurückzurufen, soviel zum Thema Kunde ist König!!!
    Die habn mir ein neuen Termin gegeben für den 16.08. von 13-17 Uhr, um es kurz zu fassen, war ich zwar da mit einem Zeugen ( zum Glück ) aber es war kein Techniker weit und breit. Punkt 17 uhr rufe ich bei Vodafone an und brüll regelrecht in den Hörer.
    Sie sagt mir das sie auf ihrem Monitor eine Nachricht sehen kann wo drauf steht, der Techniker wäre dagewesen es wäre aber niemand hier??
    Ich sage: Die aussentür wat angelweit offen, ich war mit einem Zeugen die ganze Zeit hier.
    Sie fragt: Jaaa, eeehmmm, ist denn die Klinge beschriftet?
    Ich sage: Natürlich, so und jetzt?

    Sie sagt, sie gibt meine nr an den Kundendienst weiter und sie rufen mich zurück??!

    Was für ein schei..????!
    Genau solche Unternehmen, genau solche Leute bringen einen dazu dieses Land zu verlassen und das Vertrauen zu verlieren.

  38. moobloki sagt:

    Seit 8 Monaten warte ich auf VDSL, obwohl diverse Nachbarn in meiner Strasse (die an der gleichen Leitung hängen !) es schon haben.
    Die Telekom schafft es nicht, einen Auftrag abzuwickeln.

    Hier die Historie :
    12.01.: Bestellung von VDSL per Internet (siehe andere email)
    18.01.: Schreiben von Kundenservice „vielen Dank, dass Sie sich für Call & Surf Comfort mit VDSL25 entschieden haben!“
    09.02.: Schreiben von Kundenservice; am 31.03. würde mir Call & Surf Comfort (4), also DSL 768, zur Verfügung gestellt werden
    09.02.: Auftragsbestätigung „zu Ihrem Auftrag vom 14.01.2011“; Leistungsbestätigung von Hardware (Splitter, NTBA)
    10.02.: Auftragsbestätigung „Zugang DSL 768, Wegfall DSL6000“ (warum eigentlich ?!) zum 31.03.
    17.03.: Lieferung NTBA; Splitter; Willkommenspaket usw.
    01.04.: Umschaltung; seit diesem Tag sind wir bei Telekom

    28.04.: Schreiben von Kundenservice; themenverfehltes Schreiben das erklärt, warum ich kein schnelleres DSL haben kann (zB. 16000) – also NICHT auf VDSL eingehend
    07.05.: Unser (Papier-)Schreiben an Ralf Hoßbach, Leiter Kundenservice, das nochmal auf Ursprungsauftrag hinweist und erklärt, dass diverse direkte Nachbarn auch bereits VDSL haben (darauf bis heute keine Antwort erhalten)
    07.06.: Antwort von uns als email auf die Bestellbestätigung
    08.06.: email Antwort („Ihr Anliegen ist bereits in Arbeit und wir melden uns bei Ihnen, sobald wir Ihnen eine abschließende Antwort geben können.“)
    09.06.: Nachlegen per email, dass gar kein VDSL Auftrag mehr vorliegt (?!?!?!?!?)
    09.06.: Antwort „Sie haben bisher noch keine Antwort von uns erhalten – bitte entschuldigen Sie. Ihr Anliegen ist bereits in Arbeit, jedoch benötigen wir noch etwas Zeit. Wir melden uns bei Ihnen, sobald Ihr Anliegen erledigt ist.“ – siehe anbei
    Einbuchung eines Auftrags zum Wechsel zu VDSL 25 (sichtbar im Kundencenter). Zieltermin: 28.06.2011
    28.06.: Verschiebung des Zieltermins auf 15.07. ohne weitere Nachricht an mich
    15.07.: Verschiebung des Zieltermins auf 31.07. ohne weitere Nachricht an mich
    >Urlaub<
    25.08.: Prüfung des Kundencenters; es liegt KEIN Auftrag mehr vor. Keine Nachricht von Telekom per Brief oder email.
    Anruf bei der Beschwerdestelle in Bonn; nach erneuter technischer Prüfung soll es angeblich technisch nicht möglich sein (letzte Meter auf meinem Grundstück??).
    Aussage der Beschwerdestelle: "Telekom kann mir kein VDSL bieten" ?!! — obwohl 10 Nachbarn in direktem Umkreis ENTERTAIN oder VDSL 25/50 haben.
    (diese habe ich sogar namentlich an die Servicestelle geschrieben, auf das ich nie Antwort erhalten habe).

    Gibt es noch andere Mittel der Beschwerde ?
    Sollte sich man mal an die Presse wenden ?

  39. user sagt:

    …so und so ähnlich wie im Artikel und in vielen Kommentaren geschrieben erging es mir auch. Fazit: Anderen Anbieter suchen, nützt ja nüscht. Ich hätte viel Zeit und Nerven in so was wie Beschwerde und Klage stecken können aber die Erfolgsaussichten sind verschwindend gering, und was nützt mir das ganze Schimpfen und Zetern, wenn ich keinen Telefonanschluss habe?

    Mein neuer Anbieter und ich lebten lange Zeit in Frieden miteinander. Heute dann: es klingelt unverhofft an meiner Tür und nachfolgende Szene spielte sich ab:

    Guten Tag ich bin von der Telekom, ER zeigt einen Ausweis, :hier gäbe es so viele Beschwerden, dass das Internet so langsam wäre.
    [Ich innerlich: ACH echt?] Das läge unter anderem daran, das ich mit meinem Anbieter auf einer Nebenleitung läge. Die Tkom möchte diesen Fehler nun beheben. ER könne mir anhand meine letzten Rechnung sagen wie hoch meine derzeitigen Geschwindigkeitseinbussen wären..[ICH bin beeindruckt, hatte ich so was auf meiner RG noch nie gesehen…^^]

    Gut, ich gehe meine letzte RG holen und teile Ihm mit das hier keine Daten drauf stehen, aus denen sich ein solcher Wert ermitteln lasse.
    ER na ja, aber ich würde ja auf jeden Fall ne schnellere Leitung bekommen das wäre doch toll…
    Ja, denke ich so bei mir und suche noch den Haken…ER plaudert weiter so auf mich ein und lässt in einem Nebensatz fallen, dass dann halt auf meiner zukünftigen Rechnung nicht mehr mein Anbieter steht sondern wieder die Telekom

    Ich HORCHE AUF, ach daher weht der Wind, mit einer ganz üblen Maschen wollen die mich als Kunden zurück gewinnen. Hinterhältig finde ich so was.
    Ich sage das ich leider eine Telekom-Allergie habe und schließe die Tür.

    Ich erzähle es Freunden in einem anderen Bundesland und auch dort hat es mit selber Masche an der Tür geklingelt.

    Es möge sich jede und jeder sein eigenes Bild von der Situation machen.

  40. Karl sagt:

    ich habe das Problem, das ich bei O2 einen dsl und Festnetzanschluß angemeldet habe, aber es kommt natürlich ein Techniker von der Deutschen TELEKOM.
    Soweit so gut.
    Er sollte am 18.08 zu uns kommen, wo wir dann geschlagene 9 Stunden in einer leeren Wohnung gewartet haben, doch es kam niemand. Ergebnis nach dem Anruf bei O2: “Ja der Techniker hat geschrieben er hätte Sie nicht an getroffen”…komisch, wir waren mit 3 Personen dort und kein Techniker hat geklingelt oder war da.
    Das gleiche spielchen heute. Mit dem Ergebnis, er hat einen Zettel im Briefkasten geworfen, das er niemanden an getroffen hat, doch es hat nicht geschellt bei uns. Jetzt müssen wir wieder eine Woche warten, bis ein Techniker kommt und die Telekom sagt das sie da nichts machen können, nur wenn ich Kunde bei Ihnen werde würde da was gehen. Das kann ja wohl nicht angehen!!! Da muss man doch irgenetwas unternehmen können oder nicht? Diese Hilflosigkeit bei sowas ist zum kotzen!! Kann man da keine Strafe für erfinden??? Vielleicht über einen Rechtsanwalt irgendwas regeln? Aber was?

  41. Micha sagt:

    SERVICE WÜSTE DEUTSCHLAND

    Beschwerde an Telekom:
    Telekom hatte für heute (15.09.11) meine Anschlussportierung bei Vodafone zugesagt -Zeitraum 08:00 – 16:00 Uhr
    Warte 07:00 bis 17:00 Uhr – rufe Vodafone an und bekomme als Feedback von Vodafone Ihre Rückmeldung:
    “Kunde war nicht auffindbar”.
    Ich wohne in einem Haus, wo “Akzent Media Service” auch Ihre Produkte vertreibt – wir sind mehr als 60 Mietparteien mit Hausmeisterbüro – da kann man fragen.
    Kann Ihr Techniker nicht lesen? – mein Name steht am Klingelschild und am Briefkasten aber eigentlich müsste man voraussetzen können, dass er als Telekom-Mitarbeiter telefonieren kann, denn auch meine erreichbare Tel.Nr. war Ihm mitgeteilt wurden.
    Habe ja Verständnis für Konkurrenz aber nicht mit einer Lüge, der Techniker wäre vor Ort gewesen.
    Ich hoffe, der Techniker hat nicht in Ihrem (Konkurrenz) Interesse gearbeitet, sondern entweder den Termin verpasst oder andere “Gründe” haben ihn verhindert.
    Ich bitte um ein Feedback zu dieser sehr ärgerlichen Auftragsbearbeitung.

    Antwort von Telekom:
    Von: info@telekom.de [mailto:info@telekom.de]
    Gesendet: Montag, 19. September 2011 07:16
    An:
    Betreff: Telekom, Festnetz, Internet, TV, Beschwerde / Reklamation

    Sehr geehrter Herr ……,

    vielen Dank für Ihre E-Mail.

    Wir möchten schnell für Sie tätig werden, brauchen hierfür
    allerdings noch einige Informationen. Bitte schreiben Sie
    uns erneut und teilen uns noch folgende Angaben mit:

    Vorname Name (Anschlussinhaber/in):
    Telefonnummer mit Vorwahl:
    Kundennummer:

    Unser Tipp: Die Kundennummer finden Sie oben rechts auf
    Ihrer Telekom Rechnung oder auf Ihrer Auftragsbestätigung.

    Gern klären wir nach Eingang dieser Angaben Ihr Anliegen
    unverzüglich.

    Das ich kein Kunde von Telekom aber bei der Portierung von dieser abhänig bin ist hier offentsichtlich nicht zur Kenntnis genommen worden.

