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Software zum vorlesen von Webseiten: Webreader liest Tutsi Blog vor




 

Software zum vorlesen von Webseiten: Das neue Programm Webreader ermöglicht es nun dem Besucher einer Webseite, sich diese vollständig vorlesen zu lassen. Die Sprachauagabe ist zwar noch etwas holperig, aber dennoch relativ gut zu verstehen und der Webreader unterstützt auch die deutsche Sprachausgabe.

Für kleine private Seiten und für Blogs ist die Benutzung des Webreaders auch noch kostenlos und so stand soeben dem Einbau dieses kleinen Programms bei Tutsi.de auch nichts mehr im Wege, so dass sich jetzt jeder Besucher die einzelnen Artikel auch komplett von einer elektronischen Frauenstimme vorlesen lassen kann. Um den Webreader gleich zu testen, müsst Ihr nur oben rechts (neben dem orangen RSS-Feed Logo) auf den Button „vorlesen“ klicken und schon geht es los…

Webreader Anleitung Installation und Probleme bei WordPress

Natürlich klappt die Installation eines solch netten – und kostenlosen – Tools nicht immer gleich perfekt und so bekamen wir nach dem anleitungskonformen Einbau des Webreaders auch erst einmal eine freundliche Fehlermeldung ausgeworfen… Aber mittlerweile funktioniert alles perfekt und wir werden den Webreader wohl auch weiterhin auf unserer Seite eingebaut lassen.

„…webReader von ReadSpeaker können Sie sich auf http://webreader.readspeaker.com ansehen und sich von der intuitiven, schrittweise erfolgenden Impletmentierung überzeugen. WebReader ermöglicht es Betreibern von Internetseiten und Blogs, den Inhalten in wenigen Minuten eine Stimme zu verleihen. Die Besucher der sprechenden Webseiten und Blogs können dann gebührenfrei auf die Audioversion zugreifen, ohne zusätzliche Software oder Plug-ins zu laden. Dies bedeutet, dass sie auf sprechende Inhalte dieser Internetseiten oder Blogs von jedem Rechner oder mobilen Endgeräten mit Internetzugang aus zugreifen können…“
(Quelle und Originaltext: finanznachrichten.de)

„…der Surfer benötigt zum Anhören keinen Client und keine speziellen Browser-Plug-ins. Die kommerzielle Version von webReader richtet sich an Betreiber kleiner kommerzieller Webseiten. Laut Hersteller soll sich deren Internet-Auftritt mit dem unkomplizierten Tool in wenigen Minuten um die Option zur Sprachausgabe erweitern lassen. Blogger dürfen die Sprachausgabe-Software kostenlos nutzen, diese Version des Vorlesers ist werbefinanziert…“
(Quelle und Originaltext: heise.de)

„…gerade hat VoiceCorp in Deutschland mit dem webReader das neueste Produkt der ReadSpeaker-Reihe lanciert. Die Anwendung ermöglicht es kleineren Blogs und Internetseiten Netzinhalte mithilfe der neuesten Sprachsyntesetechnik ohne Zwischenspeicherung zum Sprechen zu bringen. Dazu CEO und Firmengründer Niclas Bergström: „Wir haben uns die Rückmeldungen einer Menge kleinerer Internetseiten und Blogs genau angeschaut. Daraufhin haben wir viel Arbeit investiert um ein Paket zu entwickeln, das zu diesen Kunden passt. Es gibt auch eine gebührenfreie mit Werbebannern finanzierte Version speziell für kleine Internetauftritte und Blogs…“
(Quelle und Originaltext: prnewswire.co.uk)

Hier nun zur Installation des Webreaders bei WordPress:

Um den Webreader kostenlos zu nutzen, einfach die Seite des Herstellers besuchen und dort die Option „WebReader free“ auswählen, vorausgesetzt, Ihr betreibt eine private Webseite oder einen Blog. Nach dem Click auf den Button „Sign Up“ gelangt Ihr dann zur einfachen Registrierung eurer Seite und hier lauert schon die erste Falle, denn wer bei der Eingabe seiner URL die richtige Schreibweise: „http://meinetolleseite.de“ eingibt, bekommt nach der Installation eine Fehlermeldung, also bitte nur „meinetolleseite.de“ verwenden!

