Abzocke über die Telefonrechnung
99999 Kurzwahl und Net Mobile Abzocke über die Handyrechnung
99999 gewählt und abgezockt: Wer keine Tastensperre im Handy oder Smartphone nutzt, wählt leider manchmal unbeabsichtigt irgendwelche Nummern, bzw. eine Zahl wird durch äußere Umstände mehrmals gedrückt, was einige Firmen offenbar als lohnendes Geschäftsmodel betreiben.
Der Spaß mit dem sogenannten “Hosentaschen Anruf” oder “Taschen Call” funktioniert mit vielen Nummern, aber ich habe gerade die Rechnung eines Kumpels in den Händen, der für einen angeblichen Anruf zur Rufnummer 9999 (egal was danach kommt) über 100€ berappen soll… jetzt geht das Ding erst einmal zur Verbraucherzentrale und danach zum Anwalt, denn wer sich eine derartige Zahlenkombination mit 1,99€ Kosten pro Minute registriert, tut dies bestimmt nicht aus humanitären Gründen oder den Weltfrieden…
99999 Premiumdienst unabsichtlich angerufen und abgezockt…

Wer auf seiner Handyrechnung Positionen mit folgenden Rufnummern findet, sollte also generell skeptisch sein und seine (eventuell noch vorhandene) Anrufliste im Handy unter Zeugen dokumentieren, da es sich hierbei fast immer um einen unbeabsichtige “Taschencall” handelt und wahrscheinlich mehrfach einde der folgenden Zahlenkombinationen unabsichtlich gewählt wurde:
- 99999
- 999999
- 9999999
- 99999999
- 999999999
- 9999999999
- 99999999999
Da es sich bei der Rufnummer 99999-xxxx (es ist egal, was danach gewählt wird) aber leider nicht um ein Abo von Drittanbietern, sondern um eine extrem teure Sonderrufnummer handelt, greift auch hier leider nicht die Drittanbietersperre, welche man bei jedem vernünftigen Mobilfunkanbieter einrichten lassen kann.
Wer ebenfalls irgendwelche Premiumdienste, Abos oder anderen Schabernack auf deiner Handyrechnung findet und definitiv diesen Dienst nicht wissentlich in Anspruch genommen hat, kann gerne seine eigenen Erfahrungen in die Kommentare schreiben, um sich mit anderen Geschädigten auszutauschen.
Nach einer kurzen Recherche zur Rufnummer 99999 bzw. 999999 oder 9999999 etc. stellte sich heraus, dass der derzeitige Inhaber dieser Premiumnummer die Sportsfreunde von Net-Mobile sind, die vielen Handybesitzern vielleicht schon einmal durch sogenannte Mehrwertdienste auf der Rechnung aufgefallen sind.
99999 Premium Abzocke dokumentieren und öffentlich protestieren!
Wer zu den Kosten einer Rufnummer, die mit 99999 beginnt Fragen hat, kann sich natürlich auch direkt mit der Net Mobile AG in Verbindung setzen, deren Kontaktdaten frei im Netz verfügbar sind und im Impressum der Verantwortlichen net-m.de auch einzusehen sind.
Natürlich finden wir Firmen wie Net Mobile, Jamba & Co. total supertoll und werden hier niemals vorsätzliche Abo Abzocke oder gar fiese Betrugsabsichten unterstellen, denn wer bei Google nach diesen Firmen sucht, kann sich jederzeit ein eigenes Bild machen und als mündiger Bürger in einer Demokratie entsprechend subjektiv urteilen…
Wer aber wissentlich nicht die Telefonnummer 99999xxxxxx gewählt hat, kann selbstverständlich gegen diese Position auf der Handyrechnung Einspruch einlegen und je mehr Geschädigte sich gegen diese fragwürdigen Praktiken wehren und dieses auch öffentlich machen, desto eher nehmen die Mobilfunkanbieter vielleicht auch Abstand von derartigen Kooperationen bzw. lassen endlich eine Sperrung von Sonderrufnummern und Premiumdiensten zu!
Siehe hierzu auch folgende Schlagwörter: Abo, Abzocke, Anrufe, Drittanbietersperre, Handy, Handyrechnung, Mehrwertdienst, Mobilfunk, Mobilfunkanbieter, Rechnung, Rechtsanwalt, Smartphone, Telefonabzocker, VerbraucherzentraleDer Artikel befindet sich in folgenden Kategorien: Abzocke böse böse... Mobilfunk Service und Informationen Spam und Dreck Wirtschaft Dieser Artikel wurde am 21. November 2011 – 05:58 Uhr durch die Redaktion von Tutsi.de veröffentlicht und wer zu allen Themen auf Tutsi.de schnell und aktuell informiert werden möchte, sollte natürlich unseren RSS Newsfeed abonnieren und uns bei Twitter und auf Facebook folgen... Eure Meinung und Erfahrungen zu diesem Thema bitte einfach in die Kommentare schreiben und wir würden uns natürlich auch über Eure Empfehlungen via Twitter, Facebook und anderen sozialen Netzwerken freuen, wobei einer Ausgabe unseres Feeds auf kommerziellen Seiten ausdrücklich widerprochen wird... also erst fragen, dann einbinden! Sobald wir weitere Informationen erhalten, wird der Artikel: 99999 Kurzwahl und Net Mobile Abzocke über die Handyrechnung nach bestem Wissen und Gewissen akualisiert. Die Redaktion von Tutsi.de ist Mitglied im deutschen Verband der Pressejournalisten. Bitte beachtet, dass jede Publikation nur den Stand der Dinge zum jeweiligen Zeitpunkt der Veröffentlichung wiedergibt. Bei Rückfragen sind wir sowohl telefonisch, als auch via E-Mail jederzeit zu erreichen.
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Derzeit 45 Kommentare zum Artikel:
99999 Kurzwahl und Net Mobile Abzocke über die Handyrechnung
Zu der 99999 Abzocke:
Heute am 19.12.2012 um 17:44 bekamm ich eine SMS mit der Info dass mein Guthaben fast aufgebraucht ist.
Negativ überrascht überprüfte ich meine getätigten Anrufe, und konnte folgendes feststellen:
Unabsichtlich wählte ich um 14:54 die Nummer:99999 an.
Der “Anruf” dauerte 00:06:50 und der Preis dafür: 13,60€.
Zum Glück habe ich eine Prepaid Sim welche bei aufgebrauchtem Guthaben das “Gespräch” abgebrochen hat.
Wer also einen Vetrag hat, und zufällig derartige Nummer wählt hat unter Umständen ein echtes finanzielles Problem!!
Auch wenn 13,60 nicht unbedingt ein Reichtum ist, möchte ich mein Teil tun, dass diese Gaunerrei beendet wird. Weiß aber Leder nicht so recht, wie ich am besten vorgehen soll. Wenn jemand einen Rat hat, bitte mailen. Vielen Dank!!
Kommentar von: Hr. Ljubisa Vukadinovic geschrieben am: Montag, 19. Dezember 2011
Hallo zusammen,
habe auch das besagte Problem mit einer 99999-Nummer gehabt. Ich soll die Nummer an einem Arbeitstag, an dem ich nachweislich auf der Arbeit war, angerufen und fast 1 Stunde lang telefoniert haben. Schaden – fast 120 Euro.
