Telekom Haustürgeschäfte: Entertain Paket von Klinkenputzern?

Telekom Klinkenputzer: Jeder kennt die unbeliebten Treppenterrier und Klinkenputzer, welche von Weihnachtspostkarten, über Zeitungsabos und günstigen Strom alles mögliche verkaufen wollen, aber jetzt warnt die Verbraucherzentrale offiziell vor Drückerkolonnen, welche den Kunden das teure „Entertain Paket“ der Telekom aufschwatzen wollen und natürlich nicht im Auftrag des rosa Riesen unterwegs sind!

Warnung vor Abzocke mit Haustürgeschäften der Deutschen Telekom:  Sollte auch bei Ihnen ein angeblicher Beauftragter der T-Com vor der Tür stehen und irgendeine Unterschrift oder Bankdaten verlangen, sollten die Alarmglocken schrillen und sich Zeugen bzw. tatkräftige Hilfe in der Nachbarschaft gesucht werden…

Telekom Klinkenputzer: Warnung vor mögliche Abzocke der Drückerkolonnen

Auf Anfragen bestätigte die Telekom jedoch, dass Subunternehmer und Mitarbeiteran Haustüren der Republik unterwegs sind und nach diesen fragwürdigen Methoden der Kundenwerbung sollte die Telekom vielleicht einmal ihre Partner überprüfen!

“Entertain-Paket” nicht an der Haustür kaufen
“…die Werber, stehen an der Haustür, zücken nur kurz den “Ausweis”, wenn sie sich als Mitarbeiter der Deutschen Telekom AG vorstellen. Sie überreden die völlig unvorbereiteten Verbraucher, Verträge über den Kauf eines sogenannten “Entertain-Pakets”, einen Internetanschluss und einen Installationsauftrag, zu unterschreiben…” (bz-berlin.de)

Ärger über angeblichen Telekom-Mitarbeiter
“…denn er habe nicht nur den Anschluss überprüfen wollen, sondern ihr am Ende einen Vertrag unter die Nase gehalten, den sie unterschreiben sollte. Als sie sich geweigert habe und darauf bestanden habe, sich diesen in Ruhe durchzulesen und dann zurück zu schicken, sei er unfreundlich geworden…” (main-spitze.de)

Wer von einem Vertreter an der Haustür belästigt wird, kann einfach mal ein Foto dieses angeblichen “Außendienstmitarbeiters” machen, denn gerade bei Drückerkolonnen ist diese Methode der Beweissicherung nicht gerade sehr beliebt und führt häufig zu einem schnellen Verschwinden des nervenden Besuchs.

Wenn ein Vertreter aufdringlich wird, können besorgte Bürger auch jederzeit die Polizei alarmieren, um sich vor einer eventuellen Abzocke durch angebliche Mitarbeiter von Firma X oder Y zu schützen, denn der “wichtige Firmenausweis” ist in fast allen Fällen eine billige Visitenkarte oder gar eine Fälschung, um bei den potentiellen Opfern einen Hauch von Seriösität vorgaukeln zu können!

Wir lassen bei ungebetenem Vertreterbesuch einfach die Hunde raus, das funktioniert ebenfalls prächtig und erfreut Hund und Herrchen – in diesem Sinne: Betteln und Hausieren Verboten!


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Dieser Artikel wurde am 26. Februar 2010 – 17:24 Uhr durch die Redaktion von Tutsi.de veröffentlicht und wer zu allen Themen auf Tutsi.de schnell und aktuell informiert werden möchte, sollte natürlich unseren RSS Newsfeed abonnieren und uns bei Twitter und auf Facebook folgen...

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  1. Derzeit 14 Kommentare zum Artikel:
    Telekom Haustürgeschäfte: Entertain Paket von Klinkenputzern?

  2. Ohje… fängt die Telekom an Staubsauger-Verkäufer zu werden? Die machen sich ihr eigenes Image immer mehr kaputt. Ich glaube in dem Laden weiß keiner mehr, wie man es richtig machen sollte!