    22.09.11 zufällige Bearbeitungsstand unter der ARC7600422… im PC angesehen.
    Hier steht: Portierung am 28.09.11.
    Vereinbart wurde am 15.09.11 bei Vodafone der 23.09.11 08:00 – 12:00 Uhr.
    Anruf bei Vodafone gg.17:30 Uhr
    Aussage: es tut ihnen leid – war aber tel. nicht erreichbar.
    Habe von Vodafone 2 Telefonnummern
    (Surfsofort Stick und Festnetz )

    Bin gespannt wie sich das in der SERVICE WÜSTE DEUTSCHLAND weiterentwickelt

  42. axel sagt:

    Mein Stress mit der Telekom dauer jetzt etwas fünf Monate an. ich bin verzogen und habe meinen Vertrag fristgerecht zum 01.08. gekündigt.
    Dann hab ich auch eine bestätigung für diese Kündigung erhalten, die ich aber irgendwann icht mehr aufgehoben hatte, weill mir telefonisch mehrmals bestätigt worden ist, dass das alles okay wäre. Auf jedenfall hab ich nochmal im Juni da angerufen, wegen der Endabrechnung – die brauchen ja meine neue Adresse…prompt erhalte ich einen Schrieb über eine Auftrtagsbestätigung, den Vertrtag weiterlaufen zu lassen…nach langem hin und her und einer gewissen Ratlosigkeit von seiten des Callcenters – keiner wusste wie es zu diesem auftrag kam – erhielt ich eine Stornierungsbestätigung. Die hab ich behalten, da ich glaubte, das sei sowas wie nen Ersatz für die Kündigungsbestätigung, zumal mir versichert worden ist, dass jetzt alles seine Wege gehen würde…Naja, ich erhalte seitdem Rechnungen der telekom, dann eine Kündigungsbestätigung für September, die Informationen, welche ich erhalte sind unterschiedlich: Mal ich brauch nix zu zahlen, dann wieder ne Mahnung. Anrufe werden teilweise abgeblockt: eine mir als Teamleiterin vorgestellte Dame ist nich bereit bei Nachfrage ihren Nmaen zu nennen; es wird einfach aufgelegt oder ein Mitarbeiter, der einem städnig ins Wort fällt würgt einen mit den Sätzen: “Sie fallen einem immer ins Wor, wahrscheinlich ist das ihre Art” ab. Teilweise endet man in endlosen warteschleifen, erhält widersprüchliche Informationen etc.. Letztendlich ärger ich mich, dass ich die erste Kündigungsbestätigung nicht mehr habe…das war echt dumm und naiv von mir.
    Auch gibt es keine wirklich Analufstelle für eine effektive Beratunb bei der Telekom.Der letzte Mitarbeite, mit dem ich telefoniert hatte, meinte dann selber, erwisse nicht, wieso andere Callcentermitarbeiter son nen Mist teilweise erzählen würden.
    Die Streiks haben ja aufgehört und ne Umstellung des Systems ist wohl auch schon gelaufen. daher ist das wohl keine Entschuldigung…irgendwie habe ich eher den Eindruck, diese Vorgehensweise ist Methode. Ich bin einfach nur froh, wenn ich mit diesem Verein nix mehr zu tun habe…

  43. axel sagt:

    @Karl
    Genau so etwas ist mir auch passiert…habe bei 1&1 meinen neuen Anschluss angemeldet….der technicker der Telekom traf nicht ein. Etwa nach 5 Stunden geh ich mal runte, die Mülltonnen reinstellen und finde da nen Zettel, dass ich um 9.15 nicht auffindbar war…Anrufe und beschwerden haben nix ergeben. 1&1 ist da mehr oder weniger machtlos…

  44. Reini sagt:

    Ich habe für eine Schwägerin aufgrund günstigerer Tarife einen Wechsel von der T-Com zu Kabelbw mit einer Portierung der Telefonnummer beantragt. Laut Auskunft und Email-Benachrichtigungen wird seitens Kabelbw laufend eine Antwort angemahnt. Da in einer Woche der Vertrag bei der Telekom ausläuft wollten wir dort auch noch mal nachfragen. Mich hats dabai fast vom Hocker gehaut. Bei dem Rosa Riesen liegt nach deren Auskunft keine Kündigung des Anschlusses oder eines Portierungsauftrages vor.

  45. hexlein sagt:

    Wir ich und mein Mann sind schon mehrere Jahre Kunden bei Telekom und haben einiges hinter uns.
    Das alles hier aufzuschreiben wäre eine zumutung
    für leser. Ich denke das wir alles was möglich und unmögliches erlebt haben.
    Jetzt ist es der Gibfel erreicht.
    Wir haben in Frühjahr mehrmals angerufen und nachgefragt wann wir kündigen müßen da wir schon wußten das wir nach dem umzug in andere Bundesland eine andere billigere anbieter nemmen wollen.
    Uns wurde ja wie wir auch angenommen haben ende August dieses Jahres wertrag ende bestätigt, wir erhielten bis August keine bestätigung unseres Kündigungsschreiben. Erst nach mehrmalige
    anrufe bekammen wir verschiedene aussage,
    Wie wir aus dem Vertrag raus kommen können weil unsere Vertrag angeblich bis zum August 2012 leuft.
    Diese abzockerei lasen wir uns nicht zu,wir werden die sache einem Anwalt übergeben.
    Bis dato haben wir alle mögliche schickanen von Telekom seite hingenommen aber irgendwann ist schluss.
    Das tolste war letzte Woche hat ein Telekom mitarbeiter angerufen mit vorschlag wir sollten
    unsere Kündigung zurückziehen und dann werden sie uns ein angebot machen mit bessere konditionen. Das ich nicht lache was bilden sie sich alles ein.

  46. Hans-Gert sagt:

    Mein Erfahrungsbericht findet sich hier:
    http://leipzig-netz.de/index.php5/HGG.Telekom

    Auch meine Diagnose: Service-Wüste Telekom

  47. VerklagteTelekomKundin sagt:

    Ich habe ein ähnlich gelagertes Problem wie “axel” mit der Telekom: Ich hatte im Jahr 1991 mit der Telekom einen Vertrag abgeschlossen. Damals habe ich noch allein gelebt. Dann bin ich mit meinem späteren Mann zusammengezogen und wir haben diesen Vertrag gemeinsam genutzt. Als mein Mann und ich geheiratet haben, habe ich wie üblich meine Namensänderung bei Telekom bekannt gegeben. Wir haben 2001 ein Haus gebaut, sind 2002 eingezogen und mein Mann hat bei Telekom DSL und ISDN usw. dazu “gebucht” – war alles kein Problem, obwohl ich ja der Vertragspartner war und nicht mein Mann. Zuguterletzt gingen auch die Telekom-Abrechnungen immer an meinen Mann.
    Anfang 2008 haben mein Mann und ich uns getrennt – ich bin aus unserem gemeinsamen Haus ausgezogen und habe am 28. März 2008 einen neuen Vertrag mit der Telekom abgeschlossen – für die neue Wohnung. Der Vertrag ist fast identisch mit dem alten Vertrag, den ja nun vermeintlich mein Mann übernommen hatte. Ende August ist mein Mann dann auch aus unserem Haus ausgezogen – er hat pflichtgemäß den Vertrag bei der Telekom gekündigt, weil er den Anbieter wechseln wollte. Nun fällt der Telekom plötzlich ein, dass sie die Kündigung durch meinen Mann nicht akzeptieren können, weil ja ICH der Vertragspartner sei. Also habe ICH die Kündigung geschrieben, woraufhin dann auch eine Kündigungsbestätigung kam – für den März 2009. In der Kündigung hatte ich jedoch angegeben, dass wir aus dem Haus ausgezogen sind, und aufgrund Hausverkaufes den Anschluss nicht mehr benötigen und auch seit Ende August 2008 nicht mehr nutzen. Die Telekom hat ohne jegliche Reaktion darauf weiterhin fröhlich den monatlichen Beitrag abgebucht. Mein Mann hat daraufhin die Abbuchungen zurückgeholt – ab Dezember 2008. Daraufhin kamen dann erst einmal Rechnungen, danach Mahnungen für die Monatsbeiträge – jeweils an meinen Mann geschickt (obwohl ja ICH hier die Vertragspartnerin sein sollte). Dann bekam ich ein Inkasso-Schreiben, als Belege wurden die Rechnungen an meinen Mann angehängt. Daraufhin schrieb ich an die Telekom, sie mögen sich doch bitte an den Rechnungsempfänger wenden. Die Antwort war ein erneutes Inkasso-Schreiben, dieses Mal mit Androhung einer Klage.
    Da wurde es mir zu dumm, ich habe einen Anwalt eingeschaltet. Dieser schrieb der Telekom den Sachverhalt, dass wir längst das Haus verkauft haben, ich bereits einen neuen gleichwertigen Vertrag mit der Telekom abgeschlossen habe und wir diese angebliche Leistung gar nicht in Anspruch nehmen konnten, da wir ja nicht mehr in dem Haus wohnen, in dem dieser Anschluss lag.
    Die Telekom möge unter diesen Gesichtspunkten ihre Forderung doch bitte nochmals prüfen. Daraufhin habe ich gar nichts mehr gehört – geschlagene 2 Jahre, kein Brief, kein Anruf – nichts.
    Letzte Woche flatterte nun die Klage der Telekom bei mir herein!!! Es geht hier um einen Rechnungsbetrag von 195,95 Euro + 7,95 Euro SPERRKOSTEN (da man meinen Anschluss ja sperren musste, damit wir die Leistung, die wir nicht bezahlt haben, nicht mehr in Anspruch nehmen können!!!).
    Da frage ich mich nun ernsthaft: WIE BLÖD KANN MAN SEIN??? Ist die Telekom wirklich so ignorant und blöd, dass sie eine Bestandskundin verklagt??? Ich Depp habe dieses Jahr auch noch einen Handy-Vertrag bei denen abgeschlossen!!
    Ich bin nun ernsthaft am Überlegen, ob ich michh nicht einfach nur schwarz ärgern soll und zahle (und mich kundig mache, wie ich diesen und ähnliche Fälle öffentlich machen kann) oder ob ich eine Chance habe, vor Gericht gegen diesen behämmerten Laden zu gewinnen….. Auf jeden Fall ist die Telekom für mich gestorben und der eine Call-Center-Mitarbeiter, der eventuell einmal den Auftrag erhalten sollte, mich anzurufen, um mir mal wieder ein besonders tolles Angebot zu unterbreiten, der tut mir heute schon leid…. denn nett wird das, was ich diesem Menschen dann stellvertretend an den Kopf werfen werde, auf keinen Fall sein!!! 🙁

  48. reallynobody sagt:

    In unserem Dorf wurde mit Fördermitteln das DSL vor ca. zwei Monaten ausgebaut. Ich hatte zu dem Zeitpunkt auch gleich meinen Telekommunikationsanbieter beauftragt unser DSL auf 16.000 upzugraden.

    Gestern bekam ich nun Besuch von einer Telekom-Vertreterin, die mir anbot auf 16.000 DSL bei ihnen zu wechseln. Auf meine Antwort dass ich bei einem anderen Telekommunikationsanbieter bin und dort schon 16.000 in Auftrag gegeben habe, erwiderte sie, dass wir bei dem aber nie 16.000 bekommen werde, weil die Telekom die Ports verweigert. Auf meinen Hinweis, dass dies aber nicht gestattet ist, erwiderte sie, dass die Telekom das so lange herauszögen wird, bis alle Ports mit Telekomkunden besetzt sind und dann kommt eh keiner mehr rein und ich deshalb die 16.000 nur bei der Telekom bekommen würde. Vermutlich sind deshalb gestern mehrere Telekom-Vertreter durch unser Dorf gezogen.

