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Red Bull Cola mit Kokain und bundesweiter Verkausstopp von Red Bull?




 

Red Bull Cola und Kokain: Enthält Red Bull Cola wirklich Kokain? Auch wenn es seitens des Herstellers heftig dementiert wird, so ist soeben ein Verkaufsverbot für Red Bull Cola in mehreren Bundesländern bekannt gegeben worden.

Grund für diese Aktion sind offenbar Kokainspuren, welche nach einer chemischen Analyse in diesem beliebten Erfrischungsgetränk gefunden wurden.

Hierzu teilte das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit in Nordrhein-Westfalen mit, dass es sich hierbei um einen dekokainierter Cocablatt-Extrakt handelt, welcher in Red Bull Cola verwendet wird.

Sollten sich die Vorwürfe gegen Red Bull bewahrheiten, so wäre also Red Bull Cola juristisch gesehen kein Getränk mehr, sondern würde in Deutschland als Betäubungsmittel gelten und somit wohl auch nicht mehr frei verkauft werden.

Kokainspuren in Red Bull Cola: Erste Verbote erfolgt

Auch wenn nach Angaben der Beörden durch Red Bull Cola keine Gesundheitsgefahr für die Verbraucher entstehe, wurde in einzelnen Bundesländern bereits Red Bull Cola aus den Verkaufsregalen entfernt und die Bevölkerung entsprechend informiert.

In folgenden Bundesländern wurde Red Bull Cola verboten:

  • Hessen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Thüringen
  • Rheinland-Pfalz

Ob es aber zu einem bundesweiten Verkaufsverbot von Red Bull Cola kommt, bleibt abzuwarten, denn bei so einer negativen Presse wird der Hersteller vielleicht auch selbst handeln und die beanstandete Red Bull Cola aus den Verkaufsregalen entfernen – wir werden sehen…

Kokain in Red Bull Cola – Pressemeldungen:

„…Red Bull Cola sowie andere Lebensmittel, die Cocablatt-Extrakte enthielten, gälten sowohl in der EU als auch in den USA als unbedenklich und verkehrsfähig. Messungen nordrhein-westfälischer Behörden hatten die Substanz in dem Getränk nachgewiesen. Danach hatten unter anderem Nordrhein-Westfalen und Hessen das Produkt aus dem Verkehr gezogen…“
(Quelle und Originaltext: focus.de)

„…das Institut hatte Red Bull Cola in einem aufwendigen chemischen Verfahren untersucht und in der Tat Spuren von Kokain gefunden“, sagte der Abteilungsleiter für Lebensmittelsicherheit beim Bundesverbraucherschutzministerium, Bernhard Kühnle. Da der Verbraucherschutz Sache der Länder sei, habe man das Gutachten an alle Bundesländer weitergeleitet…“
(Quelle und Originaltext: tagesspiegel.de)

„…offenbar enthalte das Getränk „Red Bull Cola“ durch Kokablattextrakte geringe Spuren von Kokain, hieß es. Es falle darum unter das Betäubungsmittelgesetz und brauche eine gesonderte Zulassung. Bei Kokain-Spuren gebe es „eine Null-Toleranz“, erklärte der Sprecher, warum es seit Dienstag einen Rückruf gebe. Das Verbot betreffe nicht nur Hessen…“
(Quelle und Originaltext: hr-online.de)

Der Artikel: "Red Bull Cola mit Kokain und bundesweiter Verkausstopp von Red Bull?" wurde am 23. Mai 2009 um 17:12 Uhr verfasst und in der Kategorie Allgemein veröffentlicht. Es ist in jedem Fall zu beachten, dass eine Publikation nur den Stand der Dinge zum jeweiligen Zeitpunkt der Veröffentlichung wiedergeben kann.

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7 Responses

  1. brainfood sagt:

    lol…da gibt man uns schon einen grund red bull cola zu trinken und dann wird´s gleich verboten xD

  2. VanHaze sagt:

    Cool ich bin dafuer das auch gleich alle Geldscheine die Cocainspuren enthalten aus dem Verkehr gezogen werden sollen. Das waere vll. ein Anfang zu einer besseren Welt.

    LG VanHaze

    PS: schoener Blog weiter machen Tutsi !!!

  3. Das ist wieder nur ein Hype um Nichts:

    Der Experte wandte ein: «Warum Red Bull Cola verbieten, wenn man zum Beispiel den Stoff Octopamin, der auf der Verbotsliste der Dopingstoffe steht und der im Körper zu einem amphetaminartigen Stoff umgebaut wird, in Nahrungsergänzungsmitteln zulässt?»

    http://www.greenpeace-magazin.de/index.php?id=55&tx_ttnews%5Btt_news%5D=52150&tx_ttnews%5BbackPid%5D=54&cHash=3fc9cfb0c0

  4. Sebastian sagt:

    Scheisse.. und ich wollte mir gerade noch eine Palette zulegen ..

  5. 182038 sagt:

    Das zeugt schmeckt doch eh nicht =P

  1. 26. Mai 2009

    […] haben den Verkauf des Getränks sogar kurzfristig untersagt. Und das alles, weil angeblich Spuren von Kokain im Getränk zu finden […]

  2. 25. Dezember 2010

    […] kamen aber kürzlich deutsche Behörden drauf, dass in diesem Teufelszeug aus natürlichen Zutaten mindestens tödliche Drogen mitverarbeitet […]

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