Zum Glück war die Klärung des Sachverhalts mit dem Mobilfunkanbieter (e-plus) denkbar einfach. Bei e-plus ist das Problem bereits bekannt; die Meldungen werden gesammelt, um den Abzockern das Handwerk zu legen. Der Betrag wird dem Kunden ohne Diskussionen gutgeschrieben. Außerdem wird geraten, sich bei der Firma NetMobile offiziell zu beschweren und auch eine Meldung an die Verbraucherzentrale zu machen. Daher – keine Scheu, wendet Euch an Euren Anbieter, beschwert Euch. Wehrt Euch!!!
Kommentar von: Jana Y geschrieben am: Dienstag, 20. Dezember 2011
betr.: die 99999 Abzocke,
Hallo zusammen,
bin ich vor kurzem auch in die Falle geraten:
..wir waren mit meiner Frau spazieren und das Handy -Simply prepaid war in Ihrer Tasche..
Auf einmal kommt eine Nachladung von EUR 80,00
Datum Uhrzeit Zielnummer Typ Dauer Bezeichnung Betrag
20.12.2011 15:00:10 Net-MobileAG RC3PP 00:00:01 Forderungen Dritter -70.92
20.12.2011 15:00:10 99999 RCPV 00:41:43 Sonderrufnummern -10.1662
Habe gleich Simply angerufen und einige Reklamation -Emais geschickt. Die Antwort war immer gleich , wie vorgedruckt: “fehlende Tastensperre- liegt in Ihrem Verantwortungsbereich”.
Habe auch net mobile AG angerufen und geEmailt: keine Reaktion bis jetzt..
Habe heute an die zwei Firmen Widersprüche geschrieben. Die gehen morgen per Einschreiben weg.
Mich wurde folgendes interessieren: Ist jemand von diesem Forum oder von Freundeskreisen technisch so begabt, um nachzuweisen (oder vorzuführen) dass Verbindungsdaten mit den heutigen technischen Mitteln leicht zu manipulieren oder fälschlicherweise herzustellen sind?
Es kann doch nicht war sein , dass innerhalb von Wochen (s. auch hier:http://www.whocallsyou.de/num/kurzwahlnummer-99999) so viele Leute geschädigt wurden und die Erklärung immer das gleiche ist- “fehlende Tastensperre” Es gibt sogar einige Verbraucher, die auch daran glauben und aus eigenen “Schuldgefühlen” nicht wagen das Problem hoch zu spielen. Andere haben vielleicht auch einen persönlich Grund (z.B. angeblich Erotic-Dienst 99999), ihren Einfall nicht bekannt zu geben. Darauf spielen alle die Abzocker.
Die Wahrscheinlichkeit aber 5 x nacheinander nur die 9-Taste zu drucken und danach gleich die grüne Taste ( um das Gespräch zu starten) , ist mathematisch sehr gering und unbegründet. Viel wahrscheinlicher ist es dass diese Verbindungsdaten von angeheuerten Hackern oder von Insider manipuliert werden mit der Zielstellung Beteiligung an, durch Betrug entstandenen Gewinnen. Denn es ist zu mindestens unstrittig, dass jeder Handyprovider einen Teil des Preises dieser Sondernummern auch bekommt, nicht wahr?
Bitte, melde sich wer denkt und weißt dass es so was nachweislich technisch möglich ist . Dann sehen wir weiter …
Kommentar von: Nick geschrieben am: Dienstag, 27. Dezember 2011
Hallo ich bin Kunde bei O2/Alice und habe gestern in meine Verbrauchsübersicht geguckt und bin aus allen Wolken gefallen ich habe dort einen Posten mit der Nummer 999999 in Höhe von 100,26€ ich hab echt gedacht mich trifft der Schlag da ich mir nicht erklären konnte woher dieser Betrag kommt natürlich habe ich sofort bei Alice angerufen aber leider haben sie noch keine Einsicht in diese Aufstellung da die Rechnung noch nicht erstellt ist ich habe auf Anraten der netten Dame am Telefon vorsorglich schon mal eine E-mail an Alice geschrieben und muss jetzt hoffen und warten das die mir bei diesem Problem helfen. Das ist echt eine Unverschämtheit das sag ich euch aber
Kommentar von: Mia geschrieben am: Dienstag, 10. Januar 2012
Hy zusammen ,
Ich habe angeblich am 24.12 um7:33Uhr 38 Minuten mit der 99999 telefoniert. Kostet bei T-Mobile 9.56€
und habe ein Angebot von Net mobile AG in Höhe von 66.19€ genutzt
Komisch,
denn die haben in ihrem System keine Daten von mir!
Wer kann mir sagen, wie man dagegen vorgehen kann?????
Erstmal habe ich eine Drittanbietersperre einrichten lassen
Aber dann!??
Kommentar von: andreas geschrieben am: Montag, 16. Januar 2012
LÖSUNG!!!!!
Abbuchung umstellen auf Überweisung den Betrag der TELEKOM überweisen und um den Rest keine Sorgen machen
eventuell tritt netmobile an einen ran
Dann Schreiben vom Rechtsanwalt und das Thema müßte erledigt sein
Viel Glück
Kommentar von: andreas geschrieben am: Montag, 16. Januar 2012
Guten Tag!
hallo MIA!, wie auch du, bin ich Kunde bei 02/Alice, mit erstaunen öffnete ich meine online erstellte Monatsrechnung! ich habe angeblich am 29.12.2011 um 15.31 eine Sondernummer 999999999999999999999 gewählt! ! 21 x die 9!!! Und das Gespräch dauerte 59 Minuten, dafür wurde mir 100,28 Euro in die Rechnung gestellt! ICH BIN SPRACHLOS!!!! wie konnte es passieren? habe gleich Alice angerufen und gesagt das ich nur den Rest der Rechnung überweisen werde, und diese 100,28 Euro nicht, habe auch die Reklamation an ALICE geschrieben. aber was passiert weiter , keine Ahnung. auf jeden Fall es kann alles kein Zufall sein, das viele Kunden das gleiche erleben! was kann und muss man weiter machen?
mit freundlichen grüßen Emarias
Kommentar von: emarias geschrieben am: Samstag, 21. Januar 2012
Hallo
wir haben 3 Handyverträge bei Alice/O2.
Heute, 27.01.12, haben wir festgestellt, dass das Handy der Tochter, trotz Handysperre, diese Abzock-Rufnummer gewählt hat. Die Tastensperre hat sich in der Jackentasche wohl gelöst und unbemerkt wählte das Handy die Rufnummer 99999.
Zu diesem Zeitpunkt stand die Tochter gerade im Media Markt. Ich versuchte sie zu erreichen. Der Ruf ging hin, aber es klingelte nicht, weil das Handy mit dem Abzocker verbunden war.
Um festzustellen, ob dies eine funktionierende Rufnummer ist, haben wir einen Testanruf durchgeführt, der jedoch nicht über unsere Klarmobil-Nummer wählbar war.
Der Anruf konnte aber über das Netz von O2/Alice getätigt werden. Es meldete sich ein Astroservice oder Ähnliches, so wie ich das verstanden habe. Hat jemand schon mal reingehört, was sich da meldet?