    Als ich dann bei meinen Telekommunikationsanbieter anrief, haben diese mir bestätigt, dass sich die Telekom weigert die neuen Ports für sie zu schalten. Das hinter dem hinhalten ein geplante Taktik steckt, war aber auch für meinen Gesprächspartner erstaunlich.

    Sehr dreist – Leitungen mit Hilfe von Steuergeldern bauen, aber nur die dürfen einen dann abzocken.

  49. Günther sagt:

    Es ist, obwohl sehr traurig, eine seelische Wohltat, hier zu lesen, dass man mit seinem Telekom-Groll nicht allein auf der Welt ist.

    Auch bei mir brauchte die Telekom 6 Monate, um nach Umzug einen Anschluss frei zu schalten, da es angeblich keine freie Leitung gäbe. Dabei war meine neue Wohnung bis unmittelbar vor meinem Einzug mit einem Telekom-Anschluss versorgt.

    Etliche Anrufe, Mails und Einschreibebriefe wurden stets nur mit sinnfreiem, hilflosen Geschwätz, nichtssagenden Baustein-Texten oder auch überhaupt nicht beantwortet. Hotline-Kompetenz gibt es beim rosa Riesen nicht. Ich glaube ja mehr und mehr, dass dort gar keine Menschen, sondern verkleidete Roboter beschäftigt sind. Die haben gewisse Antworten einprogrammiert und weichen davon nicht ab, egal welche gegenteiligen Beweise man vorlegt oder wie schlüssig man argumentiert.

    Ich habe ja noch gelernt, Kunden ernst zu nehmen und auf deren Wünsche und Argumente einzugehen (was nicht bedeuten muss, ihnen immer recht zu geben). Aber alleine das Gefühl, gehört und verstanden zu werden ist schon die halbe Miete auf dem Weg zu Kundenzufriedenheit, auch wenn man mal nein sagen muss. Ich war selbst langjährig im Beschwerdemanagement eines großen Unternehmens tätig und weiß, wovon ich spreche.

    Für die Telekom wäre so etwas eine Art Kulturrevolution. Denn was man als Kunde dort erlebt, ist nicht nur ärgerlich, nein, es ist erniedrigend. Du kommst dir vor, als würdest du gegen Windmühlen kämpfen oder in Watte boxen. Worte, Briefe verschwinden in einem schwarzen Loch und du fragst dich irgendwann, ob du etwa ein Geist bist, unsichtbar und unhörbar in der realen Welt der Telekom. Ich glaube, die Ignoranz wurde von der Telekom erfunden. Es ist wie Schleim, den du nicht zu fassen kriegst und das macht einen rasend vor Ohnmacht.

    Wenn sie dir wieder einmal in Textbaustein-Prosa mitgeteilt haben, dass die Sonne im Westen aufgeht (ich bin mir sicher, die Hotliner glauben das wirklich), dann klingt es wie schadenfreudiger Hohn, wenn am Ende aller Mails der Satz steht:
    “Sie sollen stets bekommen, was Sie von uns erwarten können: einwandfreie Produkte und einen kompetenten Service.” Bla, bla
    In meinem Kopf formt sich das dann immer so um:
    “Jetzt, lieber Kunde, bekommst du, was du verdient hast, ha, ha, ha”
    Irgendwie haben sie ja sogar recht damit: Jeder, der zur Telekom geht, ist selbst schuld. Das Fatale ist nur, man kann es sich nicht überall aussuchen. Aber man kann vor diesem Monster warnen und das will ich hiermit tun.

    Aber bevor ich zu sehr in meinen Frust abschweife: Was mir letztendlich zu meinem Anschluss verhalf, war eine Petition an unseren Bürgermeister, der seine Kontakte zur Telekom spielen ließ, über die er im Rahmen der DSL-Erschließung von Stadt und umliegenden Gemeinden verfügte. Schließlich geschieht das in kleineren Gemeinden (wo sich die Erschließung für die Telekom nicht so rentiert) ja immer nur mit finanzieller Bezuschussung, was der Gemeinde ein gewisses Druckmittel verschafft, dass dann auch jeder Bürger seine Versorgung erhält, und zwar nicht erst am St. Nimmerleinstag. Jedenfalls hatte ich nach dieser Aktion meinen Anschluss innerhalb weniger Tage. Ein Schelm, wer das einen Zufall nennt.

    Na denn, alles gut und schön? Weit gefehlt, denn jetzt verweigert mir die Telekom die 120 Euro Wechslergutschrift und auch die 45 Euro Gutschrift für die Online-Bestellung. Darüber führte ich schon streitigen Schriftwechsel weit bevor ich meinen Anschluss bekam und man hatte mir diese Gutschriften schon im Mai anlässlich eines Rückrufs auf meinen Brief hin zugesagt.
    Es war ein Fehler, darauf zu vertrauen und keine schriftliche Bestätigung zu verlangen, denn jetzt nach Erhalt meiner ersten Rechnung und anschließender Reklamation der fehlenden Gutschriften ist das alles plötzlich nicht mehr feststellbar und niemand will davon wissen. Entweder ist das gelogen, oder die damalige Zusage wurde nicht dokumentiert.
    Was die Gutschrift für Online-Bestellung betrifft, könne auch diese nicht gewährt werden, denn der Auftrag sei nach dortigen Unterlagen telefonisch erteilt worden. Da interessiert es auch nicht, wenn ich eine Kopie der Bestellbestätigung vorlege, die einwandfrei belegt, dass der Auftrag per Internet erfolgte (“Internet-Eingangsnummer xxxx”) und in der auch die 120 Euro-Gutschrift bestätigt wird. Man ignoriert es einfach und äussert sich dazu nicht. Wie ein Kind, das sich die Decke über den Kopf zieht. Einfach sagenhaft, sowas! Kopf in den Sand und die Probleme sind erledigt. Und das Schlimme ist, sie kommen damit durch, weil die meisten an irgendeinem Punkt entnervt aufgeben, oder einen Prozess wegen des Kostenrisikos scheuen.

    Ich fühle mich so richtig schön betrogen, aber ich habe gelernt. Ich werde mich diesmal nicht länger aufregen und auch keine unnütze Zeit mehr mit Warteschleifen, Briefen und hirnlosen Robot-Menschen verschwenden, sondern mir von meiner Rechtsschutzversicherung eine Deckungszusage einholen und den Fall einem Anwalt übergeben. Fertig! Dann wird der Kopf aus dem Sand kommen müssen, spätestens vor Gericht. Dass ich keinen Tag länger als notwendig Telekom-Kunde sein werde, ist ohnehin klar. Wenn das Vertragsende naht, werde ich rechtzeitig den Provider wechseln und einen Portierungsauftrag mit Kündigungsvollmacht stellen. Selbst kündigen werde ich nicht, sonst ist danach bloß wieder die Leitung weg.

    Bleibt dran und lasst euch nicht unterkriegen, sonst ändert sich nichts.

  50. Karo1905 sagt:

    Die Telekom ist für mich mit Abstand die inkompetenz pur!!

    Vor 6 Wochen wurde uns aufgrund eines hausinternen Umzuges die DSL 16 Leitung und die damit verbundene Entertainleitung abgestellt. Seitdem haben wir Stunden damit verbracht bei der Service-Hotline anzurufen, Briefe zu schreiben und Emails. Den meisten Kundendienstmitarbeitern ist dies egal und verbinden einen nur von Pontius zu Pilatus oder haben keinen Zugriff auf mein Anliegen! Auf Briefe wird gar nicht reagiert. Von den 6 Emails die ich geschickt habe, kam immer nur zurück: “Ihr Anliegen wird bearbeitet, wir werden uns umgehend bei Ihnen melden” Seitdem hört man nichts mehr von der Telekom. Der nächste Anschlusstermin wurde für den 12.12. bestätigt und nun wieder auf den 21.12. verschoben. Ich möchte nochmal darauf hinweisen das wir bis dato die DSL 16 Leitung etc im Haus hatten. Daher kann ich nicht nachvollziehen warum die Umstellung 8 Wochen oder länger dauert. Als wir Neukunde waren, wurde vor unserem Haus die Straße aufgerissen, bei den Nachbarn wurden die entsprechenden Leitungen für uns verlegt und innerhalb 10 Tagen lief die Kiste. Nun sind doch alle Leitungen verlegt und es dauert 8 Wochen? Bin kein Techniker aber irgendwas ist daran faul!

    Das Beste fand ich jedoch das ich tatsächlich auf eine Email mal eine Antwort bekam. Und zwar mit der Aussage das am 25.11. die Leitung aktiviert werden soll. Als am 25.11. immer noch nichts geschehen ist und ich erneut mehrfach bei der Hotline anrief und mir von mehreren Seiten bestätigt wurde das die Leitung noch heute aktiviert werden sollte, erzählte mir die Disposition bei der ich dann irgendwann gelandet bin, dass es überhaupt keinen Auftrag für meine DSL Leitung gibt. Dann frage ich mich was mir die Kollegen über 3 Wochen lang erzählt haben?!?! Meine zuständige Sachbearbeiterin sollte mich daraufhin zurück rufen. Stattdessen buchte Sie den Auftrag(immerhin!) aber auf einen Rückruf warte ich bis heute noch. Wenn von der Telekom von vorne bis hinten alles verbockt wurde, dann erwarte ich das sich mein Sachbearbeiter wenigstens versucht aus der Schlinge zu retten und alles in Bewegung setzt damit es schneller geht. Fehlanzeige!!!
    Problem Nr.2 ist das die Telekom zur Zeit viel Werbung macht und vor der Weihnachtszeit es bestimmt viele Neukunden gibt, da lässt man natürlich so einen doofen Trottel der eh schon Kunde ist auch länger warten. Neukunden gehen ja vor!!!

    Leider werde ich mich dieser Machtlosigkeit weiterhin fügen müssen. Aber ich kann für die Telekom kein positives Wort mehr finden und werde dies in Zeiten des Internets auch weiter veröffentlichen.

  51. tel-dum sagt:

    Allmachtsphantasien der Telekom beenden!

    Die Telekom wollte im August (nach Umzug) meinen Anschluss freischalten. Passierte natürlich nicht.

    Auf meinen Anruf hin, wurde mir mitgeteilt, dass eine Störung vorliegt. Tage später meldet sich der Techniker: “es liegt keine Störung vor”, der Anschluss müsse schlichtweg freigeschaltet werden. Was er natürlich nicht machen könne, da er ja nur für Störungen zuständig ist.

    Also kommt der Freischalttechniker ein paar Tage später. Der hat allerdings den Auftrag, eine Fritzbox zu installieren, die schon lange und in mehrstündigen Gesprächen (an einem Tag über 3 Stunden!) wie der Telekom bereits mitgeteilt installiert ist. So nun kommt der Techniker wohl aber nicht an den Schaltkasten, also neuer Termin. Ein Monat später schon steht der Anschluss.

