Asus Chromebox: Desktop PC mit Google Chrome Betriebssystem ab 179 Dollar

Asusus kündigt Google Chrome PC an: Asus hat nicht ganz überraschend einen neuen lüfterlosen Mini PC mit Google Chrome als Betriebssystem vorgestellt, welcher ab März 2014 in den USA in verschieden Varianten erhältlich sein soll. Die Asus Chromebox verfügt über einen Intel Prozessor der vierten Generation, 2 GB oder wahlweise 4 GB DDR3 RAM sowie über ein HDMI und Display Port für die Nutzung von zwei Monitoren. Über diese beiden Anschlüsse kann die Chromebox auch 4K-Inhalte ausgeben, sofern das Modell mit dem Intel Core i3 Prozessor gekauft wurde. Alle Versionen des Google Chrome Desktop PCs von Asus sind zudem mit Intel Integrated Graphics und 16 GB SSDs ausgestattet und alle Modelle der Asus Chromebox über einen Display Port, 1x HDMI und sogar 4 USB 3.0. sowie WLAN und Bluetooth ist ebenfalls integriert.

Asus Chromebox: Technische Daten und Details zum Google PC

Asus Chromebox Google PCDie Asus Chromebox wird dem Nutzer in mehreren Konfigurationen zur Verfügung stehen, die sich in erster Linie in der Prozessorausstattung unterscheiden. Die günstigste Asus Chromebox verfügt über einen Intel Celeron 2955U Prozessor mit zwei 1,4 GHz Kernen, welche über 2 GB internen Speicher und 16 GB Flash-Speicher verfügt.

Wer sich für die etwas teureren Modelle der Asus Chromebox entscheidet, bekommt dafür 4 GB RAM und entweder einen Intel Core i3-4010U mit 1,7 GHz oder einen Intel Core i7-4600U mit 2,1 GHz geliefert.


Die Asus Chromebox arbeitet lüfterlos und somit auch geräuschlos und wer sich für den Kauf des kleinen Google Chrome Desktops PC entscheidet, erhält 100 GB in der Google-Cloud für zwei Jahre kostenlos. Die Abmessungen der Asus Chromebox betragen lediglich 120 x 120 x 40 Millimeter und somit kann der kleine Google Chrome PC auch mit einer Halterung direkt am Monitor befestigt werden.

Asus Chromebox Vergleich


Sobald es weitere Informationen und Details zum Asus Chromebox PC gibt, werden wir Euch an dieser Stelle unterrichten, denn hier handelt es sich eindeutig um einen Fall von “SofortHabenWollen”, auch wenn ich denke, dass sich derartige Geräte in Deutschland nicht unbedingt durchsetzen werden.

Ob es das Gerät auch wirklich über den großen Teich nach Deutschland schaffen wird, ist derzeit leider noch nicht bekannt, aber der geneigte Leser dieses Blogs kennt mit Sicherheit auch die eine oder andere Möglichkeit, diese unsinnigen Handelsbarrieren zu umgehen.

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