    Kommentar von: autocompleteme geschrieben am: Samstag, 27. Februar 2010

  3. Ich habe mir sonen Aufkleber an die Tür gehauen: http://www.keine-haustuergeschaefte.de! Greetings

    Kommentar von: tatsi geschrieben am: Sonntag, 28. Februar 2010

  4. Heute klingelte es bei mir und über die Gegensprechanlage meldete sich eine Dame von der Telekom die angeblich aufgrund einer Störung der Internetverbindung da sei.
    Ich habe habe aber gar keinen Telekom Anschluss sagte ich Ihr.
    Welchen Anbieter ich denn habe , Alice oder 1&1 wurde ich gefragt ?
    Ich ärgere mich immer noch das ich Ihr gesagt habe das ich meinen Anschluss bei 1&1 habe .
    Die Dame meinte dann das die Leitungen ja von der Telekom gemietet seien und in meinem Bereich Störungen gemeldet seien. Was denn für Störungen fragte ich und Sie meinte
    Leitungsrauschen beim telefonieren und extrem langsame Internetverbindungen.
    Ich sagte Ihr dann das es bei mir keine Störungen gibt und hab das Gespräch beendet.
    Was mich wunderte, dass die angebliche Telekom Mitarbeiterin nicht bei den Leuten geklingelt hat die die Störung angezeigt haben !
    Später habe ich dann einen Nachbarn , der keinen Internetanschluss besitzt , gefragt ob auch bei ihm geklingelt wurde. Ja, die Dame hat zuerst bei ihm geklingelt und ihm die gleiche
    Story erzählt. Der Nachbar ist ein wenig gutgläubig und meinte die Dame hatte einen offiziell aussehenden Ausweis mit Telekom Logo und allen und wollte ihm auch wirklich nichts andrehen, darauf hat er ihr dann gesagt das ich einen Internet Anschluss habe wodrauf sie dann bei mir geklingelt hat.
    Glücklicherweise hat er sie nicht in das Haus gelassen , sondern von draussen klingeln lassen.
    Wie leider häufig in solchen Situationen war ich etwas überrumpelt . Da ich jedoch gerade mit einem Kumpel am telefonieren war und auch Daten über das Internet austauschte wusste ich genau das meine Leitungen in gewohnt guter Qualität und Geschwindigkeit funktionierten und hab das Gespräch wie oben beschrieben unverzüglich beendet.
    Jedoch finde ich die Art und Weise oberdreist und ärgere mich immer noch das ich die Dame nicht persönlich zur Rede gestellt habe. Am liebsten hätte ich Ihr dann bei Vorlage Ihres Ausweises diesen einbehalten und sofort die Polizei gerufen, die dann den genauen Sachverhalt hätten klären können .

    Kommentar von: Ichiban geschrieben am: Mittwoch, 12. Mai 2010

  5. hatte 2 männer vor meiner tür und da ich mich auf keinerlei angaben usw der beiden einlassen wollte wurde ich als sehr frech und unfreundlich betitelt habe dann die hier ansässige polizei darüber informiert mal sehen was passiert meine freundin hat bei der telekom nachgefragt aber solche mitarbeiter sind ihnen nicht bekannt

    Kommentar von: c.bäcker geschrieben am: Mittwoch, 25. August 2010

  6. Hatte im August 2010 2 Männer bei mir an der Haustüre, sie kämen von der Telekom, hatten Vertragsunterlagen u. Visitenkarten von der Telekom – kannten meine Telefonnummer und wussten, welchen Vertrag ich habe. Sie boten mir ein 6 Monatiges Probeabo für ein Entertainmentpaket an – kostenlos – nur Versandgebühr für den Receiver – ca. 5 Euro sollten monatlich abgerechnet und nach Ablauf des Probeabos wieder gut geschrieben werden. Ich müsste vor Ablauf der 6 Mte. kündigen und den Receiver einfach zurückschicken, sonst kme ein laufender Vertrag zu Stande. Da ich bisher mit der Telekom zufrieden war, habe ich unterschrieben, um das einfach Mal ausprobieren zu können. Danach rief ein Mitarbeiter der Telekom bei mir an und erklärte nochmals, dass es sich um ein Probeabo handele. Ab September wurden mir dann Gebühren für das Entertainment-Paket berechnet, der versprochene Receiver kam gar nicht. Ich habe 2 Mal tel. bei der Telekom reklamiert – darauf hin kam jedes Mal ne neue Auftragsbestätigung, von Probeabo darin keine Spur. Im Oktober kam dann der Reciever hier an, mit einer erneuten Auftragsbestätigung. Ich habe sofort schriftlich widerrufen, meine sämtlichen Vertragsbeziehungen mit der Telekom schriftlich gekündigt – jetzt, 2 Monate später kommt ein lapidarer Brief von der Telekom, ich könnte nicht kündigen, der Vertrag sei auf 24 Monate eingegangen. Die Kündigung meiner sonstigen Verträge wurde ignoriert. Ich halte das für Betrug, werde – soweit mich die Telekom da nicht sofort rauslässt auch Anzeige gegen die Telekom erstatten. Mich interessiert auch, wie die 2 Männer an meine Daten gekommen sind, sollten sie nicht von der Telekom direkt gewesen sein – meine Nr. ist nirgends registriert und ich habe der Veröffentlichung oder Weitergabe auch ausdrücklich widersprochen. Es ist ein Skandal, finde ich. Ich werde alle Hebel in Bewegung setzen, die sich bieten, so geht das nicht! Hat jemand ähnliche Erfahrungen?