    Im Dezember fällt dieser dann aus. Totalausfall lt. Telekom. Rückruf erfolgt nicht. Widerruf der Einzugsermächtigung wird ignoriert. Vereinbarter Techniker-Termin wird weder eingehalten noch abgesagt. Der nächste Termin wird vom Techniker eine Stunde vorher abgesagt. Nun folgt meine fristlose Kündigung. Dieser stimmt Telekom nicht zu. Sie wüssten schon, dass eine Totalausfall besteht und wissen auch woran das liegt. Wann Sie den schaden aber beheben könnten würden sie noch nicht wissen.

    Jetzt werden erst mal alle Zahlungen eingestellt. Das Ausleben solchen Allmachtsgehabes wäre in der freien Wirtschaft (die im Bereich der Telekommunikation bei weiten noch nicht gegeben ist) unmöglich.

    Allen Telekom Geschädigten ein gutes 2012!

  52. Portishead sagt:

    Der Telekom-Wahnsinn nimmt kein Ende. Hier meine Geschichte:

    Mein Leidensweg mit der Telekom:

    Ich habe meinen Telekom-Anschluss fristgemäß im Oktober 2010 zum April 2011 gekündigt. Durch die Portierung durch meinen neuen Anbieter hat die Telekom die Kündigung um 1 Jahr verlängert…Neuer Termin sollte der 19.04.2012 sein. Dann habe ich ins Forum der Telekom geschrieben und schnell kam ein Schreiben das die Vertragsverlängerung nicht rechtens sei und das korrekte Datum der 21. April 2011 sei. Das ist nun 8 1/2 Monate her, aber die Telekom hat es bis jetzt nicht auf die Reihe bekommen. Ich sollte dann Mitte Mai noch einmal alle Unterlagen zu meinem neuen Anbieter schicken. Das habe ich am selben Tag noch getan. Dann kam ein Anruf das ein Mitarbeiter den falschen Knopf gedrückt hat und die Portierung noch nicht möglich sei. Bis heute haben es die Telekom Mitarbeiter nicht hinbekomen wollen.

    Aber jetzt das Beste:

    Am 04.01.2012 hat die Telekom meinen Anschluß stillgelegt. Weder ich noch mein neuer Anbieter wurden darüber in Kenntnis gesetzt. Hätten meine Freunde nicht auf Handy angerufen, wäre ich es nicht einmal bemerkt. Daraufhin habe ich bei der Telekom angerufen und die Mitarbeiter haben mir gesagt das meine Leitung jetzt bei dem Neuer Anbieter sei. Daraufhin bei neuem Anbieter angerufen, aber die wissen von nichts und der Ihnen von der Telekom genannte Umstellungstermin zum 19.04.2012 sei unverändert. Wieder bei der Telekom angerufen und dann hat man mir gesagt: “Die Leitung ist dort und mehr können sie nicht für mich tun, auf Wiedersehen”. So eine Frechheit. Die Telekom vermurkst nun wirklich alles und es ist Ihnen völlig egal. Armes Deutschland.

    Ich habe mir Gott sei Dank alles schriftlich von der Telekom geben lassen und diese Unterlagen nun an die Bundesnetzagentur geschickt. Ich habe vorher angerufen und dort war das Problem mit der Telekom bezüglich der Portierung schon bestens bekannt.

    Meine verspochenen Überweisungen sind übrigens auch noch nicht auf meinem Konto. Seit August 2011 warte ich nun darauf.

    die Telekom haben im Oktober, im November und 2 x im Dezember schön von meinem Konto abgebucht. Mir wurde auch bestätigt das auch dieses nicht richtig ist, aber mein Geld bekomme ich trotzdem nicht wieder.

    Ich habe jetzt auch noch an Computerbild hilft alles geschickt. Habe Herrn Rene Obermann von der Telekom angeschrieben. Am Montag werde ich zur Zeitung gehen. Diverse email im Hause der Telekom verschickt.

    Ich habe ja jetzt viel Zeit da ich nicht mehr telefonieren kann.

    Ich kann Euch allen empfehlen sich im Forum der deutschen Telekom zu registrieren und die Mitarbeiter dort auf Trab zu halten. Dort wurden auch schon einigen geholfen.

    http://foren.t-online.de/foren/read/service/service/tarife/dsl-festnetz/kuendigung-portierung-vertragsverlaengerung,842,6985384,page=5,sessid=00bd703b1ecccd029d4a4450fca94529.html

    Ich wünsche allen viel Erfolg und niemals aufgeben und klein beigeben.

  53. Andreas sagt:

    Hier mal wieder ein Fall der Serviceleistungen der Telekom.

    Leider habe ich mich im vergangenen Jahr via Telefon davon überzeugen lassen von Vodafone wieder zur Telekom zu wechseln.

    Das Angebot von einer 6000er zu einer 16000er Leitung DSL zu einem günstigeren Preis war ja auch verlockend…
    Sehnsüchtig erwartete ich nun zum 02.01.2012 die Umstellung, alles war parat, der Router vom alten Anbieter könne genutzt werden hatte man mir versprochen…
    Nichts ging!
    Selbst nach dem Besuch in einem Telekomshop versicherte man mir noch, ich könne meine alten Geräte weiter nutzen!
    Natürlich funktionierte das Internet nicht! War es vielleicht gelöscht?! 😉
    Spät am Abend, nach dem achten Anruf unter 0800 33 0 1000, hatte ich dann einen Mitarbeiter am Telefon, der mir zumindest sagen konnte, dass ich die alten Geräte nicht nutzen kann!!!

    Nächster Tag neues Glück im Telekomshop.

    Router gleich mitnehmen 129,00 €, Router mieten 4 – 6 Tage warten!

    Mittwoch kam der Router jedoch schon, ich hatte also nur 3 Tage kein DSL!!!

    Denkste! Router läuft und lässt sich auch einfach installieren, doch die Leitung schwankt…

    Heute ist wieder Montag, nach sieben Tagen und ca. 60 Anrufen bei der Telekom habe ich noch immer kein DSL, abgespeist wurde ich mit den Worten: Manchmal dauern Fehler halt etwas länger und man müsse die Kollegen nun erstmal ihre Arbeit machen lassen!!!

    Ich habe bisher keine 16000er DSL Leitung und bis auf die letzte geschilderte Äußerung auch keine Informationen wie es weitergeht!

  54. ChillMicha sagt:

    Scheiß Telekom! Zum zweiten mal hat uns heute ein Telekom-Techniker unseren 1und1-Anschluß komplett lahmgelegt anlässlich des Neu-Anschlußes eines Nachbarn. Jetzt heisst es tagelang kein Telefon/Internet, da man ja den armen Techniker nicht sofort wieder herschicken könne. Wer diese unfähige Person ist, ist leider auch nicht rauszufinden. Aufregung PUR! Der Herr der heute morgen um 8 Uhr in 95615 Marktredwitz in der Carl-Benker-Straße 8 rumgepfuscht hat möge bitte SOFORT ENTLASSEN WERDEN!
    Muss man öffentlich machen so viel Blödheit. Bei 1-malig wärs ja noch zu verstehen, aber nicht beim 2. Mal.

  55. Portishead sagt:

    Die Chinesen haben eine Weltraumstation, in der Servicewüste Deutschland ist es nicht möglich, einen Telefonanschluss zu bekommen.

  56. Alex sagt:

    Kopie Brief an die Telekom:

    Sehr geehrte Damen und Herren
    Ich habe im Mai 2011 angefangen ein Haus zu bauen und habe darauf hin die Telekom kontaktiert, zwecks Internetanschluss.
    Ich wusste von den Anwohnern, dass es dort kein DSL gibt und nur Satellit oder Funk in frage kommt. Einen Festanschluss brauchte ich nicht zwangsläufig, da ich erstens nur mit dem Handy telefoniere und zweitens mein Arbeitgeber die Telefonkosten übernimmt.
    Ich habe dann bei ihnen telefonisch Angefragt, ob das Call&Surf Paket via LTE verfügbar ist.
    Ich liste ihnen jetzt den Vorgang mal abgekürzt auf.
    Falls sie Grammatikfehler oder Rechtschreibfehler finden, können sie diese behalten.

    So nun zum Vorgang:

    Juni Telekom angerufen zwecks Call & Surf .
    Aussage es kommt in ein paar Monaten und bei den Wechsel zur Telekom gibt es eine Gutschrift von 250€.

    Juni PTI angerufen zwecks Telefonanschluß und beauftragt.

    Im Oktober Vertrag abgeschlossen Call & Surf LTE.

    Im Oktober Post erhalten das sich der Termin verschiebt.
    Im November Post erhalten das sich der Termin verschiebt.

    Am 07.12 Post erhalten, das am 19.12 ein Techniker kommt.
    Ich daraufhin Urlaub genommen und den ganzen Tag gewartet.
    Abends Anruf bei der Telekom, der Vertrag wurde am 08.12 storniert, worüber mir aber niemand bescheid gesagt hat.
    Wieder mit der Telekom telefoniert, sehr hilfsbereite Mitarbeiterin sagte mir dann, dass ab Januar LTE geht.
    Ich muss den alten Vertrag kündigen, ach so Geld wurde auch immer schön abgebucht, obwohl ich keine Leistung erhalten habe.
    Neuen Vertrag abgeschlossen. Hardware zurück geschickt und neuen Router erhalten.
    Neuer Termin für LTE und Servicetechniker ist der 21.01.12.
    21.01.12 wieder Urlaub genommen.
    Techniker hat das Telefon angeschlossen und Internet ging auch.
    25.01.12 Anruf bei der Telekom zwecks Gutschrift die mir im Juni zugesagt wurde.
    Aussage Telekom gibt nirgends einen Vermerk von der Gutschrift.
    Weitere Frage von mir , warum ich solch ein schlechtes Signal habe. Aussage vom Telekommitarbeiter, ich sollte mir eine Richtantenne kaufen und nach Flöhte ausrichten, dort steht der LTE Mast.
    Ich mir eine Antenne für 100€ bestellt.
    26.01.12 Anruf bei der Telekom warum das ein HSPA Router ist. Aussage von der Telekom, dass ich nur UMTS bekomme, LTE gibt es in meiner Straße nicht. Aber ich hätte ja dadurch keinen Nachteil. Entschuldigung aber das geht so gar nicht. Sie bestellen sich ja auch keinen Porsche und bekommen einen Golf und ihr Dienstleister sagt dann, das wäre doch keine Verschlechterung.
    27.01.12 Bestellte unbrauchbare Antenne erhalten.

    Ich habe die Gespräche bei ihnen immer aufzeichnen lassen, falls es ihnen weiter hilft.