Komischerweise wurde das Gespräch auch nicht durch den Abzocker beendet, wo doch von der anderen Seite fast eine halbe Stunde keine Antwort kam. So lange hat es gedauert, bis wir den “Taschenanruf” bemerkten. Ganz typisch für diese Abzockmethoden.
Ich habe bei Alice per E-Mail der Forderung jetzt schon widersprochen.
Auch werde ich mich an die Verbraucherzentrale, sowie an die Öffentlichkeit (Fernsehen und Zeitung) wenden, damit in dieser Angelegenheit, auch im Interesse aller Betroffenen, emittelt wird.
Gruß Mon
Kommentar von: Mon geschrieben am: Freitag, 27. Januar 2012
Hallo,
ging mir genauso, 6x die 9, auf der Rechnung 145,00€. Das sind Verbrecher. Nie gewählt, man kann nicht mal den Dienst herausfinden, der so abzockt. Bleibt nur der Anwalt. Netz E-Plus (MTVmobile)
Kommentar von: Matten geschrieben am: Dienstag, 31. Januar 2012
Hallo emarias,
wie ist es bei Dir ausgegangen?
Gruß
Kommentar von: Mon geschrieben am: Mittwoch, 1. Februar 2012
Auf Computerbetrug.de gefunden:
Drittanbieter ist nicht gleich Drittanbieter
Zu unterscheiden ist m.E. Festnetz und Handynetz.
Im Festnetz gibt es echte Drittanbieter, d.h. ein nicht mit dem eigenen Teilnehmernetzbetreiber (TNB) identisches (Telekommunikations)unternehmen macht Forderungen geltend. Diese erscheinen als Beträge anderer Anbieter auf der Rechnung des TNB. Das macht der Teilnehmernetzbetreiber nicht freiwillig sondern gezwungenermaßen, da ihm diese Verpflichtung (um Wettbewerb im Telekommunikationsbereich zu ermöglichen) durch die Bundesnetzagentur bzw. Gesetz für kleine Kohle auferlegt wurde. Beschwerden sind unproblematisch, die Forderung wird vom TNB ausgebucht und der Drittanbieter muss sich entweder selbst oder durch Beauftragte (z.B.Firmen wie Nextnet) um seine Forderung kümmern. Dem TNB ist dies schnurz oder er freut sich sogar dass sein Mitbewerber für den er den Rechnungsknecht machen muss die Kohle nicht bekommt.
Bei Streitigkeiten im Festnetz es reicht daher Einwendungen gegenüber dem Drittanbieter (beweisbar) innerhalb der 8-Wochenfrist des §45 i TKG zu erheben, die Rechnung gegenüber dem TNB zu kürzen und dabei den Grund der Kürzung mitzuteilen.
Anders im Handynetz.
Kein Mobilfunker muss aus Wettbewerbsgründen seinen Konkurrenten oder anderen Mitbewerbern Hilfe leisten durch Rechnungsstellung oder Ermöglichung von „Diensten“ . Die Abrechnung anderer Anbieter erfolgt völlig freiwillig aus nur einem Grund: Beute!
Technisch ist das so organisiert, dass die Drittanbieter Zugriff auf die Rechnungssysteme der Netzbetreiber erhalten und dort Belastungen (z.B. ein Abo) für Rufnummern einbuchen können. Diese Forderungen werden vom Netzbetreiber dann zu einem bestimmten Prozentsatz ( ca. 70-80 % ) des Nennwertes aufgekauft und dann aus abgetretenem Recht im eigenen Namen geltend gemacht.. Bei Einwendungen behaupten die Netzbetreiber dann, man könne gegen die Abrechnung nichts machen, der Kunde müsse erst mal zahlen und dann beim Dienstanbieter das Geld zurückholen. Das ist rechtlich natürlich Unsinn Der Netzbetreiber behauptet dies nur weil er selber schon Geld für den Ankauf der Forderung ausgegeben hat und natürlich noch seinen eigenen Beuteanteil reinholen möchte. Wären es echte Drittanbieterforderungen könnte er diese einfach zurückbelasten. Tatsächlich gehen die Netzbetreiber aber rigoros gegen Zahlungsverweigerer vor. Schon bei geringen „Drittanbieter“forderungen wird die Simkarte gesperrt , im späteren Verlauf der Vertrag gekündigt und Schadenersatz in Höhe der Grundgebühren für die restliche Laufzeit geltend gemacht, Inkasso und Anwalt losgejagt. Da wird aus einer 50,- € Forderung dann schnell mal 500,- oder mehr. Zwar müsste auch der Netzbetreiber im Gerichtsprozess als Erwerber der Forderung deren Existenz beweisen, hier wird dann aber regelmäßig nur auf die Dienstanbieter verwiesen und die strittige Summe mit vollem Inkassodruck eingefordert.
Letztlich ein ähnlich geniales Geschäftsmodel wie früher der Dialer. Der Netzbetreiber jammert rum dass er nur die technische Leistung erbringt und fordert die Knete. Wegen Einwendungen soll man sich dann an den letzten Schurken in der Dienstanbieterkette halten.
Was tun?
Genau das ist das Problem. Müssten sich die Drittanbieter selbst um ihre Forderungen kümmern wäre das Geschäftsmodel schnell ausgestorben (insbesondere da die angeblichen Abos regelmäßig wegen fehlender/falscher Widerrufsbelehrung noch Monate später widerrufen werden können.). Durch den Inkassodruck der beuteeintreibenden Mobilfunker wird ein Streit aber schnell unwirtschaftlich.
Variante 1:
Zahlen und Schweigen.
Bietet sich an wenn die Schadenssumme klein ist und die Laufzeit des Vertrages noch lang ist. Dann kündigen und widerrufen für die Zukunft, Geld beim Taschendieb lassen und am Ende der Laufzeit zu einem anderen Anbieter wechseln dort eine Drittanbietersperre einrichten (bietet nicht jeder Anbieter an, klar warum die Gans die goldene Eier legt schlachten).
Variante 2
Später zanken.
Um sich Sperre, Kündigung und Schadenersatz für die restliche Laufzeit zu ersparen, erhebt man zwar Einwendungen (kündigt für die Zukunft) zahlt aber unter Vorbehalt. Am Ende der Laufzeit rechnet man dann mit den Gebühren des letzten Monates auf. Vorteil: Man streitet nur um die „Drittanbieterentgelte“ und spart sich den Rattenschwanz um den Restvertrag.
Variante 3
Kämpfen.
Wer sich ungern betuppen lässt und etwas Einsatz zeigen will kann kämpfen.
