Musiklobby dreht durch: Internetzenzur in Europa gefordert
Die internationale Musiklobby (IFPI) setzt sich in Brüssel dafür ein, mit Hilfe von Filtern bei den Internetserviceprovidern (ISPs) gegen den “nicht autorisierten Download von Musikstücken” vorzugehen. Dem Parlament der Europäischen Union wurde hierzu bereits ein Positionspapier mit “technischen Optionen zur Bekämpfung von Online-Urheberrechtsverstößen bei ISPs” zugeleitet. Die Musiklobbyisten sinf sich ist sich sicher: “Der Schlüssel zur Zukunft des Musikgeschäfts ist die sich entwickelnde Kooperation mit den Internetprovidern, um gegen illegale Downloads vorzugehen.” Doch die Kooperationsbereitschaft der europäischen Internetprovider stellt die IFPI noch nicht zufrieden. Offenbar sträuben sich die europäischen ISPs noch dagegen, die Rolle der Erfüllungsgehilfen der Plattenfirmen zu spielen. Offenbar ermutigt durch ihren jüngsten Erfolg in Frankreich, bemüht sich die Musikindustrie jetzt darum, vergleichbare Zensurmaßnahmen in der ganzen EU durchzusetzen. In Frankreich wurde auf Druck der Musikindustrie von Präsident Sarkozy ein Bündel von Maßnahmen verabschiedet, um den Download von nicht autorisierten Inhalten einzuschränken. In Zukunft müssen Internet-Provider in Frankreich ihre Kunden überwachen und bei Verdacht auf Urheberrechtsverletzungen bei einer neu zu schaffenden Behörde anzeigen. Die Behörde erteilt den vermeintlichen Urheberrechtsverletzer schriftliche Verwarnungen und wird ihnen im Wiederholungsfall den Internetzugang zeitweilig oder ganz sperren lassen. (weiter bei: Golem.de)
Jawoll, immer feste druff… alle anzeigen, verurteilen und dann lebenslang ist Zuchthaus mit dem ganzen Filesharer-Pack! Ach was, wieso denn ins Zuchthaus, ins Straflager mit Lumpen und dann im Steinbruch für jede gefundene Datei ein Jahr lang Marmor für die Badezimmer der fetten Musikbonzen abbauen…
Siehe hierzu auch folgende Der Artikel befindet sich in folgenden Kategorien: Computer Filesharing Dieser Artikel wurde am 27. Dezember 2007 – 16:35 Uhr durch die Redaktion von Tutsi.de veröffentlicht und wer zu allen Themen auf Tutsi.de schnell und aktuell informiert werden möchte, sollte natürlich unseren RSS Newsfeed abonnieren und uns bei Twitter und auf Facebook folgen... Eure Meinung und Erfahrungen zu diesem Thema bitte einfach in die Kommentare schreiben und wir würden uns natürlich auch über Eure Empfehlungen via Twitter, Facebook und anderen sozialen Netzwerken freuen, wobei einer Ausgabe unseres Feeds auf kommerziellen Seiten ausdrücklich widerprochen wird... also erst fragen, dann einbinden! Sobald wir weitere Informationen erhalten, wird der Artikel: Musiklobby dreht durch: Internetzenzur in Europa gefordert nach bestem Wissen und Gewissen akualisiert. Die Redaktion von Tutsi.de ist Mitglied im deutschen Verband der Pressejournalisten. Bitte beachtet, dass jede Publikation nur den Stand der Dinge zum jeweiligen Zeitpunkt der Veröffentlichung wiedergibt. Bei Rückfragen sind wir sowohl telefonisch, als auch via E-Mail jederzeit zu erreichen.
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