    Ich hoffe sie können sich jetzt in meine Lage versetzen.
    Das Internet läuft zwar jetzt aber ich habe nicht das erhalten was ich bestellt habe und mir zugesagt wurde.
    Erstens man weiß nichts mehr von einer Gutschrift, ich habe einen Urlaubstag umsonst genommen, Telefonanschluss teuer bezahlt (351€), Antenne gekauft und alles viel nerven gekostet.
    Hätte ich doch gewusst, dass es eine normale UMTS Verbindung ist, hätte ich das ganze auch günstiger haben können. Den Telefonanschluß habe ich ja nur beantragt, weil man mir zugesagt hat, dass ich dann auch LTE bekomme. Dieser Anschluss hat alleine 351€ gekostet.
    Ich benötige kein Festanschluss, im heutigen Handyzeitalter.
    Jetzt bezahle ich den Festanschluss und das Internet mit 39€ im Monat + 4,95 Miete für den Router.
    UMTS bekomme ich schon für 20€ im Monat.
    Ich finde die Infomationspolitik bei ihnen war sehr Mangelhaft. Keine Info das der erste Vertrag storniert wurde und bei jeden Anruf wurde mir was anderes erzählt.

    Wie verbleiben wir jetzt?
    Bitte um Rückantwort.

    Mit freundlichen Grüßen

  57. Stefan sagt:

    Hallo alle zusammen,
    nun mal ein Richtiges Problem mit der T-Com.
    Ich habe ein Haus gekauft, der Vorbesitzer hat seinen Anschluß ( T-Com ) gekündigt mit der begründung Haus Verkauft zum 01.01…..
    Meinen Umzug habe ich bei Vodafone beauftragt und auch alles ohne Probleme genehmigt bekommen, bis …. ja bis die T-Com auf den Plan kam…..
    Vodafone teilte mir mit das ich keinen neuen Anschluß bekomme da die T-Com den Anschluß nicht frei gibt.
    Also bei der T-Com angerufen und fragen gestellt…. Die Telebimm ( T-Com )antwortete dem Vorbesitzer das er eine Abschlagszahlung machen könne dann ist der Anschluß sofort Frei…. Denkste nix ist der Vorbesitzer hats der Telebim vorgeschlagen…. die Antwort kam sofort ” Sehr geehrter Herr…..,
    ihr Anschluß wird zum 21.12…. freigegeben…. ” also bleibt mein Anschluß über Vodafone weiter blockiert …….
    Ich finde es schon den Hammer das mich die Telekom in meinen Rechten mal eben so einschränkt…..zumal ich das Haus gekauft habe……..

  58. St.Clair sagt:

    Die Deutsche Telekom ist als kundenorientiertes Unternehmen bekannt. Es reagiert schnell und gezielt auf technische Probleme, z.B. die intern verursachte Löschung von Domains. So muss man als Geschäftskunde lediglich 5 bis 6 Tage ohne E-Mail-Kommunikation auskommen. Ein hervorragender Service!

  59. ednilreg sagt:

    Ärger mit der Telekom

    Nach über 10jähriger Kundentreue bei der Telekom habe ich meinen Handyvertrag gekündigt.
    Dann gings los.
    Telefonterror. Tagelang wurde immer mit der selben Nr. angerufen, aber keiner ging dran.
    Dann kams noch dicker.
    Obwohl ich mit meinem Handy noch nie im Internet war wurden mir im Dezember 2011 81,35 € und im Januar 2012 110,00 € GPRS Gebühren berechnet.
    Ich bin ausserdem eine “Handy-Wenignutzer”, nehme mein Handy nur zum telefonieren und für SMS. 10 Jahre lang waren meine Monatsgebühren nie höher als maximal 13,00 – 15,00 €.
    Und nach meiner Kündigung werden mir auf einmal GPRS-Gebühren völlig zu Unrecht berechnet.
    Die GPRS Gebühren vom Dezember wurden mir nach massiven telefonischen Beschwerden gutgeschrieben.
    Auf meinen Widerspruch der Dezemberrechnung hat man sich bis heute nicht die Mühe gemacht zu antworten.
    Ich bin sehr verärgert.

  60. Wolf sagt:

    Es ist traurig aber wahr: Die Telekom, deren Mitarbeiter am Telefon dringend empfehlen, nicht die Software der Telekom zu benutzen, weil sie schlecht und fehlerhaft ist, ist ein Scheißladen.
    Sie antwortet nicht, beschäftigt offenbar nur Ausländer oder Mitarbeiter mit geringer Schulbildung, die unsere Mails nicht verstehen.
    Was bleibt, sind Rechnungen, Mahnungen usw. ohne Ende.
    Zu wechseln und zu glauben, bei 1&1 oder Arcor wären die Zustände besser, erweist sich leider als Illusion.
    Das bedeutet, die Telekom nutzt ihr Monopol schamlos aus, auch weiterhin.

  61. Wir sind ein mittelständisches Beratungsunternehmen für Ingenieur- und IT-Dienstleistungen. Im November 2011 haben wir uns von Vodafone als Neukunde für Festnetz und DSL werben lassen (40% Kosteneinsparung). Vodafone hat unseren Vertrag fristgerecht gekündigt und von TELEKOM einen Umschalt-Termin zum 28.04.2012 mitgeteilt bekommen. Auf diesen Termin haben wir uns als Firma (wir belegen eine Bürofläche von 500 QM mit 25 Nebenstellen mit einem relativ großen Telefonnummernbereich) eingestellt. Am 18.04.2012 (!!!) wurden ohne Vorwarnung seitens der TELEKOM die Leitungen gekappt. Wir sind seither ohne Telefon und Internet und daher nicht arbeitsfähig, haben alle Mitarbeiter nach Hause schicken müssen. Der Schaden ist enorm. Weder die TELEKOM, noch Vodafone sehen die Schuld bei sich und keiner kann angeblich die Telefonleitung wieder aktivieren (!). Als Unternehmen sind wir in einer sehr, sehr schwierigen Situation! Unser Anwalt macht allerdings keine Hoffnung auf Schadenersatz.
    NIE WIEDER DEN TELEFON-ANBIETER WECHSELN, EGAL WOHIN!DAS IST EINFACH ZU RISKANT!
    Wir hoffen, dass in 3 Tagen (also am 28.04.2012) die Telefone und DSL wieder geschaltet werden, sonst wissen wir nicht, was wir tun sollen.

  62. Bettina Hecke sagt:

    Habe meinen Telekomanschluß(ohne zeitliche Bindung) zum 08.05.2012 gekündigt. Auf meine telefonische Anfrage am 15.05. erklärte mir die Mitarbeiterin, es läge keine Kündigung vor. Auf meinen Widerspruch hin “fand” sie dann die Kündigung auf dem Schreibtisch des Kollegen und konnte sich nicht erklären, warum er das noch nicht bearbeitet hatte (na klar). Als ich um eine Kündigungsbestätigung bat, erklärte sie mir, das sei bei der Telekom nicht üblich, aber ich könne mir sicher sein, es gäbe keine Abbuchungen mehr. Und was passiert? Am 15.06. wird wieder abgebucht. Erneuter Anruf. Man entschuldigt sich, erklärt mir, daß immer eine Kündigungsbestätigung kommt und erklärt mir tröstlich, daß jetzt keine Abbuchung mehr geschieht. Eine Rückzahlung der fälschlich eingezogenen Gebühr sei leider nicht möglich. Muß jetzt also für die Dummheit und Unfähigkeit einer Telekommitarbeiterin geradestehen. Habe sofort die Einzugsermächtig gestoppt.

  63. Niklas sagt:

    Ich bin seit vielen Jahren bei der Telekom und war auch bisher stets zufrieden gewesen. Bis jetzt.
    Im März habe ich die Mitteilung erhalten, dass man seine ohnehin langsame Internetverbindung zu bestimmten Tageszeiten per RAMM-Technologie aufpeppen kann. Selbstverständlich zeigt man sich über ein solches Angebot erfreut, da dann anstatt von 384 Kbits bis zu 2048 Kbits drin sein könnten. Um aber diese Technologie aber auch nutzen zu können, bräuchte man ein neues Modem für 2,95 EURO im Monat. Gesagt getan, bestellt und ausprobiert. Im Lieferpaket wurde erklärt, dass der Anschluss mit der Anschluss-Technologie am 19.03.2012 freigeschaltet wird. Am 19.03 habe ich im Internet gesurft und festgestellt, dass ich keineswegs in irgendeiner Weise schneller unterwegs bin. Angerufen und gehört, dass die Mitarbeiter (angeblich) im System eine solche Freischaltung zum 19.03 nicht drin stehen hatten. Man kümmere sich aber darum dies am 31.03 hinzukriegen. Desweiteren habe ich mitgeteilt, dass ich an einer Runterstufung des Tarifes interessiert sei und der „nette Herr“ hat mir zugesagt, dass dies zum nächst möglichen Termin (16.07) automatisch umgestellt werde. Auch am 31.03 hatte ich immer noch keine schnellere Verbindung und beschwerte mich wieder wieder und wieder. Ich habe vermutlich 8 mal mich bei der Hotline beschwert und auch darum gebeten, mit dem Vorgesetzten zu sprechen, aber nie einen Rückruf bekommen.

    Nun das beste: Heute habe ich festgestellt, dass eine Tarifumstellung nie vorgenommen worden ist.
    Ich bin tief enttäuscht von der Telekom und bin mir ziemlich sicher, dass hier mit erheblichen Vorsatz versucht wird, Leute zu bescheißen, denen vorzugaukeln sie würden etwas machen, machen es aber dann doch nicht. Überhaupt bin ich auch sehr verwundert, ob die Telekom nicht interessiert ist, zufriedene Kunden zu haben oder nun auch versucht ihre letzten treuen Kunden zu vergraueln mit einem nie dagewesenen schlechten Service. Das was hier gemacht wird ist Betrug. Ich halte mir zivil und strafrechtlich gegen die Telekom vor.
    Ich kann jedem Raten, lasst die Finger von der Telekom, die sind schlimmer als jedes Lumpenpack was am Bonner Loch rumläuft

  64. Bernd sagt:

    Sowohl die Telekom als auch die Bundesnetzagentur lassen mich seit sehr langer Zeit im Regen stehen. Als Telekomkunde habe ich zunehmend mit Isolation zu tun und kann die Wartemusik der Telekom nicht mehr hören.

    Seit ich Kunde bei der Telekom bin ist eine Nummer von Kunden anderer Anbieter praktisch unerreichbar, das moniere ich seit 2007 in regelmäßigen Abständen. Seit dem 05.07.2012 ist nun eine weitere Nummer unerreichbar für Kunden die nicht bei der Telekom oder T-Mobile Kunde sind. Dumm nur, dass es meine Geschäftstelefonnummer ist und meine Kunden mich so nicht erreichen können und potentielle Kunden mich ebenfalls auf diesem Wege nicht erreichen. Ein super Bild für meine Kunden und wie soll ich Schäden von Firmen die mich nicht erreichen können jemals nachweisen? Und weil es so schön ist, ist seit heute eine weitere Nummer nicht erreichbar für Kunden aus anderen Netzen. Die Kunden bekommen die klasse Ansage “Die Rufnummer ist nicht vergeben”. Ein super Bild für alle die mich erreichen möchten. Zahlreiche Beschwerden brachten nichts. Selbst die Bundesnetzagentur fühlte sich vor einigen Monaten nicht zuständig. Wer sonst wäre zuständig wenn nicht die Aufsichtsbehörde? Mein nächster Schritt wird wohl das Gericht sein, damit ich über einen einstweilige Verfügung wieder erreichbar bin, sofern die Telekom das dann hin bekommt.

