• Allgemein

Amazon zeigt der Musiklobby, wo der Hammer hängt

Amazon hat der Musikindustrie, in diesem Falle vertreten durch Sony BMG und Warner Music gezeigt, dass sich das Unternehmen nicht von Interessenvertretern und Anwälten der Plattenlobby reglementieren lässt. Nachem die führenden Musikriesen Amazon öffentlich abgemahnt hatten und forderten, dass es nicht mehr möglich sein dürfe, weltweit günstigere Importware über das Internet zu bestellen, hat das wohl weltweit größte Versandhaus kurzerhand einfach alle Toptitel der Firmen aus dem Programm genommen.


Da wahr der Schreck bei den Musikmultis wohl groß, denn immerhin ist Amazon eine der bliebtesten Adressen im Netz, wenn es um Onlinebestellungen von Musik CDs und DVDs – und das ausgerechnet in der Weihnachtszeit – geht… erst nach einem eilig angesetzen Krisengespräch zwischen dem Online-Kaufhaus und der Musikindustrie hat Amazon Kaufhaus wieder alle Alben ins Angebot genommen. Laut SpiegelGolem und Heise hat sich Amazon nicht zu den Vorfällen bisher geäussert. Ein Manager der Musikindustrie äusserte sich: “Wie es passieren konnte, sich ausgerechnet im Weihnachtsgeschäft mit Amazon anzulegen, ist völlig rätselhaft.”



2 Antworten

  1. molex sagt:

    Amazon – find ich gut ! Find ich jetzt noch besser. Lasst euch nicht verarschen von der MI .

  2. WeisserWolf sagt:

    Haha! Scheiss Musikindustrie! Geld, Geld, Geld wollen aber keine Qualität mehr bieten. Diesen ganzen Mist, den man Musik CD’s nennt, sind meistens das Geld nicht wert, dass man dafür ausgibt! Sollen lieber mal Websites starten, wo man einigermassen günstig Songs probehören und dann eine eigene CD zusammenstellen kann, mit Cover & Hülle. Dafür würde ich sogar wieder Geld ausgeben und nicht mehr nur Radio hören.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.