D.h.; Gegen die Forderung werden Einwendungen erhoben (kein Abovertrag, ggf technische Fehler der Abrechnung –falls Anhaltspunkte vorliegen- nach §45i TKG rügen, Vorlage der Prüfungsergebnisse fordern, Widerruf nach Fernabsatzregeln erklären). Kürzung der Rechnung um die strittigen Positionen, Zahlung unstrittiger Beträge. Falls weiter gefordert wird Abtretungsurkunde gem. §410 BGB anfordern, und auf Einwendungsdurchgriff nach §404 BGB verweisen. Bei (zwangsläufig erfolgender) Sperre selbst kündigen wegen Leistungsverweigerung. Vorsorglich Schufa und Bürgel FPP über den Streit informieren (bestrittene Forderungen dürfen nicht eingemeldet werden). Die Forderung wird dann immer höher, nach Inkassobüro und Anwalt folgt regelmäßig gerichtlicher Mahnbescheid. Dem fristgerecht widersprechen. Jetzt kommt die Stunde der Wahrheit, da sich nun entscheiden wird ob geklagt wird. Wenn geklagt wird, wird die Forderung vom Mobilfunker „versteckt“. Die behaupten in der Klage nur, dass ein Mobilfunkvertrag bestand und die fälligen Rechnungen nicht ausgeglichen werden. Da muß dann angesetzt werden am besten durch einen eigenen Anwalt.
Insgesamt eine stressige Sache, die sich mit Rechtschutzversicherung einfacher aushalten lässt.
Teleton, 18 April 2011
#1
sigold, senioreninfo, Reducal und einer weiteren Person gefällt dies.
Reducal Fraud-Analyst
Zitat von Reducal: ?
Zitat von dvill: ?
http://www.chip.de/news/O2-Sch.....03256.html
Der drittgrößte deutsche Netzbetreiber O2 hat auf die Bitten seiner Kunden reagiert: Ab sofort ist es möglich, Drittanbieter-Dienste, wie Premium-SMS und SMS-Abos, generell zu sperren.
Das teste ich nun doch erst mal. Dabei kann ich an meinen Post vom 15.07.2010 erinnern, als O2 sich noch verweigert hatte.
O2 hat nach drei Tagen geantwortet:
Zitat von [FONT=Calibri:
Telefónica Germany GmbH & Co. OHG[/FONT]]
Guten Tag Herr Reducal,
vielen Dank für Ihre E-Mail vom 16. September 2011. Gerne hätte ich Ihnen die gewünschte Sperre eingerichtet. Da wir aber 3 Möglichkeiten haben Ihnen diese Sperre einzurichten, ist vorher eine kurze Information an Sie nötig.
Sie können aus drei Drittanbieter-Sperren wählen:
Komplettsperre (inklusive o2)
Alle Drittanbieterdienste werden gesperrt, auch Dienste von o2. Wir bitten Sie zu berücksichtigen, dass bei dieser Sperre Dienste wie z. B. Global Friends, o2 Communication Center, Protection Pack, o2 Logos, Klingeltöne, Musik nicht mehr zur Verfügung stehen.
Nur Drittanbieter (ohne o2)
Es werden alle Drittanbieterdienste gesperrt. Dienste von o2 bleiben weiterhin verfügbar. Wenn Sie Dienste wie z. B. App Stores mit kostenpflichtigen Apps nutzen, dann empfehlen wir Ihnen die Drittanbietersperre ohne o2 und mpass.
Nur Drittanbieter
Es werden alle Drittanbieter-Dienste gesperrt. Dienste von mpass und o2 bleiben weiterhin bestehen. Die Nutzung von Apps oder Browser-Games ist weiterhin möglich.
Herr Reducal, sollten hinsichtlich Drittanbieter-Sperrung noch Fragen offen sein, so zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Wir helfen Ihnen bei Ihrer Entscheidung, die richtige Sperre zu aktivieren, gerne weiter. Rufen Sie uns an, oder schreiben Sie uns, wenn Sie noch nicht ganz zufrieden sind oder weitere Fragen haben. Zusammen finden wir sicher eine Lösung.
Freundliche Grüße und eine schöne Woche, Ihre o2 Kundenbetreuerin
Kommentar von: Mon geschrieben am: Mittwoch, 1. Februar 2012
Hallo,
mir ist´s auh passiert. In der Tasche aus Versehen 77777 gewählt und nun bin ich mal gespannt auf die Rechnung.
Mon, hat das Gespräch mit der Verbraucherzentrale was gebracht?
Kommentar von: jk geschrieben am: Freitag, 3. Februar 2012
Mir ist das gleiche passiert. Angeblich habe ich die 99999 gewählt und 50min telefoniert. 103,40€. Auch wenn dieser Anruf in der Liste Liste “rausgegangene Anrufe” vermerkt ist, bin ich mir 100% sicher, dass dieser Anruf nicht statt gefunden hat!
Mein Telefonanbieter ist DiscoPlus. Auf Weigerung, den geforderten Betrag zu zahlen, wurde erstmal mein Handy gesperrt. Ich habe Einspruch eingelegt und DiscoPlus aufgefordert, dass die net mobile AG an mich persönlich treten soll, um ihr Geld einzufordern.
Kommentar von: K L geschrieben am: Sonntag, 5. Februar 2012
Hallo K L,
bitte sag uns bitte, ob die das so gemacht haben oder ob es Probleme gab.
Gruß Mon
Kommentar von: Mon geschrieben am: Sonntag, 5. Februar 2012
vertragskunden-kontakt@cc.02online.de Altenmarkt, 12.02.2012
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank zuerst für die Anschaltung der Rufnummernanzeige.
Für die Rechnung Januar 2012 ist diese zwar nicht (mehr?) einsehbar, mir reicht hierfür der Februar aber voll und
ganz. Da mir die Kosten für Januar fragwürdig erschienen, bat ich Sie um detaillierte Anzeige der Verbindungen.
Im Februar sehe ich nun “Premiumdienste/Net mobile”. Ich weiß nicht was das ist und habe auch keinerlei “Dienste”
angerufen. Regelmäßig an Samstagen um 14:24 Uhr?? Da ich eine Tastensperre benutze finden bei mir auch keine
versehentlichen Anrufe statt (!)
Ich bitte Sie diese Postenarten der beiden Monate zu stornieren und künftig nicht mehr aufkommen zu lassen.
Sollte sich dieses Problem hier und so nicht lösen lassen, löse ich es per sofortiger Kündigung und bitte auch
um sofortige Abschaltung dieses meines bisherigen Vertrages.
Ich bitte zudem um Ihre Stellungnahme, wie es möglich ist, mir einfach irgendwelche Dienste zu berechnen.
Ich bitte binnen einer Woche um Ihre Antwort. Findet in dieser Frist keine lösende Kommunikation statt oder
wird mir einer dieser Beträge abgebucht, kündige ich so oder so ohne weitere Rückfragen per Einschreiben mit
sofortiger Wirkung.
Mit freundlichem Gruß
A. Sturm
Kommentar von: Anton Sturm geschrieben am: Sonntag, 12. Februar 2012
ich habe genau das gleiche problem mit der Telekom.36min soll ich telefoniert haben was ich nachweisslich nicht gemacht habe.Ich habe meine Einzugsermächtigung aufgehoben und nur den unstrittigen Betrag überwiesen.Nach 4 Wochen kam eine Mahnung von der Telekom über 61,20 eur die ich zu net mobile vertelefoniert haben soll.Habe auch Widerspruch eingelegt.Es kam eine Androhung mein handy zu sperren,und die 61,20eur müsste ich zahlen weil die Telekom in vorkasse getreten ist.Nun alles bezahlt, und nun verlange ich mein Geld von net mobile zurück.Ich habe denen bis zum 29.02. Zeit gegeben mir mein Geld zurück zugeben.Wenn ich bis dahin nichts habe werde ich Strafantrag wegen Bertug stellen.Es wäre sinvoll wenn andere sich anschliessen.Bevor ich mein Geld einklage warte ich ob strafrechtlich was bei raus kommt. Wenn ja kann man siegessicherer klagen
Kommentar von: uwe geschrieben am: Mittwoch, 22. Februar 2012
Mir ging es auch so und habe den Sachverhalt
an die Staatsanwaltschaft geschieben.
