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E-Postbrief Probleme: Erste Pannen für den E-Brief der Deutschen Post AG




E-Postbrief verzögert sich: Dass die nun beschlossene DE-Mail nicht immer nur Vorteile bringen muss, sollte mittlerweile jedem klar geworden sein, aber dass ausgerechnet die Deutsche Post AG bei der Einführung ihres massiv beworbenen E-Postbriefs derartige Schwierigkeiten hat, bringt uns ehrlich gesagt etwas zum Schmunzeln…

Die Post spricht von 250.000 Anmeldungen, aber wie viele Kunden sich aber nun tatsächlich freiwillig für die staatliche E-Mail-Adresse bei der Post bzw. dem sogenannten E-Postbrief angemeldet haben, können wir leider nicht beziffern, aber nach jüngsten Medienberichten scheint die Deutsche Post AG selbst vom Interesse an der überteuerten Bezahl-E-Mail überrascht worden zu sein.

Epost.de Probleme: Kein Zugriff auf eigenes Konto beim E-Postbrief möglich

Nach Angaben der Post müssen sich die registrierten Kunden für den E-Postbrief noch etwas gedulden, da sich die Freischaltung aufgrund der extrem hohen Nachfrage noch etwas verzögert, denn (nicht lachen) um den Server nicht zum abstürzen zu bringen, kann nach Angaben der Unternehmenssprecherin der Post, immer nur eine gewisse Anzahl an Kunden zugelassen werden!

E-Postbrief und DE-Mail der Deutschen Post AG

Wer sich also für eine schnelle und sichere Variante des E-Postbriefs entschieden hat und somit auch für jede einzelne E-Mail bares Geld bezahlen möchte, darf sich noch etwas gedulden… Die Post geht hierbei übrigens derzeit von etwa 3 bis 4 Tagen Wartezeit aus!

Die Redaktion von Tutsi.de wünscht auf diesem Wege allen wartenden Kunden der Deutschen Post AG viel Vergnügen bei der Überbrückung der Wartezeit und natürlich möglichst geringe Kosten beim Versand einer bezahlten E-Mail bzw. eines E-Postbriefs…

Der Artikel: "E-Postbrief Probleme: Erste Pannen für den E-Brief der Deutschen Post AG" wurde am 25. Juli 2010 um 17:07 Uhr verfasst und in der Kategorie Allgemein veröffentlicht. Es ist in jedem Fall zu beachten, dass eine Publikation nur den Stand der Dinge zum jeweiligen Zeitpunkt der Veröffentlichung wiedergeben kann.

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19 Responses

  1. Robby sagt:

    Naja, der ePostbrief ist ja nicht das erste Produkt, was bei der Einführung eine so hohe Nachfrage erfährt, daß es Probleme gibt. Apple kann da bestimmt ein Lied davon singen. Das man nun heute oder erst in drei bis vier Tagen einen ePostbrief schreiben kann ist wohl weniger dramatisch. Ob der Brief überteuert ist, wird zeigen, wenn die Konkurrenz ihre Preise zeigt. Meines Wissens liegen die aber zukünftig genauso hoch; vielleicht einen Cent weniger, was ja nicht der Rede wert ist.
    Den Rest regelt – wie immer – der Markt.

  2. Frank sagt:

    Ich hatte mich sehr früh angemeldet und registriert, identifiziert und wollte nun mal testen ob das funktioniert.
    Fazit: ich habe die gesuchte Adresse nicht gefunden,obwohl sie laut Post existieren muss dann habe ich versucht die eigene Adresse zu finden – Fehlanzeige, das öffentliche Adressverzeichnis scheint leer zu sein selbst bei „Müller“ oder „Meier“ wird niemend gefunden.
    Nachdem ich mich noch etwas genauer informiert habe über die Bedenken die gegen den E-Brief bestehen habe ich mich wieder abgemeldet das ging ratz fatz.

  3. Klaus sagt:

    Bin angemeldet und hatte außer der komplizierten Anmeldung noch keinen Kritikpunkt gefunden! Einen Brief muss ich auch bezahlen und den E-Brief als Bezahl-E-Mail zu deklarieren geht auch nicht, da die Post ja den Brief ausdruckt und als normalen Brief versendet wenn der Adressat keine E-Brief-Adresse hat.
    Ich denke mal man sollte neue Kinder nicht gleich totreden, warten wir ab was wird, abmelden kann man sich ja immer noch, wenns einem nicht gefällt.