  65. Markus Sperber sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich möchte mich über die Deutsche Telekom beschweren da sich nichts tut und sich irgendwie niemand um mein von der Telekom verursachtes Problem kümmert und man als Kunde nicht ernst genommen wird.

    Ich wurde beworben mit dem tollen Produkt Call & Surf Comfort via Funk/Universal zu dem ich wegen meinem bestehenden langsamen 2000er DSL RAM zum 20.7. 2012 umgestellt werden sollte, damit mein Internet viel schneller werde.

    Nun habe ich mich natürlich gefreut und den Vertrag abgeschlossen. Ich sollte dann zum 20.7. umgestellt werden. Der alte Anschluss wurde auch pünktlich am 20.7. abgeschalten.

    Am 20.7. und 21.07. habe ich dann mehrere Telefonate mit verschiedensten Leuten in ihrer Hotline gesprochen, waren bestimmt 10 oder mehr Telefonate, da ich keine Verbindung bekam.

    Dann hatte ich endlich mal einen Techniker am Telefon. Dieser sagte mir, warum mir dieser Vertrag verkauft wurde, der hätte mir gar nicht verkauft werden dürfen, da bei mir überhaupt kein Empfang per Funk sei. Gut gemacht Telekom, einfach nicht überprüft. Des Weiteren wird in keinem Schreiben erwähnt, dass man neue Zugangsdaten bekommt und dadurch auch das Postfach weg ist. Dass man es übertragen lassen kann auf die neuen Zugangsdaten, konnte ich nach Recherche übers Internet feststellen, im Callcenter oder wo immer man unter der 08003301000 rauskommt, konnte mir komischerweise das niemand sagen. Es wurde auch nicht gesagt, dass dann das Adressbuch weg ist. Ich bin Künstler und hatte hier viele Mailadressen von Kollegen und anderen Künstlern drin an die ich nie mehr kommen werde, das ist auch eine bodenlose Frechheit. Auch sind alle Inhalte vom Mediencenter weg, das geht natürlich gar nicht, warum wird man hierauf nicht hingewiesen? Man hat wichtige Videos z.B. hochgeladen, an die man nie mehr kommt.

    Dann bat ich umgehend um Rückstellung auf meinen alten Vertrag.

    Dieser wurde mir dann nach weiteren Telefonaten endlich zum 2.8. versprochen! Das heißt für mich, 2 Wochen ohne Internet. Super Telekom, baut Mist und braucht dann 2 Wochen um mich wieder umzustellen.

    So sollte seit gestern 02.08.2012 mein alter DSL Anschluss wieder funktionieren. Aber ich hatte es fast nicht anders erwartet, es funktionierte natürlich nicht, wie sollte es anders sein,

    Nach weiterem Anruf dann gestern Abend, hatte bis 20 Uhr gewartet ob es nicht doch noch funktioniert, teilte man mir nun mit, dass da wohl etwas falsch gelaufen sei. Ach nein, das hätte ich nicht gedacht.

    Ich finde es eine bodenlose Frechheit wie man als langjähriger Kunde behandelt wird. Wenn man als Anbieter schon Mist baut und Verträge verkauft, die gar nicht funktionieren können, dass man dann erst 14 Tage später einen Termin findet, wo vielleicht ein Techniker mal Zeit hat, 1 Kabel umzuklemmen, damit ich wieder Anschluss habe.

    Ich bin Künstler und bin darauf angewiesen!!!

    Nun schaue ich über das Internet von einem Kollegen, zu dem ich immer extra fahren muss, dass im Auftrag der Umstellung auf meinen alten Vertrag plötzlich anstatt dem 2.8. der 16.8. eingetragen wurde. Das würde bedeuten, nochmal 16 Tage ohne Internet.

  66. ehemaliger Telekom Mitarbeiter sagt:

    Ich arbeitete vom 15.08.2011 – bis vor kurzem bei der Telekom als Shop-Verkäufer und kann einiges darüber erzählen, hatte selbst Einblick in interne Vorgänge etc. und verstehe bis heute noch nicht das darüber nichts in den Medien erscheint. Wer ärger aktuell hat und Hilfe braucht oder sonstige Anfragen hat bei mir melden, am besten über: lazarus79@web.de

  67. Zoran sagt:

    Hallo zusammen,

    ich habe bei Alice ein Internetanschluss bestellt, der am 16.07.2012 freigeschaltet werden sollte. Heute ist der 16.08.2012 und ich habe immer noch kein Anschluss, weil die inkompetenten Telekom Techniker es nicht schaffen an meiner Tür zu erscheinen und das schon nach 8 vereinbarten Terminen!!!
    Bin am verzweifeln, habe mich auch an Bundesnetzagentur gewendet und an Spiegel, aber was nützt mir das wenn ich immer noch kein Internet habe.
    Die Frechheit der Telekom muss endlich aufhören! Alle 8 Male war entweder ich, meine Freundin oder Freunde von mir, die 4-5 Stunden vergeblich auf den Techniker gewartet haben.
    Mir bleibt nichts übrig als einen Anwalt einzuschalten um einen einfachen Internetanschluss zu erzwingen.
    ich wird dieses Schreiben etwas bewirken.

  68. Davin-G sagt:

    Guten Tag,

    also erstens finde ich es dreißt dass man mit Steuergeldern seine Infrastruktur ausbaut und dann in einem dezent unerreichbaren Elfenbeinturm thront und dem Steuerzahler nichtmal einen Basisservice zugesteht. Kassieren ja – Dienstleistung und Service – nein. Ich bin technischer Supporter und übernehme zuweilen auch die Abwicklung mit Servicedienstleistern für meine Kundschaft. Mir sind bis heute mehrere Anschlüsse und damit verbdundene Probleme untergekommen. Es wird schlichtweg gelogen, ob Telekom oder Vodafon interessiert mich nichtmal mehr – ich kann nur jedem dringenst ans Herz legen selbstständig zu klagen und persönlich bei der Bundesnetzagentur Beschwerde einzureichen. Die Technik und Funktionsweise wenn sie erst mal läuft ist nicht zu beanstanden. Der Service und der Umgang mit den Kunden allerdings menschenunwürdig, man wird abgefertigt wie ein Stück Vieh und nicht ernst genommen, simpel respektlos behandelt. Der Sündenbock für das Versagen der Dienstanbieter wird immer wieder hin und her geschoben, Vodafon – Telekom. Wenn die Leute zu eingeschränkt sind einen Service selbstständig anzubieten dann sollte die Wahl der Subunternehmer wenigstens adequat verlaufen damit eine grundsätzliche Dienstleistung erbracht werden kann, was momentan leider offensichtlich nicht gegeben ist und von Jahr zu Jahr schlimmer wird. Egal welcher Anbieter was verkauft, Neuabschlüsse werden priorisiert durchgeführt, als Bestandskunde schauste aber gewaltig aus der Röhre und kannst sogar Guides darüber verfassen wo es finster ist, am Arsch. Als Endverbraucher, Kleinunternehmung oder mittelständischer Betrieb hat man trotz Bedarf keinerlei Chance den Mist den die Großen fabrizieren irgendwie zu kompensieren. Man ist auf gut deutsch abhängig. Termine werden angesetzt und nicht eingehalten, Anschlüsse zu vereinbarten Terminen zwar ab- aber nicht mehr angeschalten, Wartezeiten von 4-8 Monaten auf eine Reaktion seines Anbieters mittlerweile normal, wer auf die Technik angewiesen ist.. ist verloren! Daher rate ich meiner Meinung nach definitiv jedem der ein Problem mit denen hat, mag es auch noch so klein sein, schaltet euren Anwalt ein und trinkt Tee. Der Gang ist zwar nicht der angenehmste und schnellste, aber schlussendlich die mir einzigst erkenntliche Lösung um den MonopolarsXXXöchern wenigstens gegen das Schienbein zu treten, weil Elefanten juckt es nicht wenn der Moskito sticht, das wissen die Unternehmen genau und deswegen schert sich da keine Sau um Probleme der Kundschaft. Man wird weder respektiert noch bedient obwohl man monatlich brav seine Rechnungen bei der entsprechenden Firma begleicht. Mein Anschluss läuft.. kann mich nicht beklagen, die Frage ist nur… was macht man wenn der Anschluss nicht mehr geht. Die Politik macht nix, die Lobby dafür genug, ergo muss das Volk selber handeln. Lasst eure Anwälte los, es ist höchste Eisenbahn! Ich will meinen Service oder meinen Teil vom Netz! Es ist unser Steuergeld und Monatsbeitrag der euch die dicken Bäuche und Autos beschert – also nehmt uns ernst wenn man sich beschwert. Man erbringt hier offensichtlich nicht nur eine mangelhafte Leistung und keinen Service, sondern man belügt, diskriminiert und verarscht hier den Verbraucher aufs übelste.
    Ich für meinen Teil habe bisher mit Geduld alles anwaltlich durchgeboxt bekommen, es kostet nur Zeit anstatt graue Haare, lasst die Lawyer los, anderst kommt ihr eher schlecht zu eurem Recht.

  69. Okan sagt:

    Na dann erzähl ich auch mal was zu diesen tollen Technikern.

    02.10.2012 Termin zwischen 8 – 12 Uhr.

    Unter mir ist die Feuerwehr, dort laufen auch die Telefonleitungen zusammen. Also bin ich auf einen von der Feuerwehr angewiesen an diesem Termin.

    Telekomtechniker ruft um 8:09 Uhr bei mir an, weil er den Eingang nicht findet. 8:11 Uhr kommt er hoch zu mir in die Wohnung. Kurz darauf kommt er hoch sichtlich angepisst. (Wovon auch immer). Wir warten auf den Hausmeister, der den Job nur Nebenbei macht und schon in Rente ist. Also hat 5 Minuten gedauert. Der sagt mir, dass ich den Feuerwehrmitarbeiter brauche um in diesen Raum zu kommen.

    Da ist der Typ dann ausgeflippt. Es gibt keine Wartezeit hat er gemeint und ich hätte mich früher darum kümmern müssen und heute kriege ich keinen Anschluß.

    Sein Pech war nur, dass er sein Werkzeug bei mir in der Wohnung gelassen hat und die Tür zu war. Ich habe ihm selbstverständlich gesagt, dass er gar nichts bekommt, wenn er seine Arbeit nicht macht.

    Am Vortag habe ich dem Feuerwehrmitarbeiter schon bescheid gesagt und dieser war auf Abruf dann auch um 8:23 Uhr da. Also 12 Minuten nach dem Technker. Wirklich super schnell, da er um die Ecke wohnt. An seinem freien Tag kommt der Mann nur wegen meiner DSL Leitung. Riesen Dank an den guten Mann.