Kommentar von: Norbert Roth geschrieben am: Donnerstag, 23. Februar 2012
999999999999 per gelöster Tastensperre, 58min, über hundert Euro .
ich bin bei Discotel,im O2-Netz.ich versuch mal mein Glück per Anruf.
Kommentar von: gröcklein geschrieben am: Sonntag, 26. Februar 2012
also die Staatsanwaltschaft würde ich auch gerne in Kenntnis setzen.Könnte mir jemand sagen wie/wo das geht?
Kommentar von: gröcklein geschrieben am: Sonntag, 26. Februar 2012
wie sieht es aus mit sammelklagen?ein freund von mir ist das selbe passiert,auch er hat versehentlich ne zahl gedrückt.4 oder so.astrodienst.Discotel zeigt leider keine Einsicht,ich werde kündigen.
Kommentar von: gröcklein geschrieben am: Dienstag, 28. Februar 2012
ist es bei euch auch net mobile AG,düsseldorf?
Kommentar von: gröcklein geschrieben am: Dienstag, 28. Februar 2012
und wisst ihr wie man sich mit der Verbraucherzentrale in Verbindung setzt?
Kommentar von: gröcklein geschrieben am: Dienstag, 28. Februar 2012
Hallo an alle Geschädigten!
Meine Tochter hat gestern auch so einen Brief bekommen, und sie soll 69,30€ zahlen für eine halbe Stunde 7x die 9. Dank eurer Berichte haben wir gleich gehandelt. Wir waren heute im Shop von Base, und haben den Fall gechildert, und nun haltet euch fest der Mitarbeiter hat eine Kollegin angerufen, und uns dann mitgeteilt das Base aus “Kulanz” den Betrag erstattet. Also glauben kann ich es auch erst wenn das Geld wieder da ist. Es ging mir zu einfach zu schnell, soetwas ist doch eigentlich nicht die Regel das die ohne weiteres ein Einsehen haben. Nun hoffen wir bloß das dies nicht noch einmal geschieht.
PS. Das Handy mit dem dies möglich war 7x die 9 zu Wählen und dann noch die grüne Taste zu drücken ist ein Samsung b3310 (mit Tastensperre die nur rausgeht bei längerem drücken zum Entsperren oder durch ein aufklappen der Tastatur, und das alles in der Hose. Also manchmal bewundere ich meine Tochter.
Kommentar von: D.B. geschrieben am: Samstag, 3. März 2012
Hallo. Sicher ist so etwas ärgerlich.
Wie schon beschrieben sind die Provider per Gesetz verpflichtet das ganze Geld einzutreiben. Die trifft hier also keine Schuld. Wenn der Provider das Geld erstattet, dann zahlt er es aus eigener Tasche.
Am besten ist es tatsächlich diese Dienste komplett sperren zu lassen, oder einen Providerzu wählen der das ganze standartmässig gesperrt hat.
Die Gesprächsdaten lassen sich nicht manipulieren und gelten als rechtlicher Nachweis das das Telefon (aus welchen Gründen auch immer) die Nummer gewählt hat.
UND
Die entgelte fliessen zu 100% an den Anbieter – der Provider hat also in dem Fall keinen Cent von der Gebühr.
Damit kann man auch kleine Provider verstehen, die das ganze NICHT aus Kullanz erstatten können/wollen, denn das geht von deren Gewinn ab, und telefoniert hat nun mal der Kunde.
Ich möchte auch nicht das mir das ganze passiert. Aber ich kann auch die Provider verstehen. Ich arbeite bei einem kleinen Provider und habe tagtäglich mit solchen Fällen zu tun.
Eine Beschwerde bei der Bundesnetzagentur bzw. beim Provider ist aber auf jeden Fall der erste Schritt den man in diesem Falle tun MUSS um überhaupt eine Chance zu haben.
Kommentar von: S.B. geschrieben am: Sonntag, 4. März 2012
Liebe Mitgeschädigte von O2 und 999999er- Nummern!
wir hatten auf unserer Handy-Abrechnung vom Dez. einen Einzelbetrag von 116€ (incl. MwSt) wg eines angeblichen Anrufes eines Telefondienstes mit der Nummer 99999999999999. Diesen Dienst haben wir nie angerufen; ein versehentliches Drücken einer Taste, die eine automatische Verbindung zu einem dieser 9er-Dienste hergestellt hätte, ist auf unserem Tel. nicht möglich. Dies ist, wie wir bei unseren Recherchen herausgefunden haben, einer der Tricks gewesen, mit der diese Dienste gearbeitet haben. Wir haben jedenfalls unsere Telefonrechn. bei Alice/jetzt O2 nur um den geminderten Betrag von 116€ bezahlt. Seitdem werden wir mit Mahnforderungen (inzw. liegt der eingeforderte Betrag bei 123€) überzogen und unser gesamter Kommunikationsanschluss – also nicht nur die handy-Nutzung, sondern auch unser Internetzugang – wurde gesperrt. Auf unseren tel. Protest hin wurde wir wieder freigeschaltet mit der erneuten Mahnung vom heutigen Tag, wurde uns mit einer erneuten Sperrung unseres Anschlusses gedroht. Gleichzeitig droht O2 mit der Weitergabe dieser strittigen Forderung an die Schufa!
Wir stehen nach der erneuten Drohung der Anschlusssperrung durch O2, die auf keinen unsere vielen Widerspruchsbriefe eingegangen sind, unter erheblichem Druck. Die Methoden, die O2 bei diesem offensichtlich strittigen Fall einsetzt, können m.M.n. nur mit Erpressung gleichgesetzt werden. Obwohl wir in mehreren Briefen deutlich gemacht haben, diesen Dienst nie in Anspruch genommen zu haben und unsere Rechnung sonst immer um 30-40€ lagen, ignoriert O2 diese Argumente völlig und versucht mit Brachialmethoden ihre Forderung durchzusetzen. Hier kann offensichtlich nur ein Gericht helfen. Unser Versuch über eine Mitteilung an die Geschäftsführung von Telefonica Deutschland, Rene Schuster, Aufklärung über eine derartige Geschäftspraktik zu bekommen, ist ebenfalls gescheitert. Offenbar wird diese kundenfeindliche Abzocke bis in die höchste Geschäftsebene von Telefonica goutiert.
Kommentar von: R. Rassmussen geschrieben am: Montag, 5. März 2012
@ R. Rassmussen:
Da scheint eine Menge schief gelaufen zu sein, auch in meinem Bekanntenkreis ist das Problem mit der 99999999-Kurzwahl einige Male aufgetreten, allerdings nur 1x bei o2 und dort wurde nach nur einem Anruf der komplette Betrag seitens der Hotline gutgeschrieben. Vielleicht hättest Du erst einmal den normalen Weg gehen und nicht eigenmächtig die Rechnung reduzieren sollen – so lese ich das zumindest in Deinem Kommentar…
Gruß aus Berlin!