    Kommentar von: Mira geschrieben am: Dienstag, 21. Dezember 2010

  7. Heute Nachmittag (29.12.2010)klingelte es an meiner Wohnungstür. Als ich öffnete stellte sich ein Mann als Telekommitarbeiter vor. Er trug einen unifomähnlichen Anzug mit einem Namenschild. Er wollte mich über die Leistungserweiterung und die Preise Telekom informieren. Nach dieser Vorstellung fragte er, ob ich denn noch Telekom-Kunde sei. Das erstaunte mich sehr, denn ein Telekommittarbeiter müßte das ja wissen. Als ich ihm deutlich sagte, dass ich kein Interesse habe, wollte er mich in eine Diskussion verwickeln. Ich schloß schnell die Tür und war auch froh, dass ich nicht alleine in der Wohnung war. Überlicherweise klingeln nur Nachbarn an meiner Wohnungstür. Ich konnte dann beobachten, dass er von Tür zu Tür ging. Ich hoffe es ist keiner auf ihn reingefallen.

    Kommentar von: M.K. Krämer geschrieben am: Mittwoch, 29. Dezember 2010

  8. Gestern Abend klingelte bei uns eine Frau und meinte “Telekom hier” . Mein Bruder hatte geöffnet, kam dann zu mir und meinte da seine Frau die mich sprechen möchte. Ich an die Tür und dachte ich lass mich aufs Gespräch mal ein, ich erst einmal erstaunt über ihren Ausweis, da ich selber bei der Telekom arbeite weiß ich natürlich wie richtige aussehen :D . Ich ließ sie eine Weile erzählen und erwähnte dann das ich selber bei der Telekom arbeite und meine Anschlüsse hier selber regeln kann. Der erstaunte Blick der Frau als sie wohl zum ersten mal nen richtigen T-Ausweis sah war herrlich ;D

    Kommentar von: M.H. geschrieben am: Samstag, 12. Februar 2011

  9. Wie von vielen beschrieben:heute in KR -Nord 2 Typen, schwarz uniformähnlich gekleidet, einer zeigt einen angeblichen Telekom Ausweis. Wir nutzten doch die Telekomleitungen, auch wenn bei anderem Anbieter (den wussten sie !). Bieten Internet 16000 an, fragten ob ich Kabel Tv benutze, oder Satellit. Ich konnte Gespräch beenden: mit meinem Provider zufrieden, ansonsten Sat. Es ist schon eine fast mafiöse Art, die sich die Dt Telekom da leistet, wie lange noch, liebe Politiker?

    Kommentar von: Hajo Gundahar geschrieben am: Montag, 14. Februar 2011

  10. Also das sind alles Mitarbeiter eines Subunternehmen der Telekom die Firma nennt sich Ranger und ist eignentlich dafür da dem Kunden neue Wege aufzuzeigen wie die nutzung der Telekom für jeden individuell am besten zu gestalten ist !!
    Jeder der meint es wären Betrüger oder etc…
    liegt da einfach falsch.
    Demnächst vieleicht mal nicht die Tür einfach zuschlagen sondern mal zuhören und vieleicht haben auch sie dann demnächst mal ne Preiserspärniss von 10 € oder mehr wie es bei mir der fall war Gruß timo

    Kommentar von: Timo geschrieben am: Mittwoch, 2. März 2011

  11. Im März 2011 klingelten 2 Mitarbeiter von Telekom an unserer Tür.Sie wollten das Entertain Paket
    verkaufen.Sie füllten das Bestellformular aus und wollten die Unterschrift von mir.Ich behielt das
    ausgefüllte Formular ohne Unterschrift von mir um alles mit meinem Mann zu besprechen.Es dauerte nicht lange, dann bekamen wir alle Geräte,die wir für das Entertainment
    Paket benötigen.Ich habe alles ungeöffnet zurückgeschickt.Doch für Telecom ist der Vertrag abgeschlossen und bucht uns ständig
    den Beitrag ab .Wir haben einen regen Schriftwechsel mit Telecom aber nichts erreicht.Wie kann Telekom ohne Unterschrift und ohne Zusage von mir ein Vertrag mit mir abschließen?