Dann müsst Ihr nur noch die Sprache und das Geschlecht des Vorlesers definieren und Eure Seite einer Kategorie zuordnen. Nach Eingabe der E-Mail Adresse und des Capchas dauert es nur wenige Sekunden, bis Ihr eine Bestätigungsmail von noreply@readspeaker.com erhaltet, in welcher der Aktivierungscode und ein Aktivierungslink enthalten ist. Für Benutzer von WordPress steht auch gleich ein Plugin zur einfachen Installation im Pluginverzeichnis bereit, welches nach der Aktivierung des Webreaders nach dem Code aus der E-Mail fragt… fertig?

Nein leider noch nicht, denn wer sich den WebReader lediglich bequem per Plugin aktiviert wird feststellen, dass der „Vorlesen“-Button relativ unbeholfen im Blog eingebunden ist und bei einem selbstgebauten oder verschachtelten Themes auch nicht immer richtig  funktioniert. und statt des Textes eine nette Fehlermeldung vorgelesen wird. Also sollte man per Hand nachhelfen und das Plugin wieder deaktivieren (zur Eingabe des Aktivierungscodes aber zuvor auf jeden Fall einmal aktivieren).

Webreader Probleme bei WordPress: Die manuelle Installation

  • Mit der E-Mail Adresse und dem vorher festgelegten Passwort bei Webreader anmelden
  • Oben recht den Menüpunkt „Profile“ auswählen und dort auf „Details“ klicken
  • Stellt sicher, dass Eure URL im Format „meinetolleseite.de“ und nicht mit http oder www beginnt
  • Oben wieder auf „Profile“ klicken und „Implement webReader“ auswählen
  • dort dann „Manual implementation on blogs“ anklicken

Der Rest sollte dann selbsterklärend sein, aber natürlich erscheint der Webreader-Button nach dem manuellen Einbau auch nur auf der entsprechenden Seite (bei uns der Einzelartikel). Wer nicht unbedingt seine komplette Navigation etc. vorgelesen haben möchte, sollte auf jeden Fall die Möglichkeit „Define the reading area“ nutzen, um nur den eigentlichen Artikel von WebReader vorlesen zu lassen!

Erfahrungen und Probleme mit dem Webreader bitte wieder in den Kommentaren posten! Natürlich würden wir uns auch freuen, wenn Besucher Ihre Meinung zu diesem neuen Tool hier hinterlassen!

Der Artikel: "Software zum vorlesen von Webseiten: Webreader liest Tutsi Blog vor" wurde am 20. März 2009 um 4:12 Uhr verfasst und in der Kategorie Allgemein veröffentlicht. Es ist in jedem Fall zu beachten, dass eine Publikation nur den Stand der Dinge zum jeweiligen Zeitpunkt der Veröffentlichung wiedergeben kann.

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2 Responses

  1. Ein nettes Gimick aber mehr auch nicht. Jemand er wirklich darauf angewiesen ist, dass ihm eine Website vorgelesen wird, wird immer ein lokales Tool einsetzen, welches ihm alle Seiten vorließt. Einen wirklichen Mehrwert kann ich bei Webreader ehrlich gesagt nicht erkennen.

  2. Michael Tank sagt:

    Ich habe mir gestern den Webreader in meine Webseite eingebaut und er hat auch sofort funktioniert. Eine super Sache dachte ich, da sich die Besucher jetzt die Beschreibungen vorlesen lassen können und gleichzeitig die Bilder ansehen. Also sehr praktisch auch für Menschen mit einer Sehschwäche und ähnliches.
    Soweit so gut. Als ich 2 Stunden später zum Test auf die Seite ging, ging nichts mit dem Vorlesen, statt dessen eine tolle Fehlermeldung, die noch immer besteht. Momentan ist der Dienst nicht einmal erreichbar.
    Das ist selbst für eine private Homepage kein akzeptabler Zustand.

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