  4. Wolfram sagt:

    Ein Glück, daß ich heute mal im Internet den Suchbegriff ePost eingegeben habe! Jetzt weiß ich so einigermaßen, weshalb bei ePost so gut, wie gar nichts funktioniert und es allen anderen Kunden auch so geht. Dabei ist doch bemerkenswert, wie viele Interessenten es für den neuen Dienst gibt. Die Anmeldung/Registrierung/Freischaltung verlief völlig problemlos innerhalb von insgesamt 3 Tagen. Problemlose Nutzung der Dienste? Fehlanzeige. Es funktioniert (fast) nichts. Die beliebteste Seite von ePost ist „Diese Seite kann nicht angezeigt werden“. Dabei nutzt auch niemandem das groß darüber gesetzte Wort“Entschuldigung“. Diese Seite kommt (fast) immer, egal, was man anklickt und beweist eigentlich, daß das Angebot ePost noch völlig unausgereift ist. Nur einen Fehler möchte ich hier besonders hervorheben: Der zugesichter Versand von Anhängen, sowohl bei ePostbriefen, wie auch Faxen, funktioniert grundsätzlich nicht. Diejeweils getesteten Empfänger erhielten ausnahmslos statt der Anlagen leere Seiten. Besonders bedauerlich, daß es für jede Fehlerseite einen Code für Mitteilungen an ePost gibt. Obwohl auf der Kontaktseite zugesichert wird, daß man innerhalb 24 Stunden zumindest eine Zwischenmitteilung erhält, wurden in der letzten Woche auf alle (mindestens 10) Anfragen überhaupt nicht reagiert. Selbst ein per ePost an das Management gesendeter ePostbrief blieb bisher unbeantwortet. Fazit: Viel „Spaß“ und Geduld allen Kunden!

  5. Kevin sagt:

    Die Suche ist etwas… gewöhnungsbedürftig… Wenn man „Müller“ finden will, muß man „Mueller“ eingeben. Groß -und Kleinschreibung ist offenbar auch wichtig, denn bei „meier“ wird nix gefunden, wohl aber bei „Meier“… da muß die Post wohl noch ein wenig nachbessern.

  6. Jutta Kurtz sagt:

    Ich habe versucht mein Registrierungscode einzugeben, es ist beim Versuch geblieben, wie das gehen soll ist mir nicht klar.

  7. Wolfram sagt:

    Das Registrierungsproblem von Jutta Kurtz (04.08.10) ist garantiert das harmloseste. Nach Auruf der Hilfeseiten eigentlich selbsterklärend. Kann aber auch sein, daß der ePost-Server (wieder einmal bzw. dauerhaft) überlastet ist. Was ein wirkliches Problem ist: Etwa 80% aller ePost-Möglichkeiten funktionieren nur teilweise und/oder auch nie. Einzige Erklärung von ePost (auf ca. 15-20 Beschwerden)“man sei überlastet“. Ja mei, was soll das denn werden, wenn täglich tausende Anmelder dazu kommen und dann erst (ab November) die Millionen von Geschäftskunden, die bereits jetzt in den Startlöchern stehen???

  8. Weinauge sagt:

    Wie schon erwähnt, kann E-Post anscheinend nur PDF Dateien mit bestimmten Formaten versenden, die meisten PDF Dateien werden als leere Seiten ausgedruckt und dem Empfänger zugestellt. Obwohl dies PDF dateien in der Version 1.4 erstellt werden, werden diese in der Vorschau als leere Blätter angezeigt und so dem Empfänger zugeschickt.
    Was mich aber am meisten stört, ist die Tatsache, dass Der Kundenservice trotz vieler Mails und Anrufe auf dieses Problem überhaupt nicht reagiert. Die Kundenhotline ist sehr inkompetent und kann hierzu keine Aussagen machen.

  9. Wolfram sagt:

    Ergänzung zu Weinauge (21.08.10):
    Ein Wunder ist geschehen: ePost hat jetzt schon mehrmals statt leerer Seiten bei E-Mail-, Fax- und Briefanlagen doch tatsächlich die beigefügten Anlagen versendet und dem Empfänger ausgedruckt. Was eigentlich beweist, daß es nicht an irgend welchen PDF-Formaten, sondern am ePost-System selbst liegt.
    Und auf die 35. Anfrage habe ich doch tatsächlich jetzt von der Hotline wenigstens eine Art Zwischenbescheid bekommen. Es geht u.a. darum, daß sich erhaltene, geschriebene usw. Dokumente einfach nicht löschen lassen. Die gesetzten Häkchen vor den Dokumenten verlöschen jeweils, das Dokument selbst bleibt stehen, was unangenehm ist, schließlich soll da im Nachhinein keiner mehr rumschnüffeln können. Beim hundertsten Versuch gelingt es dann mitunter, Dokumente zu löschen. Danach beginnt dasselbe „Theater“, sie auch aus dem Papierkorb zu löschen.

