Dolly Buster beklagt sich über kostenlose private Pornos im Internet
Usenet Downloads mit Highspeed kostenlos testen und bis zu 300GB abstauben!Arme Dolly Buster: In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung, welches am 30. Januar veröffentlicht wurde, beklagt sich der (ehemalige?) Pornostar Dolly Buster über die finanziellen Verluste der Pornoindustrie und hat auch schon einen Schuldigen ausgemacht…
Denn natürlich trägt nicht eine Maktübersättigung oder die Qualität einiger Pornofilme an den sinkenden Einnahmen Dolly Busters bei, sondern – ganz klar – das böse Internet!
Aber nein, jetzt werden nicht wieder die bösen Filesharer an den Pranger gestellt, sondern die ganz besonders fiesen Privatpersonen, die es auch noch wagen, sich privat beim Sex zu filmen und diese Filme kostenlos zum Download anbieten…
Aber vielleicht haben die Leute auch einfach keinen Bock mehr auf das 08/15 rumgebumse der professionellen Anbieter, oder vielleicht gibt es sogar eine neue “Generation Porno”, die sich nicht mehr heimlich in die Videotheken schleicht, oder in die Schmuddelkinos am Bahnhof geht – Zeiten sollen sich ja eventuell auch ändern können…
Dolly Buster Pornos und der sinkende Umsatz:
Hier ein kleines Zitat von Dolly Buster zu den sinkenden Einnahmen durch den Verkauf von DVDs aus der Süddeutschen Zeitung:
| “…das Internet ist schuld. Die Amerikaner finden es wahnsinnig toll, sich beim Sex zu filmen und die Aufnahmen kostenlos ins Netz zu stellen. Das ist für uns eine Katastrophe…” (Quelle und Originaltext: sueddeutsche.de) |
Jetzt müssen wohl ganz schnell neue Gesetze her, die es Privatpersonen verbieten, sich gegenseitig beim Sex zu filmen und diese Werke auch noch kostenlos im Internet zur Verfügung zu stellen, denn natürlich NUR Dolly Buster und ihre Produktionsfirma dürfen Sexfilme zu kommerziellen Zwecken verbreiten – oder wie soll ich das jetzt verstehen?
Als nächsten Schritt könnte man ja auch vielleicht noch “privaten Sex” unter Strafe stellen, schliesslich beraubt man ja so auch Prostituierte ihres gesetzlich garantierten Broterwerbs und dagegen muss einfach mit allen zur verfügung stehenden Rechtsmitteln vorgegangen werden…
Also denkt daran: Homefucking Is Killing Prostitution :-)
Bei Golem finden wir auch einen kleinen Bericht, welcher die derzeitigen “Leiden der jungen D.” recht gut beschreibt, und mir sind wirklich fast vor Rührung die Tränen gekommen:
| “…die 39-Jährige steht seit über zehn Jahren nicht mehr selbst vor der Kamera, sondern produziert Pornofilme, die sie unter ihrem bekannten Namen vermarktet. Einst kannten 98 Prozent der Deutschen die Marke “Dolly Buster”. Nun würden der Ex-Darstellerin 20 Prozent Bekanntheit reichen, wenn all diese Menschen ihre DVDs kaufen würden, sagt sie. “Vor zehn Jahren lief das anders…” (Quelle und Originaltext: golem.de) |
Aber wenn ich richtig überlege, hat selbst der Tutsi noch keinen Porno mit Dolly Buster gesehen, muss ich aber auch nicht, denn meiner Meinung nach sollten manche Frauen auch besser angezogen bleiben! Also werden wir zu Weihnachten ab jetzt nicht mehr für hungernde Kinder aus der Dritten Welt, sondern wohl für verarmte Pornostars spenden müssen, damit diese nicht ins soziale Abseits gedrückt werden…
Und hier noch ein netter Kommentar aus der Blogwelt:
| “…also, ich finde das gut, wenn Du mich fragst. Gut, du fragst mich nicht – was ich ja verstehen kann: Du brauchst Kohle, denn Du hast Mitarbeiter. Angestellte, die bezahlt werden wollen. Aber du musst dich nun mal mit der Tatsache anfinden, dass es in den Schlafzimmern der Leute, die nicht aussehen wie Rocco oder Superman – nicht mehr so prüde zugeht wie in früheren Zeiten. Wo man sich wegen der Speckschwarte nie im Leben getraut hätte Nacktaufnahmen von sich zu machen – geschweige denn diese ins Netz zu stellen. Insofern ist das schon ein Novum, dass stinknormale Menschen ihre intimsten Momente festhalten und gleich die ganze Welt dran teilhaben lassen. Woah! Ist doch geil!…” (Quelle und Originaltext: kaimacke.de) |
In diesem Sinne: Einen guten Start in die Woche!
Bild: Wikipedia, Bildquelle: silicon valley
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Urheber: martina me
Siehe hierzu auch folgende Der Artikel befindet sich in folgenden Kategorien: komische Welt nackte Tatsachen Wirtschaft Dieser Artikel wurde am 2. Februar 2009 – 02:01 Uhr durch die Redaktion von Tutsi.de veröffentlicht und wer zu allen Themen auf Tutsi.de schnell und aktuell informiert werden möchte, sollte natürlich unseren RSS Newsfeed abonnieren und uns bei Twitter und auf Facebook folgen... Eure Meinung und Erfahrungen zu diesem Thema bitte einfach in die Kommentare schreiben und wir würden uns natürlich auch über Eure Empfehlungen via Twitter, Facebook und anderen sozialen Netzwerken freuen, wobei einer Ausgabe unseres Feeds auf kommerziellen Seiten ausdrücklich widerprochen wird... also erst fragen, dann einbinden! Sobald wir weitere Informationen erhalten, wird der Artikel: Dolly Buster beklagt sich über kostenlose private Pornos im Internet nach bestem Wissen und Gewissen akualisiert. Die Redaktion von Tutsi.de ist Mitglied im deutschen Verband der Pressejournalisten. Bitte beachtet, dass jede Publikation nur den Stand der Dinge zum jeweiligen Zeitpunkt der Veröffentlichung wiedergibt. Bei Rückfragen sind wir sowohl telefonisch, als auch via E-Mail jederzeit zu erreichen.
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