Kommentar von: admin geschrieben am: Montag, 5. März 2012
hallo,
bin auch leidtragender obiger masche. bin discotel und o2, ist da ein schema dahinter?
gruss
Kommentar von: schusch geschrieben am: Montag, 5. März 2012
Kurze Antwort auf den admin-Beitrag vom 5.3.
Hallo und vielen Dank für die Anmerkung. Wir haben allerdings O2 zunächst telefonisch um Rückerstattung dieses im Vergleich zu unseren sonstigen Telefoneinheiten “gigantischen” Betrages gebeten. Als wir keinen Erfolg hatten, haben wir die Einzugsermächtigung widerrufen und uns den Betrag über die Bank zurück geholt. Damit ging der ganze Zirkus los. Dass O2 inzwischen mit Internet- und Telefonsperre droht und überdies unsere Daten an die Schufa weitergeben will, empfinde ich als “mit Kanonen auf Spatzen schießen” und als Erpressungsversuch eines Quasi-Monopolisten. Von Kundenfreundlichkeit ist da wirklich keine Spur. Die Annahme, dass unsere Erklärung richtig sein und der Anruf möglicherweise durch einen betrügerischen Eingriff in das handy-Netz von O2 zustande gekommen sein könnte, wird hier völlig ausgeschlossen. Eine Nachforschung seitens O2, obwohl es inzwischen dutzende, wenn nicht hunderte solcher Hinweise und Reklamationen gibt, findet nicht statt. Das halte ich für Missbrauch einer Monopolstellung.
Gruß nach Berlin
Kommentar von: R. Rassmussen geschrieben am: Mittwoch, 7. März 2012
aaaalso.ich würde gerne herausfinden ob da wenn man anruft( 12 mal 9 war es bei mir mit 120 euro) eine Preisansage hört.Wenn NICHT ist der Spaß sowiso illegal.Leider kann man vom Festnetz wohl nicht anrufen und ein Freund von mir welcher es für mich per Handy versucht hat meinte es funktioniert mitlerweile gar nicht mehr???!Net Mobile hat übrigens weiterverwiesen an DER HEIßE DRAHT,auf deren Reaktion warte ich noch. Discotel hat mein Handy gesperrt,meiner Bitte auf technischen Nachweis des Anrufs ist man bisher nicht nachgegangen.Auf meinen Einwand dass die Sperrung meiner Simkarte nicht zulässig sei da ich das Geld einem Drittanbieter schulde mit welchem ich das klären möchte wurde nicht eingegangen.Yippejah.Kann da mal jemand anrufen vielleicht,ist das möglich?um zu sehen ob es eine Kostenansage gibt?
Kommentar von: gröcklein geschrieben am: Samstag, 24. März 2012
Bei mir habe ich eine SMS bekommen in der die Kostenpflichtigkeit eines Sexvideoabos stand. Ich solle nur Anrufen und ” Ja” sagen. Ich habe natürlich nicht angerufen. Ich habe aber nicht bemerkt das dieser ” Dienst” bereits seine Kurzwahl 99999 unter AAAAA ins Telefon Rufnummernverzeichnis selbstständig eingetragen hatte. Meine Hosentasche hat dann 2mal angerufen und eine leere (Gott sei Dank) SMS gesendet. Laut meinem Provider sind dadurch kosten von 0,1597 Euro Netto für die SMS, 5,0168 Euro Netto für den einen Anruf und 1,6723 Euro für den anderen Anruf entstanden. Ich gedenke nicht zu zahlen.
Kommentar von: C:WÖSTE geschrieben am: Freitag, 30. März 2012
Das Ist auch gut!
dejure.org/gesetze/BGB/120.html
KUXTDU!
Kommentar von: C:WÖSTE geschrieben am: Sonntag, 1. April 2012
Ich habe den Betreiber der Kurzwalnummer mit den neunen dessen Name ich nicht schreiben mag folgende E-Mail geschrieben:
Sehr gehrte Damen und Herren!
Kürzlich sind versehendlich versehendlich zwei Telefonverbindungen und eine SMS Verbindung zu der von Ihnen betriebenen Kurzwahlnummer 99999 entstanden.
Vorsorglich erkläre ich das diese Kontakte keine Willenserklärungen im Sinne des Vertragsrechts darstellen und verweise auf den §119 und auf den §120 des Bürgerlichen Gesetzbuches.
Sollten irgendwelche Kosten aus diesen Telefonverbindungen entstanden sein werde ich diese nicht erstatten und auch zukünftige Telefon oder auch SMS Verbindungen mit Firma nxxxxxxxxxxxxxxxx, 40221 Düsseldorf
werde ich nicht bezahlen da diese Verbindungen keine willendliche Handlung darstellt. Ich erläre das ich keine Geschäftskontakte mit xxx xxxxxxxxxx 40221 Düsseldorf haben möchte.
Des Weiteren behalte ich mir Rechtsmittel vor.
> hier steht mein Name <
PS.: Eine Kopie dieser E- Mail geht auch an meinen Provider
Kommentar von: C:WÖSTE geschrieben am: Sonntag, 1. April 2012
Im Bürgerlichen Gesetzbuch §§ 119 , 120 und 121
Stehen die Verfahrensweisen zum Irrtum um Vertragsrecht. Einfach mal nachlesen. Wichtig!!!
Innerhalb von 10 Tagen nach dem ersten Kontakt handeln!!!
Ich habe dem Anbiter dieser Nummer mit der neun folgendes geschrieben:
Zitat>
Sehr gehrte Damen und Herren!
Kürzlich sind versehentlich zwei Telefonverbindungen und eine SMS Verbindung zu der von Ihnen betriebenen Kurzwahlnummer 99999 entstanden.
Vorsorglich erkläre ich, daß diese Kontakte keine Willenserklärungen im Sinne des Vertragsrechts darstellen und verweise auf den §119 und auf den §120 des Bürgerlichen Gesetzbuches.
Sollten irgendwelche Kosten aus diesen Telefonverbindungen entstanden sein werde ich diese nicht erstatten und auch zukünftige Telefon oder auch SMS Verbindungen mit Firma nxxxxxxxxxxxxxxxxx 40221 Düsseldorf
werde ich nicht bezahlen, da diese Verbindungen keine willendliche Handlung darstellt.
Ich erläre, daß ich keine Geschäftskontakte mit nxxxxxxxxxxxxx Düsseldorf haben möchte.
Des Weiteren behalte ich mir Rechtsmittel vor.
<Zitat ende
Das dürfte erst mal helfen.
Kommentar von: C:WÖSTE geschrieben am: Sonntag, 1. April 2012
Hallo an alle Leser!
Hier ein Auszug der Rückmail des Telefonserviceanbiters. Dadurch das dieser geantwortet hat ist auf jeden Fall die Frist aus § 121 BGB erfüllt. Super! Sollten irgendwelche Abo´s entstanden sein sind diese jetzt hinfällig.
Zitat>
Wir benötigen noch Ihre Mobilfunknummer, um Ihnen weiterhelfen zu können.