    Der Techniker hat aber immer noch darauf beharrt, dass er nichts macht und ist schon sehr sehr laut geworden. (obwohl er jetzt Zugang zu allen Räumlichkeiten hatte). Dann ist er richtig laut geworden, von wegen er ruft die Polizei usw. Ich habe ihm nur entgegnet, dass er mir die Nummer von seinem Vorgesetzten geben soll, (wobei ich die Nummer vorher schon 20 mal wollte). Diese hat er mir natürlich nicht gegeben. Er meinte ich solle bei O2 anrufen. (Als wenn die was mit dem Telekommitarbeiter zu tun hätten).

    Nachdem wir uns alle 5 Minuten lang angeschrien haben und er gemerkt hat, dass er sein Werkzeug nicht bekommt, wenn er nichts macht, hat er irgendwas in dem Verteiler umgeklemmt. (Das hat etwa 30 Sekunden gedauert). Derweil hat er mich noch nochmal angeschrien, ich zitiere: ” Halts maul, oder ich knall dir eine”.

    Ist dann in die Wohnung hat einen Aufkleber an die TAE Dose gemacht und ist gegangen.

    So das Ende vom Lied ist, dass bei mir immer noch nichts funktioniert und ich einen neuen Termin habe. Schau ma mal ob das selbe A…loch wieder kommt.

  70. Dieter sagt:

    Hallo, ja, leider habe ich zum Thema Telefon, zu Telekom und auch anderen Anbietern einiges zu sagen, und wenig Gutes.

    Jahrzehnte lang war ich mit meinem Anschluss (Geschäft + Privat = 1 Anschluss,
    bei der Telekom, bis ich 2005 mein Geschäft zurückgefahren habe. Aber siehe da,
    meine Tel-Geb. wurden monatlich ganz sachte immer höher, obwohl ich wesentlich
    weniger telefonierte. Überprüfungen ergaben, dass Gespräche berechnet wurden,
    deren Nummern mir völlig unbekannt waren und zu Zeiten, in denen niemand Zugang zu meinem Apparat hatte. Beschwerden blieben unbeantwortet. Nach
    einigen Monaten teilte ich dann mit, dass ich die Abb. zurückhollen würde und nur die geführten Gespräche zahlen werde. Danach reagierte man dann endlich. Aber
    die Versprechungen wurden nicht eingehalten. So habe ich den Anbieter gewechselt.

    Zur Umstellung gab die Telekom jedoch die Nummernportierung nicht frei. Erst
    nach 10 Tagen, in denen ich ohne jeglichen Anschluss war. Mit dem neuen Anbieter
    Arcor klappte alles vorzüglich. Lediglich im Hause eingezogene neue Mieter liessen
    sich bei tele 2 (gehört auch zu Telekom) einen Anschluss schalten. Dazu kam ein Mitarbeiter von tele 2, der an den Hauptverteilerkasten im Keller Arbeiten ausführen
    wollte (wofür?) Danach ging an meinem Anschluss nichts mehr. Arcor kümmerte sich darum und es wurde ein Telekom-Techniker entsandt. Feststellung: der Anschluss ist bis zum Übergabepunkt ok, da ich aber nicht mehr bei der Telekom sei, würde auch nichts gemacht. So sass ich ohne Telefon da. Ich muss noch
    bemerken, dass ich eine Kleinvermittlungsanlage von der Telekom (EUMEX)
    installiert hatte. Eine Tel-Fachfirma stellte fest, dass diese Anlage einen Kurzschluss
    erlitten hatte. Die Kleinvermittlungsanlage musste getauscht werden. Kosten hierfür
    1.200 € insgesamt. Gesamtdauer ohne Tel. ca 6 Monate.
    Dummerweise hat mein Sohn mich dann im Jahr 2010 bearbeitet, den Anbieter zu wechseln zu 1 & 1. Das war nun der allergrösste Fehler. Sämtliche Versprechungen
    wurden nicht eingehalten (z.B. keine feste Laufzeit, Anschluss kann mit der Klein-
    vermittlungsanlage betrieben werden). Nachdem die Anlage nach Installation nicht funktionierte und 1 & 1 auch nicht gewillt war zu helfen (mehrfach 20 Min Warteschleife (v. Handy, dann aus) kündigte ich den Anschluss fristlos bereits nach 5 Tagen.
    Nun ging es erst richtig los. Alle Schreiben und Bitten halfen nichts. Ich hatte auch
    keinen richtigen Anschluss. Mal kam was rein, mal ging auch was raus, aber das
    war ein Lotteriespiel. Die Kündigung wurde nicht akzeptiert – erst zum Febr. 2013.
    Dann wurden mir von einer Inkassofirma Forderungen eröffnet. Auch dieser Firma
    teilte ich umgehend mit, dass mein Anschluss nicht funktionieren würde (Kopie an
    1 & 1). Endlich meldete sich nun tel. ein Mitarbeiter der meine Lage begriffen hatte.
    Schriftlich teilte ich ihm nun noch einmal den bisherigen Verlauf mit. Dann erhielt ich
    doch tatsächlich drei Termine genannt, aus denen ich einen Termin auswählen konnte, um mit einem Techniker zu sprechen. Das klappte sehr gut und die Technikerin gab sich wirklich Mühe und befragte sogar noch einen Kollegen und teilte mir dann mit, dass mit den Routern der 1 & 1 der Anschluss mit der Klein-
    vermittlungsanlage überhaupt nicht funktionieren könne (obwohl mir das bei der Bestellung zugesichert worden war. Es folgten jedoch weitere Forderungen der Inkassofirma. Bis dahin hatte ich aber noch keine Rechnung erhalten und es wurde von 1 & 1 auch keine Abb. vorgenommen.

    Nach 5 Monaten war es dann nicht mehr möglich rauszutelefonieren,
    und nach 10 Monaten kamen auch keinerlei Gespräche mehr an. Der
    Anschluss war völlig abgestellt worden.

    So war ich gezwungen, einen Anwalt einzuschalten. Das Verfahren musste aber in Montabaur stattfinden und ein Korr.Anwalt eingeschaltet werden. Die hin- und hergehenden Schriftstücke nahmen überhand. In einem Schreiben der 1 & 1 an das Gericht waren sage und Schreiben drei DIN A 4 Seiten vollgeschrieben mit Aktenz.
    von Gerichten, in denen 1 & 1 gewonnen hatte. Eine solche Firma müsste verboten werden, da sie nur darauf aus ist, ihre Kunden – über den Tisch zu ziehen -.
    Es erfolgte allerdings kein Urteil sondern das Verfahren wurde nicht angenommen.

    Mein kleiner Handwerksbetrieb, den ich noch angemeldet habe, hat darunter sehr gelitten. Der jetzige Umsatz beträgt höchstens noch 1/12 dessen, was vor Febr. 2011
    – also vor der Umstellung zu 1 & 1 – an Umsatz lief.

    Daraufhin habe ich mich dann schweren Herzens entschlossen, bei der Telekom einen völlig neuen Anschluss zu beantragen Das war Ende Nov. 2011.
    Es wurde ein neuer Anschluss (mtl. 38,95 €) und die Montage und Programmierung (60 €) in Auftrag gegeben.
    1. Techniker setzte ein weisses Kästchen – Funktion = O
    derselbe Techniker erschien wutschnaubend ein 2. mal und entfernte das Kästchen
    – Funktion = O
    nächster Techniker installierte und stellte fest, dass die Kleinvermittlungsanlage
    nicht passend sei, es müsse eine von der Telekom sein. Also diese gekauft.
    Techniker erschien erneut montierte und programmierte.
    In der kommenden Tagen stellte sich aber heraus, dass die Programmierung
    nicht so korrekt war. Ein weiterer Technker kam, fummelte herum, aber bisher
    ist keine Besserung festzustellen.

    Diese Vorgehensweise der Telekom hat mich nun, trotz einiger Gutschriften
    immerhin noch einmal über 400 € gekostet.

    Auch die Aussage, dass die Montage und Programmierung 60 € kosten würde,
    stimmte nicht, da dazu noch jedesmal 40 € Fahrtkosten berechnet werden, wovon vorher keine Rede war.

    Bei der 1. Rechnung wurden mir aber zwei Pakete in Rechnung gestellt, die ich
    nicht bestellt hatte. Bei einer Rückfrage wurde mir mitgeteilt, dass diese kostenlos
    seien (für 3 Monate) und wenn ich diese nicht wolle, müsse ich sie im Telekomshop
    stornieren. Dies erfolgte auch umgehend. Aber nach den 3 Monaten wurden
    diese Pakete nach wie vor berechnet. Auf meine Schreiben wurde nicht ordentlich
    reagiert. Eine Mitarbeiterin rief an und meinte, das müsse im Telekomshop storniert
    werden. Das war ja erfolgt. Sie meinte dann noch sarkastisch, dann müsse ich
    dafür auch einen Beleg haben. Der wurde mir aber im Telekomshop nicht ausge-
    händigt, trotz Verlangen. Dann meinte sie, das wäre eben mein Fehler.
    Da diese Pakete jedoch nach wie vor berechnet werden, habe ich begonnen, diese abgebuchten Beträge zurückzuholen und das zu überweiden, was ich auch bestellt hatte und benötige. Aber bei jeder kommenden Rechnung werden diese Beträge
    wieder aufgeführt bzw. vom Konto abgebucht.

    Fazit: gleichgültig welchen Anbieter man nimmt, der Kunde ist im m er der Dumme,
    da diese Firmen ihre Kunden nur betrügen wollen und damit auch Erfolg haben.
    Aber daran sind unsere Gerichte und die hinterwäldlerischen Richter nicht
    unschuldig.

    Man möchte als Kunde doch lediglich einen funktionierenden Tel-Anschluss.

  71. schnauze voll sagt:

    moin ..

    da mich nun seit ca 3-4 monaten folgende rufnummer 08003301001 (telekom!)
    mehrmals am tag und ca. alle 2 tage in abwechslung mit folgender nummer
    telefonisch belästigt, dachte ich mir ich versuche den netten anrufautomaten
    mal zurückzurufen.leider ohne erfolg, da die automaten anscheinend noch nicht
    auf ein kundengespräch programmiert wurden ^^ …
    zeitlich war am freitag von 14.00 – 14.35 und von 16.30 – 17.00 niemand für
    mich erreichbar nur die freundliche stimme mit dem hinweis “es seien alle
    mitarbeiter im kundengespräch”.
    da die telekom ja der meinung ist unsere kunden sind uns scheiß egal,
    hauptsache wir machen über unsere bestandskunden noch weiteren umsatzt –
    schade eigentlich .. bleibt für mich letztendlich nur eine konsequenz
    “ich benötige eine fritzbox mit rufnummernsperre, damit ich in zukunft
    meine ruhe habe mit solchen unlauteren wettbewerbsmethoden”
    stammkunden pflege sieht bei mir anders aus, und letztendlich werde ich nun zu
    einem anbieter wechseln der mir auch die möglichkeit gibt
    (fritzbox-rufnummernsperre) in zukunft solche telefonate zu unterbinden.
    weiter so liebe telekom .. man läßt sich ja als zahlender kunde viel gefallen –
    allerdings mir reicht es nun !