    Kommentar von: Hannelore Lidak geschrieben am: Freitag, 8. Juli 2011

  12. Da klingelt es vor wenigen Minuten und ein Herr Z., Mitarbeiter der Firma Ranger, stellt sich als Kundenberater der Telekom vor. Er hatte ein nettes Schildchen an einem Schlüselband um den Hals mit der Nr.:1312.459. Sofort teilt er mit, dass er wegen der Optimierung unseres Telekomvertrages gekommen sei. Als ich ihn bat, sich richtig mit Personalausweis auszuweisen, verweigerte er.
    Da wir schon seit Jahren keine Telekomkunden, auch wegen solcher Geschäftsgebahren sind, jagte ich den Typen vom Grundstück.
    Auf meine Nachfrage bei der Servicehotline der Telekom wurde mir bestätigt, dass diese Firma im Auftrag des Unternehmens tätig ist.

    TOLL und danke für solche Besuche, auf die ich gern verzichte!!!

    Kommentar von: Brotbaecker geschrieben am: Dienstag, 1. November 2011

  13. Freundlicher Drücker als „Kontrolleur“ der Telekom u. gefälschtem Betreibsauweis: mit seiner Komplizin: „Dürfen wir mal ihre letzte Abrechnung sehen? Die war bestimmt zu hoch!“ Die Komplizin muss dann mal aufs Klo – ist rein menschlich, denn an der Flurgarderobe hängt ´ne Handtasche und auf einer Anrichte steht ein antiker Silberleuchter …
    Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste, denn: Tricks gepaart mit Wortsuggestion kommen zur Anwendung. Rücksprachen mit Geschädigten haben dies betätigt. Mögen die Vorwände, warum der eine oder andere Gangster ins Haus will, noch so fadenscheinig sein – manche haben etwas an sich, wovon die Opfer fasziniert sind – sie öffnen Tür und was hören Sie: „Kaufe Nähmaschinen, Küchenschränke etc – Zustand gleich. Suche, kaufe, suche – nicht in Wirklichkeit. Gesucht wird immer das, was jeder loswerden will. Wer Geld ins Haus bringen will, hat ein Plus schon im Vorfeld. Ist der „Akquisiteur“ in der Wohnung, schiebt er persönliche Gespräche an und schaut sich um – wo ist etwas zu holen. Authentisches in „Antiquitätenmarder … noch lebe ich!“, AAVAA-Verlag, Berlin.

    Kommentar von: Schmidt geschrieben am: Dienstag, 20. März 2012

  14. Raffinierte Drücker sind wie Chamäleons …
    Habe die Polente angerufen, als verkappte Typen bei meiner Mutter (gehbehindert u. 84) aufkreuzten. Sie roch den Braten und suchte nach dem Brotmesser. Ein warnender Text erschien dann in der Zeitung als Aufruf an alle.
    Altersstrukturen: gut zu lokalisieren im Telefonbuch unter dem Gesichtspunkt altdeutsche Vornamen. Fritz, Bringfried, Walter, Karl, Gotthelf usw. Das Argument, solche Namen trügen Kinder schon ab dem Säuglingsalter, zählt nicht – Säuglinge haben kein Telefon.
    Die Polizei ist nicht immer mit den Schlichen von Übeltätern vertraut. Was Klingler noch so drauf haben:
    Sich als Angehörige von Betreuungsvereinen und Sekten auszugeben (nur bestimmte), sich als Weinberater zu präsentieren, von ENVIA zu kommen, eine Umfrage starten zu wollen u. die Marktforschung vertreten, Spenden für Behinderte sammeln zu wollen, sich angeblich für Dokumente (alte) zu interessieren usw. usw.
    Wenn der Drücker durch die Sprechanlage ruft, “Guten Tag – Sie sind doch Frau Kretzschmar, gell?”, wird oft schon die Haustür geöffnet. Dieser Frage ist nämlich, wenn sie an richtiger Stelle betont wird, ein dienstlicher Anstrich verliehen. Es wird hier einfach nur der Name vom Klingelschild abgelesen. Und wie charismatisch Gangster wirken können! “Antiquitätenmarder … noch lebe ich!“: Dieser Ausspruch ist an jene gerichtet, die räubern oder erbschleichen wollen. Appell: Sich immer wieder den asbachuralten Enkeltrick einhämmern – der dürfte eigentlich nicht mehr wirken.

    A. Kowalski

    Kommentar von: Schmidt geschrieben am: Montag, 26. März 2012

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  2. Mrz 5, 2010: Anonymous


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