Alle Dienste werden anhand der Mobilfunknummer abgerechnet und da bei uns auch nur abrechnungsrelevante Daten gespeichert werden, können wir eine Überprüfung der Verbindungsdaten nur anhand der betreffenden Mobilfunknummer durchführen.
Wir löschen auch gerne bestehende Abonnements für Sie. Wenn Sie diese jedoch selber verwalten oder kündigen möchten rufen Sie bitte folgende Seite auf:
http://www.gopay.de/abo/
Dieser Service ist für Sie natürlich kostenlos.
Sollten Sie sich nicht registrieren können, dann wurden vermutlich Einzeldienste genutzt. Diese müssen wir gesondert überprüfen. Dazu teilen Sie uns bitte noch zumindest das Datum der Nutzung und den Rechnungstext mit. Gerne können Sie uns auch die entsprechende Rechnung als .pdf Anhang oder Bilddatei übermitteln.
< Zitat Ende
Schaunmermal!
Kommentar von: C:WÖSTE geschrieben am: Dienstag, 3. April 2012
Hallo. Uns ist am 4.4.2012 mit dem Runterladen von WhatsApp eine SMS mit einem Zugangscode 839 zugestellt worden, als ob es zum Dienst gehört. Nach der Bestätigung des Codes kamen plötzlich drei neue SMS in Folge von einer 99999 Nummer und sexuellen Inhalts auf die mit Ja geantwortet werden sollte. Wir machen uns jetzt große Sorgen, ob trotz des Nichtantwortens irgendetwas aktiviert wurde, was Kosten verursacht hat, weil diese angebliche “whatsApp” Aktivierung 59 min dauern sollte. Haben WhatsApp gleich wieder deinstalliert und beim neuen Versuch kam wieder diese blöde Codeansage. Also wieder gelöscht und O2 angerufen, die haben auf Apple verwiesen. Wir sind nun extrem interessiert an dem weiteren Fortgang des Forumteilnehmers C:WÖSTE mit dem Schreiben an ………… 40221 Düsseldorf ! Haben Sie nach der Bitte um die Handynummer diese als Antwort bekannt gegeben ????
Wie ging es weiter ?
Gruß Groeschi
Kommentar von: Groeschi geschrieben am: Donnerstag, 5. April 2012
Hallo, ich gehöre auch zu den Opfern des Modernen Raubrittertums, bei mir hatt der Drittdienstleister Amano Mobile GmbH zugeschlagen.Zwei Rufnummer 444440 und 66666607 wurde als Sondernummer am 28.2. und 18.3.2012 von meinem Tschibo Handy provider (Telefónica Germany Partner Services GmbH) in Rechnung gestellt. Das beste ist,ich habe diese Nummer nicht gewählt und sie taucht auch nicht in meinem Handyprotokoll(als gewählte elefonnummer) auf.Ich habe meine sim karte erstmal sperren lassen um weiterre Forderungen aus dem weg zu gehen und warte auf die nächste Rechnung….
Die weiteren möglichen schritte sind oben schon erläutert. Ich werde sienach den Osterfeiertagen abarbeiten und mal sehen was dabei rauskommt.
Gruß R.Meyer
Kommentar von: Robert Meyer geschrieben am: Samstag, 7. April 2012
Update!
Der Anbiter der 99999 hat sich per E-Mail gemeldet. Die 99999 ist vermietet. Hier ein Auszug aus der Mail.
Zitat>
Wir stellen unseren Kunden die entsprechenden Anbindungen und technischen Möglichkeiten im Bereich der mobilen Dienste zur Verfügung. Wenn Sie auf Ihrer Rechnung Dienste der (…) sehen, dann wurden diese nicht von uns ausgelöst, sondern von unseren Business-Kunden, die sog. Diensteanbieter, die auch für den Dienst die Verantwortung tragen.
In Ihrem Fall wurde über die Mobilfunknummer 004917(…)0 ein Telefongespräch über die Premium Voice Kurzwahl 99999 geführt.
Am: 29.03.2012 um 14:26:11 und 14:33:15 Uhr.
Dauer des Gespräches: 02:10 bzw. 00:04 Minuten.
Pro Minute entstehen Kosten in Höhe von 1,99 Euro. Unser Kunde bietet darauf einen Astro-/Erotik-Dienst an.
Wir als technischer Dienstleister bestätigen, daß diese Verbindung stattgefunden hat. Bei Fragen zum Dienst kann Ihnen nur der Diensteanbieter Auskunft geben, der diese Kurzwahl bei uns angemietet hat:
DER HEISSE DRAHT Verlagsgesellschaft mbH & Co.KG
Drosterstr. 14
30161 Hannover
eMail: telefonservice@dhd.de
< Zitat Ende.
Na dann schaun wir mal
C:WÖSTE
Kommentar von: C:WÖSTE geschrieben am: Donnerstag, 12. April 2012
Mir wurden wegen dieser 9999999 Nr. 120 Euro abgebucht. Ich habe diese Nr. auch nicht bewußt gewählt und zahle diesen Betrag deshlab nicht. Mittlerweile wurde mein Anschluß gesprerrt und es kam eine Forderung von einer Rechtsanwaltskanzlei aus Krefeld. Vorher hatte ich eine Mitteilung an die Staatsanwaltschaft gemacht. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Hat jemand Erkenntnisse über Urteile?
Kommentar von: Norbert Roth geschrieben am: Donnerstag, 12. April 2012
Hallo, ich wurde auch Opfer der Betrugsmasche von net mobile AG.
Folgender Vorfall:Mit der Abrechnung von T-Mobile für Februar vom 12.03.12 erhielt ich gegenüber den ansonsten von meiner Frau gewohnten Rechnungen von max. ca. € 30,- monatlich einen Betrag von € 140,37 in Rechnung gestellt.
Der Betrag wurde zwischenzeitlich per Einzugsermächtigung am 26.03.12 durch meine VB vom meinem Konto abgebucht. Folgender Sachverhalt stellt sich für mich dar:
Unter meiner Mobilfunk-Rufnummer des von meiner Frau genutzten Handys wurde nach Prüfung der Anrufe mit der Nr. 9999999 ein Anruf mit Gesprächsdauer 59:01 Minuten geführt.
Diese Nummer wurde nie von meiner Frau oder von mir zu dieser Zeit gewählt. In der von T-Mobile mir zugegangenen Rechnung wird net mobile AG als Anbieter aufgeführt und der Betrag mit € 100,30 für „Genutzte Angebote“ aufgeführt.
Da zu dieser 7-stelligen Nummer 9999999 und ähnlicher Nummernkombinationen bereits diverse Geschädigte sich in Internet Foren mit tlw. identischen Forderungen/Gesprächsdauer geäußert haben besteht m. E. eindeutig der Verdacht des organisierten Betrugs durch die net mobile AG.
Da u. a.die T-Mobile unter Freigabe meiner Mobilfunk-Kartennummer / Handy-Nummer diesen Vorgang erst ermöglicht hat werde ich mehrere Maßnahmen einleiten :
1.Forderung eines eindeutigen Nachweis der von mir bei Ihnen in Anspruch genommenen Dienste.
