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Beate Merk, Killerspiele und sexuelle Gewalt: Ist Beate Merk noch zu helfen?

Dr. Beate Merks bizarre Welt: Wir können natürlich verstehen, wenn gerade in ländlichen Regionen Computer und Internet immer noch als Teufelswerk angesehen werden, aber über die  Aussagen der bayrischen Justizministerin Beate Merk zu den jüngsten sexuellen Übergriffen in einem Ferienlager auf der Nordseeinsel Ameland kann man wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln!

Auch sich uns die Gedankengänge von Frau Beate Merk nicht vollständig erschließen, sollte jeder Demokrat bei den populistischen und unsinnigen Forderungen der bayrischen Justizministerin hellhörig werden, denn sollten sich diese Hirngespinste tatsächlich durchsetzen, werden wohl auch bald wieder Hexen verbrannt, denn natürlich macht Beate Merk wieder “Killerspiele” für die Geschehnisse verantwortlich.

Beate Merk und die geistige Spätzündung im Missbrauchsfall Ameland

Ob sich Frau Beate Merk mit den nachfolgenden Aussagen zum sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen auf der Nordseeinsel Ameland nur wieder einmal in die Schlagzeilen bringen wollte, oder ob der geistige Horizont einiger politisch Verantwortlicher wirklich derart eingeschränkt ist, können wir an dieser Stelle leider nicht beurteilen…


Wie schon gesagt, die nachfolgenden Aussagen der bayrischen Innenministerin Beate Merk bezogen sich ausschließlich auf die perversen Handlungen und sexuellen Missbrauch in einem Feriencamp auf der niederländischen Insel Ameland und wer sich den ganzen Müll durchlesen möchte, findet hier die Pressemitteilung als PDF zum Download.

CSU Ministerin Beate Merk sagt zu den sexuellen Übergriffen:


“…der Weg in die Gewaltkriminalität ist nicht weit, wenn man als junger Mensch Gewalt täglich am Bildschirm übt! Mir geht es darum, solche Spiele zu verbieten, die den Spieler an grausamen und unmenschlichen Gewalttätigkeiten gegen Menschen beteiligen (…) Psychologen sagen mir, dass solche Übergriffe auch deshalb geschehen, weil man heutzutage im Netz problemlos alle erdenklichen Formen von Gewalt und Pornographie ansehen kann…”

Nur mal so am Rande: Es gibt in Deutschland keine „Killerspiele“ in denen Menschen sexuell misshandelt werden und aus Computerspielen werden die minderjährigen Täter wohl auch nichtgelernt haben, wie man Teenager mit Gegenständen sexuell foltert!

In unseren Augen sollte sich Frau Beate Merk für diesen weiteren gedanklichen Kurzschluss öffentlich entschuldigen, denn wenn die Opfer sexueller Gewalt für eigene Macht- und Zensurphantasien missbraucht werden, kann man dies nur als widerwärtig bezeichnen

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