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Bunnys für Bunnys: Playmate Janine Habeck und der Tierschutz zu Ostern




 

Bunnys für Bunnys und die Kaninchenmast: Das Deutsche Tierschutzbüro hat mit der Aktion Bunnys für Bunnys eine aufsehenerregende Kampagne zum Tierschutz und der artgerechten Haltung von Kaninchen gestartet, die mit Sicherheit vor Ostern für etwas Furore sorgen wird.

Für das sexy Fotoshooting zur Aktion Bunnys für Bunnys konnte das Deutsche Tierschutzbüro auch das Cover Playboy Playmate Janine Habeck gewinnen und die Bilder dieses wirklich gelungenen Fotoshootings werden in den kommenden Tagen für eine bundesweite Plakataktion genutzt, um gezielt auf die Leiden der Mastkaninchen in Deutschland aufmerksam zu machen, welche leider wieder traditionell zu Ostern auf deutschen Tellern landen werden.

Bunnys für Bunnys Sexy Playmate Kampagne gegen Kaninchenmast

Aktionssprecher Stefan Klippstein sagte zu dieser medienwirksamen Aktion des Deutschen Tierschutzbüros auf dem Kurfürstendamm in Berlin:

„…wir wollen eine artgerechte Haltung der Tiere erreichen, sprich: Auslauf im Freien auf Naturboden, keine Käfighaltung, Beschäftigungsmaterial, ausreichend Licht und natürlich tiergerechtes Futter…“

Wer sich selber ein Bild von den perversen Zuständen bei der industriellen Kaninchenmast machen möchte, kann sich die schockierenden Fotos und das Video des Deutschen Tierschutzbüros  hier und hier ansehen.

Sensible Personen sollten jedoch genau überlegen, bevor sie diesen Links zur Dokumentation der Grausamkeiten bei der Kaninchenmast folgen, denn im Vergleich zu den hier gezeigten Kaninchen, geht es Hühnern in einer Legebatterie noch relativ gut…

Sexy Fotoshooting: Bunnys für Bunnys mit Playboy Playmate Janine Habeck

Hier nun die komplette Fotogalerie zum Playmate Fotoshooting der Aktion Bunnys für Bunnys mit dem Playboy Playmate Janine Habeck.

Auszug aus der Pressemitteilung des Deutschen Tierschutzbüros zu dieser Kampagne:

„…unter dem Tierschutzbündnis „Kaninchenmast, nein danke“ haben sich bundesweit mehr als 70 Tierschutzvereine und Organisationen zusammengeschlossen, um für eine gesetzliche Haltungsverordnung für Mastkaninchen sowie für die Abschaffung der Käfighaltung zu kämpfen. Um in der Osterzeit auf das Thema Kaninchenmast aufmerksam zu machen, hat das Tierschutzbündnis die Aktion „Bunnys für Bunnys“ ins Leben gerufen. Wunderschöne Models engagieren sich für die Kaninchen und stellen sich im knappen Hasenkostüm für ein Fotoshooting zur Verfügung – unter ihnen auch ein echtes, ganz besonderes „Playmate“: Janine Habeck, Cover-Playmate 2004 und 2006 sowie Miss German Playmate of the year, zierte schon mehrfach die Titelseite des deutschen Playboys…“

Die Redaktion von Tutsi.de bedankt sich bei Stefan Klippstein für das freundliche Gespräch und die Genehmigung zur Veröffentlichung der Fotos zur Aktion Bunnys für Bunnys!

Der Artikel: "Bunnys für Bunnys: Playmate Janine Habeck und der Tierschutz zu Ostern" wurde am 19. März 2010 um 16:53 Uhr verfasst und in der Kategorie Allgemein veröffentlicht. Es ist in jedem Fall zu beachten, dass eine Publikation nur den Stand der Dinge zum jeweiligen Zeitpunkt der Veröffentlichung wiedergeben kann.

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7 Responses

  1. Onassis sagt:

    Das ist mal eine gute und ideenreiche Sache!
    100% dafür!

    Onassis

  2. Antonietta sagt:

    Mehr als 41.000 Tonnen Kaninchenfleisch werden pro Jahr in Deutschland gegessen. Ein Fünftel davon wird aus Ländern der Europäischen Union, aber auch aus Drittländern wie China importiert. Doch der weitaus größte Teil wird in Deutschland „produziert“, es handelt sich um rund 22 Millionen Tiere. In kommerziellen Betrieben werden die Tiere in engen, niedrigen Käfigen auf Metall- oder Kunststoffrosten gehalten – meist ohne Eínstreu. Dabei treten Verletzungen der Pfoten auf. Durch den Bewegungsmangel verkrümmt sich bei vielen Kaninchen die Wirbelsäule. Durch die beengte, reizarme Haltung kommt es zu Kannibalismus und Selbstverstümmelung. Bis zu 50% der „Masttiere“ sterben aufgrund der schlechten Haltungsbedingungen und an Infektionskrankheiten.

  3. Bianca sagt:

    Blutige Pfoten, Bisswunden, tote Tiere – Tausende Kaninchen leiden in der industriellen Käfigmast, auch in Deutschland. Kaninchen mit abgebissenen, verstümmelten Ohren. Auch die neuen, ausgestalteten Kaninchenkäfige sind Tierquälerei.
    Nicht alle Kaninchen überleben diese Mast. Die Käfig-Kaninchenmast ist die Tierhaltung mit den schlimmsten Verlusten: Bis zu 25 Prozent der Tiere sterben vor der Schlachtung.
    Kranke und durch Kannibalismus verletzte Tiere allgegenwärtig.
    KEIN LEBEWESEN AUF DIESER WELT HAT SO WAS VERDIENT!!!

  4. Antonietta sagt:

    Ihre Haltung erinnert an eine Legebatterie, ihr Zustand ist fast noch schlimmer als der der Hühner. In Käfige von 0,07 oder 0,08 Quadratmetern Fläche pro Tier gepfercht, warten die Kaninchen ca. 70 Tage auf ihren Tod. Die Metall? oder Kunststoffgitter sind meist ohne Einstreu, viele Tiere ziehen sich schwere und schmerzende Verletzungen zu. Kannibalismus und Selbstverstümmlung sind an der Tagesordnung. Ätzende Ammoniakdämpfe steigen auf und fügen den Tieren weitere Qualen zu. Bis zu 50 % der Tiere sterben vor Ende der Mastperiode…

  5. Jens sagt:

    Schöne Beitrag 😉

    ich habe vor kurzem einen Beitrag über die Haltung von Kaninchen verfaßt:
    http://www.tierrecht.org/verbesserung-der-kaninchen-haltung/

    würde mich freuen wenn du auch mal auf meiner seite vorbei schaust.

    also bis demnächst

    VG 😉

  1. 1. April 2010

    […] verkaufen, Quelle z.B. greenpeace. Das Deutsche Tierschutzbüro macht mit seiner Kampagne “Bunnys für Bunnys” ebenfalls darauf aufmerksam. Verfasst von […]

  2. 12. August 2010

    […] Bunnys für Bunnys: Playmate Janine Habeck und der Tierschutz zu Ostern […]

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