  10. Klaus sagt:

    Dieser Verein der sich da epost nennt, hatte schon vor Jahren das Bestreben mit der elektronischen Post auf den Markt zu drängen. Fazit: Ein Schuss in den Ofen.
    Nun starten sie mit einem neuen epoost Drama.
    Über Mobiltelefon bekam ich heute die Nachricht das mein Konto nun freigeschaltet ist.Aber ein Schelm wer sowas glaubt. Nix funktioniert. Und daher habe ich mich entschlossen von diesem gequirlten Sche….. gehörigen Abstand zu nehmen.

    Zumwinkel lässt grüßen.

    Arivederci epost !!!

  11. Wolfram sagt:

    Um die Objektivität zu wahren: ePost hat in letzter Zeit viele Stolpersteine beseitigt und funktionieren jetzt endlich zahlreiche Programme, die es bisher nie oder nur selten taten. Vorallem hat ePost seine Hotline aufgestockt. Man versucht zumindest jetzt alle liegen gebliebenen unbeantworteten Beschwerden auf die Reihe zu kriegen und ruft deshalb auch meist den Kunden direkt an. Ins Stocken geriet das System vorallem deshalb, weil sich mehr als doppelt soviele Kunden registrieren ließen, als zunächst von ePost erwartet. Da war man überfordert. Ab November 2010 sollen ja die „gewerblichen“ Kunden dazukommen und will man seitens ePost erreichen, daß bis dahin auch alles funktioniert. Bleiben wir also guter Hoffnung und verlieren nicht den Glauben an ePost!

  12. bigmac1302 sagt:

    E-Post kostet 55cent

    ein email kostet nix !!!!

  13. Helga Behrens sagt:

    die E-Post könnte eine hilfreiche Sache sein. Ich habe mich nun kurzfristig angemeldet, da ich zeitweilig aus gesundheitlichen Gründen den Weg zur Post nicht bewältigen kann und somit dennoch wichtige Post senden kann. Aber die Nutzung des Guthabenkontos irritiert mich – einzahlen lässt sich nur per Kreditkarte, Einzugsermächtigung – warum kann ich nicht einfach selber auf das Konto einzahlen, per Überweisung oder direkt bei der Post? Ich will keine Kreditkarte nutzen und das Einzugsverfahren geht bei meiner Bank nicht.
    Wenn sich das nicht ändert, werde ich mein Konto bei der Post wohl in absehbarer Zeit wieder kündigen müssen.
    lg. H.B.

  14. Horst sagt:

    Finger weg vom E-Postbrief
    Um meinen 4-Wochen-Lotoschein zu überweisen,
    habe ich mein Guthabenkonto vorab aufgeladen.
    Es hat sich dan aber herausgestellt das System-
    scheine nicht versand werden.
    Nach Rücksprache mit Kundenservice und erhaltener E-Mail kann Rückzahlung nur nach Kündigung des Nutzerkontos erfolgen. Hab ich gemacht.(15.10.2010) NICHTS ist passiert.
    Neue E-Mail vom Service:“Kündig.nur zwichen 27.10 u.02.11.möglich.“ Da Kündigung schon am 15.10.akzeptiert wurde war eine erneute Kündigung nichtmehr möglich.
    Telef. hin Telef.her
    Neue E-Mail:“aus technischen Gründen ist eine
    Rücküberweisung unter €100,00 nicht möglich“
    Da lt. AGB Artikel 20 Abs.1 + 4 (Erstattung
    über nichtverbrauchtes Guthaben)weder eine Höhe noch ein vorgeschriebener Zeitpunkt für
    die Kündigung vorgeschrieben ist,halte ich in
    diesem fall den E-Postbrief nicht nur für Abzogge sondern für BETRUG.

    Selbst Zahlungsaufforderungen per Einschreiben
    blieben bis heute 20.03.2011 unbeantwortet.

  15. Horst sagt:

    Deswegen Finger weg vom E-Postbrief

    Heute am 15.04.2011 Erst 6 Monate nach der
    Kündigung und nach einschalten der Mediatorin
    Reuter-Zurzarte ( http://www.mrz-mediation.de )
    bekam ich mein Geld zurück.
    Kosten für Einschreiben und Telefonate blieben aber auf der Strecke.
    Deswegen Finger weg vom E-Postbrief

    Ps. Dank an TUTSI für die nette Seite

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