  72. Jens Schäfer sagt:

    *****Hiiiilfe*****

    Im Mai 2012 plante ich mit der Telekom einen Umzug. Bevor ich aber mein neues Domizil in die engere Wahl setzte, fragte ich bei der Telekom nach, ob das Haus auch mit einem Telefonanschluss versorgt ist. Da ich den Anschluss Geschäftlich nutze, zwingend notwendig!
    Nach einer Überprüfung und Rückruf (ca.2 Wochen) eines „netten Mitarbeiters“ bestätigte mir die Telekom am 08.Juni die Versorgung und ich schloss einen Umzugsvertrag zum 01.09.2012 ab! Gleichzeitig natürlich die Kündigung des alten Anschlusses zum 31.08.2012 (logisch).
    Nicht so für die Telekom, die von einigen Vorrednern hier im Forum in den Himmel gehoben wurde. Es ist nicht das Erste Mal das die Telekom ihre Monopolstellung ausnutzt.
    Der Anschluss (schriftlich Bestätigung) sollte zum 15.08.2012 erfolgen. Da ich schon zum 01.08.2012 umgezogen bin und es sich um einen geschäftlichen Anschluss handelt, fragte ich nach, ob ich schon vorher mit einem Anschluss versorgt werden kann. Die Frechheit, es wurde noch kein Umzug bearbeitet, und es werde jetzt überprüft ob und wann ein Anschluss ausgeführt werden kann. Ich könnte zwar den alten Auftrag stornieren, aber dann dauert es unter Umständen noch länger.
    Nachdem ich mich mit mehreren 0800-Nummern der Telekom eingehend beschäftigt habe, landete ich beim Leitungsbüro. Dort habe ich alles erlebt, von Mitarbeitern die zu „faul“ oder „unfähig“ waren in ihren Computer zu schauen, bis zu Mitarbeitern, die wussten wie man den Computer als Hilfsmittel nutzt!
    Die Krönung; Angeblich war mein Grundstück plötzlich nicht mehr versorgt, bis zu es sind keinen Leitungen frei, war alles dabei! Das Beste, die Telekom wollte für meine alte Wohnung noch Geld haben, obwohl ich dort gar nicht mehr wohnte und der neue Anschluss nicht funktionierte! Auch die polizeiliche Umzugsmeldung konnte die Telekom dazu nicht bewegen. Es wurde eine Kündigung zum 30.11 2012 akzeptiert und ich sollte noch den alten Telefonanschluss bezahlen.
    Hoffnung; Ende September, nach unzähligen Telefonaten mit verschiedenen Mitarbeitern, fand eine Mitarbeiterin der Telekom meine Leitung (nochmalige Angabe des Vorbesitzers) unter der Hausnummer 99, ich wohne 99d! Alle Mitarbeiter vorher waren bei der Telekom dazu nicht in der Lage.
    Da ich inzwischen einen Anwalt bemühen muss (Mahnungen der Telekom) teilte mir die nette Dame mit, innerhalb von 5 Werktagen mich mit einem Telefonanschluss zu versorgen, aber nur dann, wenn ich meine Kündigung zurück ziehe und natürliche die offenen Rechnungen (ab September) begleiche.
    Ich habe inzwischen aber einen anderen Anbieter beauftragt. Der bekommt aber regelmäßig die Aussage von der Telekom, dass mein Haus nicht versorgt ist, komisch!
    Wir haben inzwischen den 06 November, und ich bin immer noch nicht für die Kunden meiner Firma erreichbar. Vielen Dank liebe Telekom.

  73. TELEkomADE sagt:

    Seit 2 Monaten kämpfe ich nun um eine Umstellung und laufe ins leer. Inkompetenet Mitarbeiter die nichts dürfen.
    Anruf und Weiterleitungen im Kundeservicezentrum und immer wieder muß ich meine Daten mitteilen.

    Herr Stoffel Telekom Kundencenter Heilbronn:
    Das liegt außerhalb meines Bearbeitungsbereichs. Bin Vertriebsmitarbeiter und kann keine weiteren Aktionen durchführen. Der Prozess ist vorgegeben und ich kann nur den vorgeschlagenen Weg gehen. Auch wenn ich mich für sie aus dem Fenster lehnen würde kann ich ihnen nicht weiterhelfen da ich keine anderen Möglichkeiten habe. Wir sind wie ferngesteuert.

    Das sagt doch alles.

  74. Hans-Joachim Toll sagt:

    Kundencenter Deutsche Telekom

    Bisher bin ich mit der Telekom ganz zufrieden gewesen, folgender Vorfall allerdings trübt meine Einstellung und lässt sie mich überdenken.

    Ablaufbeschreibung über eine Störung
    Donnerstag 22.11.12:
    Störung unserer DSL Leitung, Reset des Routers brachte kein positives Ergebnis.
    Freitag 23.11.12 :
    8:00 Uhr Meldung der Störung an die 08003301000. Mitteilung des MA:“ Sie bekommen eine SMS mit der Bearbeitungsnummer.“ Diese SMS habe ich nach Beseitigung der Störung am 26.11.12 um 16:04 Uhr bekommen.
    Mittags erreichte mich dann ein Anruf der Störungsstelle mit der Mitteilung, dass am Samstag in der Zeit von 9:00 bis 13:00 ein Techniker zu mir kommt. Der Techniker würde sich aber 30 min. vorher auf mein Mobiltelefon anmelden. Am Freitag ist die Beseitigung der Störung leider nicht möglich, da alle Techniker schon ihre Aufträge haben. Anschließend bekam ich eine SMS mit folgendem Inhalt: Gerne bestätigen wir Ihnen den vereinbarten Termin. Dieser ist am 23.11.2012 zwischen 9:00 Uhr und 12:59 Uhr. Der Service Techniker wird sich 15 – 30 min. vorher bei Ihnen telefonisch anmelden.
    Samstag 23.11.12:
    Meine privaten Termine sage ich ab, oder verschiebe sie.
    Warten auf den Anruf …. Als sich dann bis 13:10 Uhr noch kein Techniker gemeldet hat. Rufe ich die 08003301000 an. Ich habe der Mitarbeiterin mein Problem geschildert und sie hat geantwortet dass die Techniker nur bis 13:00 Uhr arbeiten würden. Auf meine Frage wie es nun weitergehen soll wurde mir gesagt, dass in der nächsten Woche die Störung behoben werde. Auf mein ungläubiges Nachfragen ob das ihr ernst sei, kam als Antwort: „Hiermit ist das Gespräch beendet“ und es wurde aufgelegt.
    Daraufhin rief ich die „Beschwerdestelle“ an, hier wurde ich nach kurzer Schilderung wieder auf eine Warteleitung geschaltet, nach 15 min. habe ich dann aufgelegt.
    Nach einem erneuter Anruf mit einer andern Mobilfunknummer wurde ich, nach 25 Min. in der Warteschleife, mit einem Herren von der Störungsstelle verbunden wurde. Dieser verkündete mir, dass sich bis Montagmittag nichts weiter ergeben würde, man weiß zwar das die Störung auf Seiten der Telekom liegt, ist aber vor Montagmittag nicht in der Lage diese zu beseitigen.

    Montag 26.11.12:
    Ohne Voranmeldung kommt um Uhr ein Servicetechniker, prüft die Leitung, geht zum Verteilerkasten und behebt die Störung. Auf meine Frage bis wann die Techniker am Samstag bei der Telekom arbeiten sagt er mir, bis 16:00 Uhr.
    Nach diesem Vorfall kann man eigentlich nur den Eindruck bekommen das die Telekom keine Kunden mehr braucht; Die ärgern nur.
    Nun mal im Ernst, das Fehler auftreten können ist wohl allen klar, nur der Umgang damit sollte nochmal überdacht und überarbeitet werden.
    Meine Einstellung zu Telekom wird sich, nach einer Entschädigung, sicherlich wieder zum Guten wenden, da bin ich mir ganz sicher.
    Mit freundlichem „Frust“
    Hans-Joachim Toll

  75. Mona sagt:

    Hallo,

    auch wir hatten permanent duch u. mit der
    TELECOM gravierende Probleme. Letzlich erlitt
    ich durch diese zusätzl. Beleastungen einen
    Nervenzusammenbruch mit Ohnmachtsfolgen, KKH
    -Aufenthalt u. evtl.mehr. Wie soll man sich da noch verhalten? Ist eine Klage sinn- u. ergebnisvoll?

    danke für TIPPS Mona

  76. Telekomopfer sagt:

    Wir Verklagen die Telekom und übergeben die Thematik an Bild.de – Wer macht mit?

    Wir haben nun bereits drei schriftliche Termine zwecks Schaltung unseres VDSL-Anschlusses bekommen und keiner wurde eingehalten.

    Unser Büro ist 200m vom Bundestag und Berlin Hauptbahnhof entfernt und unser Vormieter hatte bereits seinen Anschluss gekündigt. Ich kann gar nicht aufzählen mit wie vielen Callcenter Agenten und Supervisoren wir gesprochen haben. Fakt ist, dass wir in unserem Büro seit 2 Monaten kein Internet haben und nun weitere Schritte ergreifen werden. Die Lage ist unerträglich und wir werden immer wieder aufs Neue hingehalten.

    Wer ähnliche Probleme hat bitte bei der info@brazilventures.com.br melden!

    P.Bock

    P.S. Wir dokumentieren diesen Post und können somit ein absichtliches Löschen des Beitrages Seitens der Telekom nachweisen.

  77. Martin Reck sagt:

    Unser Anschluss ist seit dem 4.August gestört und obwohl das Problem der defekten Linecard bekannt ist wird die defekte Technik nicht ausgetauscht.
    Tatsächlich funktioniert unser All-IP Anschluss nicht und die deutsche Telekom ignoriert die Reparatur.
    Ich berichte aktuell über den Stand der Dinge:
    https://forum.telekom.de/foren/read/service/internet-festnetz/internetzugang-einwahl/anschlussstoerung-seit-mehr-als-zwei-wochen,176,11260411.html

  78. Occupy sagt:

    Für alle, die von der Telekom wochenlang mit automatisierten Kundenservice-Antworten hingehalten wurden und die die Nase voll haben, sich von einer Verhinderungshotline immer wieder verarschen zu lassen, ohne jemals eine Problemlösung zu erfahren: Hier ist die bislang noch funktionierende Email-Adresse vom Geschäftsführer der Abteilung Kundenservice, Gero Niemeyer: gero.niemeyer(at)telekom.de – Schickt ihm alle Eure Beschwerden, denn es wird wohl nicht lange dauern, bis auch diese Email-Adresse abgeschaltet wird! 😉

  1. 3. Mai 2011

    […] xx musste ich mich über die überqualifizierten Fachkräfte, bzw. Subunternehmen der Deutschen Telekom auslassen, die es offenbar nicht für notwendig halten, ihre Arbeit sauber und gewissenhaft zu […]

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