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310 Kilo Kokain in Nordrhein-Westfalen: Größter Kokainfund seit 20 Jahren

Kokain in Bananenkisten: In Nordrhein-Westfalen ist der Polizei ein empfindlicher Schlag gegen die Drogenszene gelungen, denn im Kreis Kleve wurde beim Ausladen eines Containers 310 Kilogramm Kokain entdeckt, die von den Drogenschmugglern in Bananenkisten versteckt wurden.

Nach Angaben der Polizei beläuft sich der Marktwert des beschlagnahmten Kokains auf etwa 10 Millionen Euro und dieser große Drogenfund stellt die größte beschlagnahmte Menge seit 20 Jahren Nordrhein-Westfalen dar.

Zum Vergleich: im ganzen Jahr 2009 betrug die sichergestellte Menge Kokain gerade einmal 92 Kilo, so dass der aktuelle Drogenfund bereits mehr als das Dreifache dieser Menge darstellt.


Polizei beschlagnahmt 310 Kilogramm Koks in Kleve: Marktwert 10 Millionen

Nach ersten Berichten stammt das im Kreis Kleve beschlagnahmte Kokain wohl aus Südamerika und gelangte über den Frachthafen in Antwerpen nach Nordrhein-Westfalen, wo es nun durch Zufall von den Mitarbeitern einer Kühlhalle entdeckt wurde.

Auf Ersuchen der Staatsanwaltschaft Kleve hat das Dezernat zur Bekämpfung der organisierten Rauschgiftkriminalität des LKA NRW die Durchführung der weiteren Ermittlungen übernommen.


Zu diesem Kokainfund  in Kleve existiert auch eine gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Kleve und des Landeskriminalamtes Nordrhein-Westfalen:

“…am 23. März stellten Mitarbeiter einer linksrheinisch gelegenen Speditionskühlhalle beim Ausladen eines Containers in verschiedenen Bananenkartons Pakete mit einer weißen, zu Blöcken gepressten Substanz fest. Hinzugezogene Polizeibeamte der Kreispolizeibehörde Kleve stellten durch einen entsprechenden Vortest fest, dass es sich hierbei höchstwahrscheinlich um Kokain in einer ungewöhnlich großen Menge handelt…” (presseportal.de)

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