2.Forderung einer sofortigen Sperre der Service-Dienste der net mobile AG durch T-Mobile und damit Verhinderung der unrechtmäßigen Berechnung von nicht von mir in Anspruch genommenen Leistungen.
3.Das Unternehmen T-Mobil wird, wenn keine Beantwortung bis zum 25.04.12 erfolgt bei der Kriminalpolizei angezeigt, weil entgegen die von mir unterschriebenen Datenschutzbestimmungen und der Allgemeinen Geschäftsbedingungen meine Daten an die net mobil AG weitergegeben wurden.
4.Eine Anzeige bei der Kriminalpolizei wegen organisierten Betrugs durch die net mobile AG. Ich habe eine Frist bis 25.04.12 gesetzt, in der die net mobile AG Ihre unberechtigten Forderungen annullieren können. Eine Mitwirkung am organisierten Betrug wird der T-Mobil auf Grund des Pkt. 2 ebenfalls angelastet,- eine Anzeige erfolgt erst wenn die von mir angegebene Frist der Rückantwort überschritten wurde.
5.Rückforderung des von der Bank per Dauerauftrag zu viel überwiesenen Betrags von € 100,30 bei meiner VB,- wurde von mir bereits eingeleitet und durchgeführt.
6.Beauftragung meines Rechtsbeistand mit der weiteren Wahrnehmung meiner Interessen.Eine Rechtsschutzversicherung besteht.
7.Information des Verbraucherschutzes.
8.Information der Presseorgane, zu denen ich durch meine Geschäftstätigkeit ein gut organisiertes Netzwerk besitze.
9.Information und Anzeige an die Bundesnetzagentur.
Die Telekom D Mobilfunk wurde von mir mit entsprechender Einleitung der o.a. Maßnahmen ebenfalls schriftlich informiert.
Elektronische Antworten, dass der Vorgang in Bearbeitung ist habe ich von der Telekom und net mobile AG sofort erhalten,- jetzt tickt die Uhr!!
GJH
Kommentar von: GJH geschrieben am: Freitag, 13. April 2012
Frage an GJH:
Ist Diese Kurzwahlnummer in das Telefonbuch des Handys Deiner Frau eingetragen? Bei mir hat sich diese fünfstellige 9er Nummer unter AAAAAA ins TelBuch eingespeichert. Ausgehend von mehrerer Spam- SMS.
C:WÖSTE
Kommentar von: C:WÖSTE geschrieben am: Samstag, 14. April 2012
Wäre es eigentlich keine gute Idee ein Website
einzurichten wo Betroffene auf Facebook-Art Ihre Meinung, positiv oder negativ, bezüglich ihrer Telekomvertragspartner (Telekom,Net Mobile, NTT Docomo (Muttergesellschaft Net Mobile) usw.) abgeben könnten? So liesse sich herausfinden welche Anbieter ein faires Geschäftsverhalten vorstehen und welche eher als unseriös einzustufen wären. Es wäre dann auch möglich eine bestimmte zeitliche Entwickelung festzustellen. Vielleicht wäre es damit möglich ein Umdenken zu bewirken….
Kommentar von: Hermann Lubach geschrieben am: Samstag, 14. April 2012
Hallo an alle Forenleser!
Ich denke hier muss ich dann doch die Provider in Schutz nehmen. O2, Telecom, E+ Vodafone etc sin Provider die das Mobilnetz betreiben. Also der Kellner der Suppe. Dann gibt es den “technischen Dienstleister” Der Kurzwahlnummern wie die zum Beispiel des ADAC 22 22 22 anbietet. Also auch ein Kellner. Der Kunde dieses Dienstleisters also der Diensteanbieter mit der 9er Nummer ist der Koch der für die die Suppe verantwortlich ist.
Dieser Dienstanbieter ist auch der, der die Kohle einsackt. Hier die Adresse:
DER HEISSE DRAHT Verlagsgesellschaft mbH & Co.KG
Drosterstr. 14
30161 Hannover
eMail: telefonservice@dhd.de
Rechtlich gegen diese Firma vorzugehen dürfte äußerst schwierig sein. Ich in meinem Falle möchte es aber trotzdem versuchen.
Die Bundesnetzagentur ist ein guter Ansprechpartner.
http://www.bundesnetzagentur.d....._node.html
Alles klar?
Kommentar von: C:WÖSTE geschrieben am: Sonntag, 15. April 2012
Wir bzw. meine Frau sind auch Geschädigte der Tel. Abzocke mit der Nr. 99999 durch die Firma Net Mobile AG in Düsseldorf. Meine Frau hat weder diese Nr. bewusst gewählt noch Dienste durch Fremdanbieter gewünscht. Durch unseren Provider Debitel wurden uns 14,38 € Verbindungskosten und 100,30 € Fremdanbieterkosten in Rechnung gestellt. Nach Rücksprache werden uns weder diese Kosten aus Kulanzgründen erstattet noch kann man eine Drittanbietersperre einrichten. Wir haben diese Angelegenheit ebenfalls jetzt einer Rechtsanwaltkanzlei übergeben. Oder hat jemand andere, weitere Ratschläge?
Kommentar durch UB am 15.03.2012
Kommentar von: Udo Bodden geschrieben am: Sonntag, 15. April 2012
Leider hat die Staatsanwaltschaft Hannover
keine Strafverfolgung aufgenommen.
Ich habe den von mir abgebuchten Betrag von 120 Euro zweimal zurückgebucht. Jetzt kommen Drohbriefe von Rechtsanwälten und Creditreform.
Da wird natürlich kräftig draufgeschlagen.
Ich werden hart bleiben und notfalls bis zum
EuGH gehen.
Ich habe diese Nr. nicht gewählt, schon gar nicht absichtlich oder versehentlich.
Außerdem soll ich 1 Stunde ein Gespräch für
120 Euro geführt haben. Aber keiner sagt mir,
wer mit wem über was gesprochen hat. Ich weiß immer noch nichts. Sollte es eine sittenwidrige Hotline gewesen sein, fühle ich mich aber nun sehr beleidigt und verleumdet. Und dafür soll ich bezahlen.
Kein vernünftiger Mensch bleibt eine Stunde am Telefon, wenn sich am anderen Ende niemand meldet. Oder kennt Ihr jemanden? Aber wenn ich für die Stunde 120 Euro bekommen würde, würde ich sogar jeden Tag 24 Std. nichts anderes mehr machen, als am Telefon nichts zu sagen. Ich werde mal bei der NetMobile AG nach so einer Nummer fragen.
Bedauerlich ist nur, daß weder Verbraucherschützer, zuständige Ministerinnen,
Funk oder Fernsehen dieser Sache auf den Grund
gehen wollen.
Kommentar von: Norbert Roth geschrieben am: Donnerstag, 3. Mai 2012
Gleiches Thema mit der 77777777 bei BASE.
Nummer wurde nicht gewählt und steht auch nicht im Call log. Angebliche Anrufdauer 10 Minuten.
Anbieter stellt sich erst mal stur. Sperrung der teuren neuen Nummern ausserhalb 0900/0137 nach RICHTLINIE 2002/22/EG wird verweigert.
Technische Prüfung wurde beauftragt.
Kommentar von: Ernie geschrieben am: Montag, 7. Mai 2012